Na endlich hab ich mal Zeit gefunden das hier auch einzurichten! So kann ich morgen vom Bloggertreffen bei der BioFach live berichten!
Spruch des Tages von Jürgen Becker
Unterhalten sich zwei katholische Priester!
A: Werden wir es noch erleben, dass das Zölibat aufgehoben wird?
B: Wir nicht mehr, aber unsere Kinder!
von Jürgen Becker
Faszination der Sekunden
Bei iRaff hab ich heute die Seite ultraslo.com gefunden, auf der lauter Filme in Superzeitlupe zu sehen sind. Da ich absolut auf diese Hochgeschwindigkeitsaufnahmen stehe, hab ich mir die beiden Filmchen beim Raffaele angesehen und ging dann auf die ultraslo!
Jetzt muss ich mich schon fragen, warum hat er denn nicht diesen Film bei sich online gestellt: 😉
Das erinnert an die berühmte Szene aus dem Film Klick mit Adam Sandler… 😀
Kalkofes Mattscheibe – Panne bei Ferris MCs Fuck-Inflation
Ein herrlicher Klassiker! Das hat doch wahrhaftig der fucking Sound-Mann Ferris MC’s fucking Playback voll fucking verkackt, Alter! live und direkt:
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(Hinweis: Blogabfertigung ist für den Inhalt dieses Films nicht verantwortlich. Dieser Inhalt stammt von privaten Nutzern!)
MyVideo – die lustigsten Videos im Netz!
Deutsch-Rapper Ferris MC wollte gerade seinen neuen Song “Was wäre wenn” beim damals noch frischen Musiksender VIVA (“seit einer Woche hier“) vorstellen. Interaktiv-Maderatorin Gülcan Karahanci, heute Gülcan Kamps und seit “Gülcans Traumhochzeit” als Nervensäge etabliert, versucht nach dem Fehler des Diskjockeys aus dem Hintergrund den “Sänger” zu besänftigen.
Herrliche Komik dieser Ausschnitt: “Der Sound-Mann muss hier hin kommen und sich entschuldigen, live und direkt.” In seiner Wut wird Ferris dann auch unvorsichtig und verlangt vor laufenden Kameras, dass man ihm “einen bauen” soll! Besonders schön auch der “Doppel-Fucker” in die Kamera mit “Fuck off, Alter” 🙂
Oliver Kalkofe tut das Seinige und untermalt die Szenen noch: “Um mich von Euch abgefuckten Fuck-Fuckern verfucken zu lassen, ey fuck!”
Siehe auch “Eine Ladung Koth auf dem T-Shirt” 🙂
Die andere Seite des Rauchverbots
In diesem Bundesland (das böse Wort mit B) wurde das bundesweit schärfste Rauchverbot eingeführt! Und nachdem ich bei Sebbi und Tom die ersten Resümees mitverfolgt habe, lasse ich mich nun zu einem eigenen hinreißen:
Da ich Nichtraucher bin, aber kein militanter, habe ich selten unter dem Rauch in Kneipen, Diskos und Bierzelten gelitten – nur vereinzelt in Gaststätten. Im Gegenteil konnte ich dem Zigarettenrauch sogar etwas positives abgewinnen:
So z.B. wenn man mit 3 anderen Jungs für ein paar Tage in einem Bungalow am Gardasee haust, und dabei leidvoll erfahren muss, was eine Mischung aus Knoblauchbrot, Sardellenpizza und Unmengen Wein in männlichen Innereien anrichten kann. Bei nur einer Toilette in “Stehsauna-Manier” war es da bisweilen echt gefährlich für die Atemwege, wenn man “den Drang” erst verspürte, wenn es die anderen drei schon ordentlich durchgeräumt hat.
Da war ich dann immer froh, wenn es wenigsten nach Zigaretten-Rauch gestunken gerochen hat… und die Brille NICHT mehr warm war… 😉
Heute genieße ich es aber richtig, wenn man von Bistro, Cafe oder Kneipe nach Hause kommt und seine Wäsche nicht gleich in den Müll werfen muss! Vor allem nach Feiern und Parties, bei denen man etwas zuviel von den Getränken erwischt hat, ist es nun eine Wohltat, wenn es einem beim Klamotten wegräumen am nächsten Tag nicht gleich wieder hebt!
Also für mich ist das Rauchverbot bis jetzt ziemlich positiv, bis auf die Tatsache, dass eine Runde mit Rauchern und Nichtrauchern immer wieder am Abend auseinander gerissen wird, weil die Smoker alle 5 Min. den Raum verlassen!
Restalkohol, Bratöl und nachbarlicher Schweißgeruch
Wilhelm Warning geht in einem launigen Beitrag für die B2radiowelt auf einen nicht zu verachtenden Aspekt ein, nämlich dass man nun nicht nur auf der Toilette, sondern auch im restlichen Leben auf Gerüche stößt, die vorher von Rauchschwaden übertüncht waren! Aber bitte schnell lesen/hören, da der Beitrag am kommenden Dienstag wieder überschrieben wird:
Fiese Gerüche und neue Bekanntschaften (Hören/MP3-Download)
In diesem Sinne: Wir riechen uns! 😉
Haftung bei ec-Karten-Diebstahl!
