Inhalt “sponsored by Nivea”: Klar, es geht hier um Werbung – aber ohne diesen Auftrag, wäre ich nie auf den Film gekommen…
Ich glaube man nennt es Guerilla-Marketing: “Ungewöhnliche Vermarktungsaktionen”, die mit “geringem Mitteleinsatz” eine große Wirkung versprechen – meist durch einen Überraschungseffekt! So hat sich nun auch Nivea (Beiersdorf AG) in so etwas versucht und wie ich finde, ziemlich gekonnt!
Man wartet auf dem Flughafen auf seinen Flug, plötzlich wird man in allen Zeitungen und im Fernsehen gesucht. Erstaunlich, wie die Leute da reagieren:
Â
Natürlich darf am Ende der Auftritt des Artikels nicht fehlen – trotzdem aber sehenswert. Hier noch das Making of: -
Ich weiß zwar nicht, ob nun alle in die Läden rennen und diese Chreme kaufen, aber die Aktion ist schon mal geil!
Jaja, in 2006 war das Bloggen noch was besonderes, wir hielten uns alle auch für etwas in dieser Richtung. Teilweise war es aber auch so, dass man zu Veranstaltungen geladen wurde oder Presseausweise erhielt – also schon was besonderes. Entweder lasen Freunde eh auf den Seiten mit oder man unterrichtete Sie per Rundmail über die neuesten Internet-Trends, Lacher oder Schocker! *schwelg*
Denn heute spielt sich “das Leben” in Facebook, Twitter und Co. statt. Sieht man was witziges, dann schreibt man keinen Blogbeitrag mehr, sondern geht auf “teilen” bzw. “retweet” und das wars. Zwar treibt man so die berühmte Sau extrem schnell “durchs Dorf”, aber es ist eben auch nach ca. einer Woche nichts mehr davon übrig – bzw. findet man selbst seine eigenen Einträge nicht mehr…
Darum unterstütze ich die Aktion vom Spreeblick, der das Web zurückerobern will. Auch wenn ich bezeichnenderweise von dieser Aktion über Google+ erfuhr….
PS: Auch vollkommen richtig, dass wir Blogger uns selbst wieder am Riemen reißen müssen. Auch wir sind bequem geworden und haben uns in dem geschaffenen “erlauchten Kreis” zu wenig um den “Normalo-User” gekümmert. Message is angekommen!
PPS: Aber trotzdem könnten Sie hier mal Social “liken”!
Die ersten Gehversuche auf dem neuen Windows 8 hab ich bereits hinter mir. Hier für Euch, damit Ihr nicht suchen müsst: Wie kann man den Loopbackadapter auf Windows8 installieren?
Rechte Maustaste auf das Computer-Symbol -> Einstellungen
Geräte-Manager auswählen und auf den PC-Namen klicken -> Hinzufügen von “lagacy hardware”
Automatisches installieren der Hardware -> weiter
Netzwerk-Adapter auswählen ->
Microsoft -> Microsoft LoopbackAdapter -> installieren
Nun ist der Microsoft Loopback Adapter auf der Windows8-Kiste installiert!
Der Internet Explorer 9 (siehe Werbevideo ganz unten) von Mircosoft bietet Tracking Protection Lists an, was in erster Linie zum Schutz der Privatsphäre dienen sollte. Man kann damit aber auch entscheiden, welche Werbeeinblendungen auf Webseiten nicht mehr angezeigt werden sollen. Es somit quasi ein eigener Werbeblocker.
Nun aber geht Microsoft noch einen Schritt weiter und plant die “Do-Not-Track”-Eigenschaft im neuen Internet Explorer 10 als Standard auszuliefern, weshalb die Werbeindustrie protestiert: In einem Brief baten nun mehrere Unternehmen wie Unilever, McDonald’s, Coca-Cola, IBM, Visa und Intel darum, das Feature doch auszuschalten.
