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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Harald Schmidt vor dem TV-Aus?

Erstellt von Andreas Brandl am 20. Dezember 2013

Wars das mit Dirty Harry? Sky Deutschland und die Kogel & Schmidt GmbH haben beschlossen, die Produktion der „Harald Schmidt Show“ mit einer finalen Ausgabe zu beenden. Die letzte Sendung wird somit am 13. März 2014 auf Sky ausgestrahlt. Das gab der PayTV-Sender Sky heute in einer Pressemitteilung bekannt.

Erst vor Kurzem hat der Entertainer betont, dass er im Falle einer Absetzung durch Sky ein Karriereende anstrebe und nicht versuchen würde, erneut sein Format „Harald Schmidt Show“ bei einem anderen Sender unterzubekommen. Evtl. trete er nur noch in Talkshows als Gast auf, den da ist er nach wie vor ein gern gesehener und gefragter, weil eloquent witziger Gast!

Ich fände es schade, wenns keine Harald Schmidt Show mehr gäbe, obwohl ich die Sendung auf Sky nicht kucken kann. Dennoch gibt es immer wieder TV-Ereignisse durch „Harry-Boy“, die ich nicht missen möchte. Naja, wer weiß, vielleicht wird mein Wunsch nach einer „Harald und Oli Show“ doch noch erhört?

Quelle BILD

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Warum nicht einfach mal die „Harald und Oli Show“?

Erstellt von Andreas Brandl am 27. Oktober 2013

Oft habe ich hier schon über Harald Schmidt und seine legendären Gags berichtet. Winterkirschen , Fascho-Prügelchen und die Metal-Arten waren überragend, um nur drei zu nennen. Er war seinerzeit „Mr. Late-Night“ und „Grandseigneur des Spaß-Fernsehens„.

Dann kam der Versuch mit Oliver Pocher, der unterm Strich ziemlich peinlich endete – unter anderem auch mit einem medialen Schlagabtausch. Wobei man aber bei Betrachtung der heutigen Pocher-Becker-Zickereien durchaus am jungen „Gewalt-Spassmacher“ liegen könnte.

Nun darbt Harald Schmidt, nachdem seine Rückkehr zu Sat.1 quotenmäßig gründlich in die Hose gegangen ist, beim Bezahlsender Sky sein Dasein.

Dort gibt es aber trotzdem hin und wieder wahre Höhepunkte, die sich der „Decoder-lose TV-Zuschauer“ im Internet ansehen kann. Dort gab es vor kurzem eine tolle Sendung mit Olli Dittrich…

Und da kam mir die Idee!

Da diese Sendungen immer gut für die Lachmuskeln sind, wäre das doch ein Konzept, auf Dauer mit beiden zusammen eine Late-Night-Show zu machen? Oder zumindest dem Herrn Dittrich regelmäßige Passagen oder Rubriken einzuräumen? Zumal Olli Dittrich zur Zeit im TV auch nicht gerade omnipräsent ist.

Denn Harald Schmidt und Oliver Dittrich ergänzen sich nicht nur humoristisch, sondern schätzen sich auch gegenseitig – was bei Alphatierchen „Schmidtchen“ schon echt was wert ist.

Vielleicht dringt es ja irgendwie bis nach Köln-Mülheim, was ich hier so schreibe. Und ich glaube, es würde nicht nur mich vor das Empfangsgerät locken! 🙂

Videos von „Dirty Harry“ bei Sky hier



Sky - Jetzt bestellen!

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Helmut Berger: Winterkirschen und der Fürsten-Furz

Erstellt von Andreas Brandl am 15. April 2009

Helmut Berger (Wiki), der egozentrische „Weltstar“ und die Verkörperung des bayerischen Märchenkönigs „Ludwig II“ (von Luchino Visconti) hat mal wieder ein Interview von sich gelassen. Noch besser ist dieses abgedrehte Zeug allerdings, wenn man sich die Gesten des von sich selbst eingenommenen Preisträgers des „schwullesbischen Preis der Berlinale“ vorstellt:

…Wenn ich jetzt sage, ich freue mich auf Kirschen, kann es sein, dass ich morgen, wenn ich Kirschen sehe, lieber Pfirsiche mag. Kennen Sie Winterkirschen? (…) Die kann man nicht essen. Man kann auch kein Kompott daraus machen…
(„Winterkirschen“ laut österreichischem Wörterbuch: „Kotstücke an den Arschhaaren“)

Legendär ist Ihr Auftritt bei einem Empfang der monegassischen Fürstenfamilie, als Sie nach der Einnahme von Kokain in die Hose machten:
…ich hab’ mich ja nicht absichtlich angeschissen. Ich hab’ nur gefurzt, und weil ich schlechtes Kokain bekommen hatte, kam hinten was anderes raus….