Schlimm genug, wenn einem die EC-Karte gestohlen und dann das Konto leergeräumt wird. Bisher konnte man sich wenigstens noch darauf verlassen, dass die Bank für den Schaden haftet… das könnte sich nun aber ändern!
Das Oberlandesgericht Frankfurt (Az.: 23 U 38/05) hat in Sachen Kartenmissbrauch entschieden, dass Bankkunden, denen o.g. widerfährt, für den Schaden selbst aufkommen müssen. “Es sei denn, sie können beweisen, dass die Diebe keine Möglichkeit hatten, an die Geheimzahl heranzukommen“.
Nun liegt also die Beweislast beim Verbraucher! Das heißt die PIN-Nummer überhaupt nirgendwo notieren! Denn wenn der “Kunde nicht beweisen kann, dass der Geldautomat oder das EC-Terminal defekt war, hat er fahrlässig gehandelt und folglich keinen Anspruch auf Schadensersatz“! Thomas Bieler von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen fordert daher eine Umkehr der Beweislast. “Die Bank muss beweisen, das ihr System sicher ist, alles andere ist weltfremd.”
Was ist zu tun?
Die PIN-Nummer nirgends hinterlegen! Wenn dann “verschlüsselt als Telefonnummer im Handy” natürlich dann nicht “EC-Karten-PIN” nennen! Und die Eingabe der PIN immer verdecken!
ABER: Was ist wenn man einem manipulierten Automaten aufgesessen ist? Dann hilft nur noch die Karte unter folgender Rufnummer sperren zu lassen: 01805 021021 (Der Anruf kostet 0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz, der Mobilfunktarif weicht ab). Man kann aber auch eine beliebige Bankfiliale aufsuchen und sich dort helfen lassen!
Also lieber vorher überprüfen, ob der Geldautomat oder das Terminal ungewöhnlich aussieht und vielleicht sogar über Aufsätze und Anbauten verfügt! Dann lieber die Kare da nicht reinstecken!
Quelle boerse-online.de
Valentinstagsgeschenke zum an- und ausziehen!
Bei ThePimp.Blog habe ich den Shop von “KnickerPicker – online dressing room” gefunden
Ich kann nur sagen: SOOO macht einkaufen Spaß (hier)!
Aber wie die Damen beim shoppen, geht’s auch mir: Ich kann mich nicht entscheiden!!! 😉 Nützliche Tipps gibts im “Boy’s Buying Guide“!
Angebot für den Seemann
Für den Fall, dass durch diesen Beitrag hier ein paar Damen toll beschenkt wurden und sie sich bei ihren Gatten revanchieren wollen, vielleicht wäre das hier was:
FKK-Yachturlaub – drei Mädels als Reisebegleitung
Ach ja, ich bin ja fein raus, denn ich werde am 14.02. in Lissabon sein! Doch lasst es mich ruhig wissen, wenn einer von Euch zuschlagen konnte… bei der Auktion! 😉
Wo ist mein Pagerank? Daaa!
Mein Pagerank war weg – und jetzt ist er wieder da! Hat aber ganz schön lange gedauert!
Anfang Dezember 2007 gabs auch für mich beim Google-Update die “böse Null”, weil meine Trigami-Berichte natürlich “bezahlte Links” enthielten. In einer Stellungnahme von Trigami wurde jeder Schreiber aufgefordert, die Berichte zu überarbeiten und das Atribut “rel=nofollow” zu setzen. Wenn man dann seine Seite zur erneuten Prüfung einreicht, dann is man kein “Aussätziger” mehr.
Ich musste natürlich 3. Mal ran, da ich schließlich zuerst nur die bezahlten Links “unschädlich” machte, die ganzen Verknüpfungen innerhalb meiner Seite ließ ich unberührt.
Und das ist der Fehler: Goggle macht sich nicht die Mühe jeden Link zu prüfen! Also was aus einem bezahlten Bericht verweist, muss mit “Nofollow” versehen sein! Dann klappts auch mit dem Pagerank… und er ist doch wichtig!
Hat also doch was gebracht, dass mir Angelina die Daumen gedrückt hat! 🙂
In die Stadtkasse gepinkelt?
So könnte man das eigentlich nennen, denn die Stadt Köln hat beim Straßenkarneval wieder 35,00 Euro (2002 waren es noch 10,00 Euro) für “wildes” Pinkeln verlangt! Wir erinnern uns, im Jahr 2007 “spülte” diese Art der Erleichterung rund 40.000 Euro in die Kasse der Ordnungsdienste – 1150 Narren wurden beim Urinieren erwischt.