Ich finde…
…das eine gefährliche Situation. Denn man muss wirklich mal die Augen aufmachen, was im Internet so alles “Werbefinanziert” ist. Ich würde sogar so weit gehen, dass durch die Werbung das Internet heutzutage überhaupt noch kostenlos zu nutzen ist! Wenn nun also dieser Werbeblocker standardmäßig installiert ist, werden mit Sicherheit die Werbequoten sinken, was über kurz oder lang zum Sterben einiger Seiten, und damit zum Schrumpfen des Angebots führen wird.
Folge wäre eine Situation wie beim Fernsehen: Wer es werbefrei haben will, kuckt entweder staatlich-langweilig oder er bezahlt dafür, wie beim hochwertigen Sky-Programm
Darum sollte jeder, der ein kostenloses Internetangebot gut findet, dort auch die Werbepartner beachten und diesen Werbertracker deaktiviert lassen!
Ein guter Beitrag zu dem Thema “AdBlocker” auch bei nicht-spurlos.de!
Erstellt von andy am Donnerstag 27. September 2012
Ich habe lange gekämpft gesucht! Darum möchte ich Euch die Lösung nicht vorenthalten, könnt ja sein, dass noch jemand das Problem mit dem DNS-Dienst hat:
Zu einem bestimmten Augenblick erscheint am betroffenen PC die Fehlermeldung “DNS-Client funktioniert nicht mehr”, online Hilfe suchen oder abbrechen. Nach dem Abbrechen kommt dann noch ne Meldung, dass der Hostprozess beendet wurde usw.!
Abhilfe:
Alles schließen und den PC neu starten.
Dann auf Start -> Ausführen oder Start Suche. Hier “CMD” eintippen und Enter drücken. Dann öffnet sich ein DOS-Eingabefenster.
Hier folgendes eingeben: “ipconfig /flushdns” (ohne Anführungszeichen) und mit Return bestätigen und wenig später das DOS-Fenster mit dem Kreuz rechts oben schließen.
Zumindest hat das bei Windows Vista so funktioniert! Wenns dann immer noch nicht besser läuft, gleich hier einen neuen Rechner kaufen:
Wer hats gewußt? Ich zumindest nicht: Urlaubsreisen übers Internet zu buchen wird immer komfortabler. Umfangreiche Suchmasken sowie Bewertungen von Leuten die an den entsprechenden Orten schon waren, lassen kaum mehr Risiken bei der Planung zu. Nur, bei so vielen Anbietern, da gibt es auch viele unterschiedliche Angebote und Möglichkeiten. Aber ich finde, hier hebt sich Expedia etwas ab:
Wenn Sie dasselbe Hotel online auf einer anderen Website billiger finden, erhalten Sie ganz einfach die Differenz rückerstattet!
Der gleichzeitige Erwerb von Flug + Hotel verschaffte unseren Kunden Kosteneinsparungen von durchschnittlich 10% im letzten Jahr!
Treffen Sie mithilfe von 4 Millionen Bewertungen von echten Gästen die richtige Entscheidung.
Wir unterstützen Sie vor, während und nach Ihrer Reise. Besuchen Sie unseren Online Kundenservice!
Seit 1996 sind wir Pionier für Online Reisen. Sie können sich auf uns verlassen.
Wir erheben keine Umbuchungs- oder Stornierungsgebühren für die Verwaltung Ihrer Buchungen.
Na das klingt doch fair, dafür macht man doch gerne Werbung:
Am 6. August 1945 warfen die Vereinigten Staaten von Amerika die erste Atombombe in einem Kampfeinsatz, noch dazu gegen die zivile Bevölkerung der Japanischen Stadt Hiroshima. 92.000 Menschen wurden sofort getötet, weitere 130.000 Menschen starben bis Jahresende an den Folgen des Angriffs, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach. (Mehr bei Wikipedia “Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki“)
An diesem Tag verlor die Menschheit endgültig ihre Unschuld, als unsere “vorletzte Waffe” eingesetzt wurde – unsere “letzte Waffe” wird uns dann alle auslöschen….
Zum Gedenken an die über 200.000 Opfer von Hiroshima und Nagasaki
Firefox ist weiter auf dem Vormarsch und der Internet-Explorer scheint bei den Browserkriegen weiter an Boden zu verlieren. Zudem rückt mit dem Google Chrome Browser ein “Leichtgewicht” immer mehr ins Blickfeld.