Überragend der Typ! Das ganze Interview gibt es bei der FAZ zu lesen „Heute Nacht habe ich toll geträumt“ 

Für die, die nicht wissen wer Helmut Berger ist, passend dazu ein ewig junger Harald-Schmidt-Klassiker: „Ich frag jetzt mal, hatten Sie Sex heute Nacht?

(Video für iPhone-User hier)

„Willst Du meine blauen Flecken sehen? …. Im InterContinental im Aufzug…?“ 😉

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Harald-Schmidt-Klassiker: Sparkassen-Werbung

Erstellt von Andreas Brandl am 19. Januar 2009

Wie vor Kurzem nach dem Bekanntwerden des Endes von „Schmidt & Pocher“ schon betont, fand ich die beste Zeit von Dirty-Harry die bei Sat.1 war! Grandiose Verarsche eines Sparkassen-Werbefilms:

(Video für iPhone-User hier)

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Pocher ist raus bei Harald Schmidt

Erstellt von Andreas Brandl am 27. Dezember 2008

Was wurde anfangs nicht darüber diskutiert, als Oliver Pocher als Andrack-Ersatz vorgestellt wurde. Ich dachte immer Pocher könnte „an Schmidt empor wachsen“ und fand die ersten Ausgaben auch ganz gut.

Aber spätestens als Lady Bitch Ray ihr Fotzen-Sekret in einer Sendung an Pocher verschenkte, der mit dieser Situation überhaupt nicht umzugehen wusste und davon von Schmidt gerügt wurde (hier), kriselte es zwischen den beiden Comedians.

Und nun muss ich heute beim Sebbi lesen, dass das Projekt „Schmidt & Pocher“ nach April 2009 wieder beendet wird!

Fred Kogel, der Produzent von Harald Schmidt und Geschäftsführer der Firma Kogel & Schmidt meinte dazu gegenüber dem SPIEGEL, dass das „von vornherein ein zeitlich begrenztes Experiment“ war und es „beiden gut getan“ hätte. Aber nun wäre es an der Zeit, „getrennte Wege zu gehen„, „Schmidt im Duo sein Potential“ nicht ausspiele. (Mehr auf spiegel.de „Schmidt witzelt künftig ohne Pocher“ und „Der Zauberlehrling patzt„).

Ich finde…

…das schade! Denn ich hab schon echt geile Sendungen gesehen! Z.B. damals als Uri Geller in der Show war und Pocher „Morta Deller“ (Mortadella) mimte (Film hier und hier)! Aber irgendwie schon richtig, wenn unser lieblings LateNighter das Niveau wieder anheben will. Ich persönlich fand ihn am besten als er damals bei SAT.1 war! Wenn er da wieder hinkommt…?

PS: Der Spiegel macht zudem -hier- eine Umfrage, mit wem Schmidt am besten wäre: Ich wäre da eigentlich für „Manuel Andrack„, aber da die Hamburger Jungs hier „Ober-Nervensäge“ Madame Nathalie Licard reinpacken, muss ich eine andere Antwort wählen.

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Oliver Pocher holt die erste Million

Erstellt von Andreas Brandl am 6. Juni 2008

Was haben sich nicht schon für schlaue Köpfe bei der Promi-Version von Günther Jauchs „Wer wird Millionär?“ versucht! Harald Schmidt scheiterte mal bei der 500.000 Mark-Frage am Begriff “Fakir“ (bedeutet: Der Arme) und fiel auf 16.000 Mark zurück, selbst der Telefonjoker, Besserwisser Manuel Andrack konnte ihm nicht helfen.