Am Aschermittwoch ist alles vorbei… *sing*
Barack Obama siegt beim Super Tuesday
Auch wenn es offenbar nicht schlimmer kommen kann, als wie es jetzt ist, so bin ich doch der Meinung, dass gerade die Amerikaner mal einen farbigen Präsidenten vertragen könnten! Es sprach bisher alles für Obama und bis jetzt sieht sah es ja auch am “Super Dienstag” ganz gut aus!
Denn bei der Vorwahl-Schlacht konnte Barack Obama den ersten Sieg verbuchen: Laut erster Prognosen konnte er in Georgia seine Rivalin Hillary Clinton deutlich schlagen. Doch die Vorwahlen in mehr als 20 weiteren Staaten dauern noch an. (Quelle spiegel.de)
Danach gewann er in seinem Heimatstaat Illinois (“Und wir freuen uns ganz besonders, die Illinois Polizeistreitkräfte hier begrüssen zu können“) und New Jersey, Clinton siegte aber inzwischen in Oklahoma, Arkansas und Tennessee…
Bei den Republikanern liegt McCaine vorne mit Siegen in New Jersey, Illinois und Connecticut. Romney gewann nur in Massachusetts.
Sebbi ist auch noch wach und freut sich über die Idee von CNN einen “Kloppomaten” zu benutzen! 🙂
Huiuiui, das wird noch spannend! 🙁
Update: Da hatte ich mich doch wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt… schade!
Aber dafür der Song von Will.I.Am für Barack Obama:
Das Gruppenmitglied der Black Eyed Peas wurde von Obamas “Yes We Can”-Rede von New Hampshire inspiriert und bekommt berühmte Unterstützung (u.a. Scarlett Johansson, Tatyana Ali (Der Prinz von Bel Air), Herbie Hancock, Kareem Abdul Jabbar, Nicole Scherzinger)! Außerdem geht der Song wirklich unter die Haut…
Erinnert etwas an Martin Luther King… (Text hier oder bei barackobama.com)
Spruch des Tages von Christoph Maria Herbst
Da wäre ich auch gerne dabei gewesen: Gestern gab “Stomberg” Christoph Maria Herbst einen Spruch ab, als er, Bastian Pastewka und Michael Kessler während des Stücks “Männerhort” von Dr. Gabriele Pauli überrascht wurden:
“Sie kenne ich! Sie hängen in meinem Spind”
Absoluter Brüller, der auch noch zeigt, wie schlagfertig er ist. Schließlich war das ein Streich der Sendung “Verstehen Sie Spass” – er kann also kaum mit Frau Pauli gerechnet haben! 😀
Die Geschichte ausführlich hier beim Frankenblog
Qimonda: Verlust höher als Umsatz!?
Da haut’s mir den Vogel raus: Speicherchiphersteller und Infineon-Tochter Qimonda hat am vergangenen Dienstag einen Fehlbetrag fürs 4. Quartal in Höhe von 598 Millionen Euro ausgewiesen, der höher ist als der Umsatz in der Zeit mit 513 Millionen Euro (Einbruch um 28 Prozent). Grund sei vor allem ein massiver Preisverfall auf dem Markt für DRAM-Chips (Quelle Reuters).
Nun hatte ich ja auch mal Wirtschaftslehre…
…und unser Lehrer hat uns komplexe Zusammenhänge immer so erklärt: “Du bist ein Landwirt und Du bietest Deine Waren in der kleinen Grafschaft Pegnitztal an“. Dann kuck ich mir noch die Definition von “Umsatz” an:
Alles, was an Waren und Leistungen von einem Unternehmen verkauft wird, schlägt sich als Umsatz nieder. Alle Verkäufe des Jahres bilden zusammen die Umsatzerlöse der Geschäftsperiode…
Vielleicht hätten die von Qimonda auch mal meinen Lehrer gebraucht?
Du bist ein Landwirt in der kleinen Grafschaft Pegnitztal und verkaufst (Kartoffel-)Chips. Für Saatgut, Erntehelfer und Pferdefutter brauchst Du 1000 Taler, um einfach zu rechnen. Die Gesamt-Ernte von einer Tonne musst Du dann mindestens für 1000 Taler verkaufen. Wenn Du zusätzlich noch davon leben musst, solltest Du mehr als 1000 Taler erlösen!
Qimonda scheint also die Tonne Chips für unter 1000 Taler zu verkaufen!
Und da könnte was dran zu sein, denn der Preis für ein Standardchipmodul ist auf unter einen Dollar gefallen! Da wundert es nicht, dass die Mutter Infineon händeringend nach Käufern für ihre Qimonda-Anteile sucht, aber niemanden findet! Immerhin hat die Qimonda-Aktie seit dem Gang an die New Yorker Börse im Sommer 2006 mehr als die Hälfte ihres Werts eingebüßt.
Hätte ich die Aktie, würde ich auch händeringend nach Käufern suchen! 😉