Also ist es mal an der Zeit, die Google Chrome Configuration Parameters aufzulisten:
Wir alle kennen sie, diese Portale in denen von den Benutzern die Daten gepflegt werden: Bei Urlaubsreisen ist es inzwischen völlig normal geworden, dass man sich vor der Buchung die Bewertungen der Leute ansieht, die das Hotel, die Pension oder ähnliches schon mal besuchten, ebenso bei Versicherungen, Stromanbietern, usw. Und seit meinem Smartphone fotografiere ich mein Essen, wenn ich unterwegs bin um damit ein Portal für Gaststätten zu pflegen und zu vervollständigen!
HeatMapz ist eine Smartphone-App von der schweizer Firma XEEBEL um die große Auswahl im Nachtleben zu organisieren. Mehr in diesem recht hip gemachten Film – erinnert irgendwie an Martix:
Mit Heatmapz kann man sich an seinem derzeitigen Standort die verfügbaren Clubs anzeigen lassen – und das sind über 20.000 Clubs weltweit! Zu den verfügbaren “Tanzschuppen” gibt es Bewertungen welche die vorherigen Clubber abgegeben haben. Zudem lässt sich das Ganze mit Deiner Social -Freundesliste verküpfen, sodass Du sehen kannst, wo sich Deine Freunde gerade “rumtreiben”!
Wenn diese Nightlife-App etabliert ist, dann kann man auch Livesteams der Clubs verfolgen und anhand des Gezeigten das Domizil auswählen. Garniert wird das alles dann noch mit Gutscheinen für gratis Eintritte oder Getränke!
Nutzung der App
Hier wird es dann schon schwerer, denn eine vernünftige Erklärung ist nicht zu finden – außerdem setzt mich die “Am-Ort-Suche” nach Nordafrika… keine blöden Gags jetzt bitte!  Also dann versuche ich eben das bisher rausgefundene mit Euch zu teilen:
Man holt sich diese kostenlose App aufs SmartPhone, weshalb sie schon mal das Prädikat “nützlich” verdient! Tipp: Wenn das mit Afrika bei Euch auch passiert, dann einfach den Ortungsservice aktivieren!
Dann zeigt Euch die App gleich mal die verfügbaren Clubs in der Nähe an, was auch Klasse ist für orientierungslose Leute, oder wenn man in einer fremden Stadt ist. Wenn man jetzt diesen Club auswählt, kann man diesen sogleich bewerten (siehe Bild links):
- Crowd (ob das Publikum cool ist, oder eher uncool)
- Queue (die Schlange vor dem Eingang)
- Music (klar, ob gut oder schlecht)
Zudem kann man hier dann sehen, wer von den Freunden hier ist oder ob es Coupons gibt. Hier lässt sich dann auch der “Club melden”, falls die Angaben nicht stimmen:
- Dies ist kein Dance-Club / Bar
- Der Club existiert nicht.
- Die Adresse stimmt nicht.
- Der Clubname ist falsche.
- oder was anderes mit freier Eingabe.
Spontan habe ich dann die Möglichkeit gesucht, ein Foto upzuloaden (so wie bei den Gaststätten), aber das ist in “Schüttelschuppen” eher kontroproduktiv, weils ja meistens dunkel ist!
Neuanlegen eines Clubs
Hier bin an meine Grenzen gestossen! Bei der Eingabe eines Vorschlags wird natürlich erst mal geprüft, ob dieser Club schon vorhanden ist. Hier gab es aber für mich die Suchvorschläge “Landratsamt Eichstätt” und irgendeine ARAL-Tankstelle…. sind das wohl anerkannte Party-Locations?
Ist in dieser Liste der eingegebene Club nicht dabei, kann man nun die Adresse ergänzen. Nach diversen Fehlern “Oops. Der Club wurde nicht hinzugefügt. Prüfe die Adresse oder die Schreibweise” hab ich es dann endlich geschafft. Scheinbar kann man nur Clubs neu anlegen, wenn man sich auch in deren Nähe befindet.
Vorteile für Veranstalter
Da ich kein Veranstalter bin, konnte ich das leider nicht testen. Doch hat man hier als Veranstalter die Möglichkeit “Flyer” auszugeben, von denen auch wirklich nur abgerechnet wird, was auch verbraucht wird. Zudem gibt es dann eine statistische Auswertung im Nachhinein! Also da von den Kiddies heutzutage eh jeder ein Smartphone hat, wäre das doch mal eine coole Aktion?
Eine wirklich gute Kombination: Gute Musik und dazu Aufnahmen von einem Atomtest:
Wie befremdlich das heute wirkt, wenn die Soldaten gleich nach dem hellen Blitz und der Druckwelle losmarschieren, ohne zu wissen, wie sehr ihnen die Strahlung schaden wird. Aber bestimmt wurde ihnen von Wissenschaftlern und Ärzten bestätigt, dass das völlig ungefährlich sei – weil man es einfach nicht wusste, damals.
Ich habe schon seit längerem die Chat-Funktion bei Facebook deaktiviert, da ich es meist eh nicht gesehen habe, wenn mich jemand angetextet hat.
Doch heute nun werde ich auf einmal angechattet, obwohl ich es ja abgeschaltet habe. Nun denke ich mir das muss mit dieser doofen neuen Leiste zu tun haben… und so ist es auch:
So schaltet man den Facebook-Chat ab:
Bei der Chatleiste auf der rechten Seite auf “Jetzt ausprobieren” klicken (ne andere Möglichkeit gibt es nämlich nicht!)
Nun ganz unten rechts auf das Zahnrad klicken und die Optionen wieder bearbeiten auf
- Zum Chatten verfügbar (Haken raus)
- Chatleiste verbergen (endlich wieder Platz)
Und schon steht wieder das gute alte “Chat (Offline)” unten im Eck!
Also ich muss schon sagen, dass mir das wahnsinnig auf den Zeiger geht, das Facebook ständig die Einstellungen ändert! Und das Ganze auch noch ohne jegliche Information! Wird echt langsam Zeit dass ich meine Einladungen für Google-Plus bekomme, damit ich da mal meine Erfahrungen sammeln kann!
Seit einiger Zeit bemerken immer mehr Leute Facebook! Ständig sind neue Leute “drin”, teilweise auch welche, von denen man eine Mitarbeit in einem Social Network nicht erwartet hätte.
Da liegt es natürlich nahe, dass Google da mitmischen will: Google+
Das Unternehmen aus Kalifornien schickt nun ein soziales Netzwerk auf die Bahn, das wohl gegenüber Facebook einiges an Verbesserungen aufzuweisen hat. Google Plus setzt auf dem Grundgedanken auf, dass die Nutzer “ihre Privatsphäre intuitiv verwalten können” (sog. Circles). D.h. man kann genau bestimmen, mit wem man kommuniziert: ob mit Freunden, mit Arbeitskollegen oder gar der Öffentlichkeit, d.h. mit allen die da angemeldet sind. (Hier die ersten Schritte des Google+Projekts)
Gleichzeitig gehen mit “Huddle” und “Hangouts” zwei Techniken für Gruppenchats online, die sogar Videokonferenzen / Videochats für bis zu 10 Nutzer ermöglichen! Darüber hinaus scheint das Design ein echter Pluspunkt für Google zu sein, denn das stammt laut sueddeutsche.de von Andy Hertzfeld, einem früheren Apple-Pionier.
Ich finde…
…das eine logisch Konsequenz, dass eine Konkurrenz für Facebook entsteht, und so wie die Herrschaft aus Menlo Park auf Datenschutz-Bedenken reagieren, ist das auch wünschenswert. Allerdings bleibt offen, ob Google der Privatsphäre der User auch im Erfolgsfall weiterhin soviel Respekt entgegen bringt.
Sicher ist aber, dass es nicht gleich zum Erfolg werden kann, denn die meisten User haben ihre gesamten Strukturen in Facebook aufgebaut und werden die nicht einfach so verlassen. Aber mit der Zeit könnte schon ein Überlaufen stattfinden – so wie vor einiger Zeit mein gesamter Bereich von meinVZ/studiVZ auf Facebook gewandert ist.