Nun aber hat es der Pöbler, der Schwätzer, der Vollidiot geschafft: Oliver Pocher ergatterte als erster Star die Euro-Million! In der Sendung mit Reinhold Beckmann, Andrea Ypsilanti und Michaela Schaffrath brachte Comedian Pocher ausgerechnet den ARD-Programmdirektor Günter Struve, zwischen dem und Jauch es ja mal einige Probleme gab, als letzterer zur ARD wechseln wollte. (Quelle Spiegel.de)

Wer kann mit Pocher mithalten?

Nun hat er seine Kritiker aber richtig Lügen gestraft! Und wer kann ehrlich hier mithalten?

Diese Fragen bewältigte Pocher zur Million

Also ich wäre schon bei 8.000 Euro gescheitert! Allerdings hätte ich bei „Perpendikel“ keinen Joker benötigt, aber die 1-Million-Frage hätte ich nicht geschafft!

Hut ab, Herr Pocher!

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Lady Bitch Ray bei Schmidt & Pocher

Erstellt von Andreas Brandl am 25. April 2008

Ich glaube ich habe eben den wohl unglaublichsten Auftritt eines Gastes in einer Harald-Schmidt-Sendung seit Hermes Phettberg gesehen: Rapperin Lady Bitch Ray!

Schmidt stellte sie als „die ungewöhnlichste Frau im deutschen Showgeschäft“ vor: Professorin (Doktorantin zur Semiotik der Kleidung), Sängerin, Modedesignerin (Pussy Delüks) und Schauspielerin! Die 27jährige Deutsch-Türkin Reyhan Sahin betrat die Bühne in einem schwarzen (Latex- oder Leder-) Overall, der auf der Rückseite durch ein benetztes Loch den Blick auf ihr blankes Hinterteil freigab.

Schmidt gab sofort zu verstehen, dass sie „Olivers Gast“ ist – womöglich wusste er nicht, was er mit ihr reden sollte. Sie lederte aber sofort los und berichtete, dass sie beim Verkabeln des Mikros erst mal ihren „Arsch“ am „Schwanz“ des Technikers rieb.

Witzig war dann, dass Harald von seinem eigenen Gag eingeholt wurde, als er fragte wie man sie anreden solle. „Dr. Fotze“ wollte sie nicht, denn den Namen hätte Harald ihr verpasst!! Er meinte dann nur: „Ah, weil sie noch keinen Doktortitel haben? Also Fotze wäre in Ordnung?

Erster Höhepunkt war dann, als Schmidt fragt, wo der deutschen Frau hauptsächlich von Lady Bitch geholfen werden müsste und sie sagte:

Beim Sex. Die Frauen müssen lernen, offen zu ihrer Fotze zu stehen!

Das ist doch immer noch die ARD, die ich das eingeschaltet habe… 😀

Der zweite Höhepunkt war dann am Ende ihres Auftritts, als sie ihre Geschenke überreichte: Schmidt bekam einen Herren-Slip mit dem Aufdruck „Harald Bitch“ und für Oliver Pocher hatte sie was besonderes in einem kleinen Döschen dabei:

Das ist mein Fotzen-Sekret, zwei Sonntags-Produktionen!

Unglaublich! Ich bin immer noch ganz weg… aber immerhin hab ich es geschafft, in einem Beitrag 4x das Wort „Fotze“ zu verwenden – ok, jetzt sinds 5x!

Vergesst Nina Hagen! Ich bin ja mal gespannt, was uns von dieser Frau noch erwartet. Denn dass sie ein ganz helles Köpfchen ist hat sie oftmals gezeigt! Außerdem scheinen wir die gleiche Meinung über Sarah Connor zu haben! 😉

Aber wieder bestätigte diese Sendung meine Meinung: Schmidt & Pocher, echt sehenswert! 🙂

Achja: Alle Pocher-Hasser sollten sich die letzte Minute anschauen! Da fährt Dirty Harry im „gewaltig übers Maul„! Pocher macht ein paar dumme Gags über Dieter Bohlen, anstatt sich bei der Sängerin Maria Mena zu bedanken. Da unterbricht ihn Schmidt mit (sinngemäß): Das ist jetzt aber völlig uncharmant für so ne kleine miese Type, die wenn ’se Fotzen-Sekret überreicht kriegt erst mal so klein mit Hut, und dann nem ausländischen Gast so reinsemmelt, der kein Deutsch versteht! Das is uncool! Oliver Pocher, das nächste Mal hat ers begriffen!

via E.o.

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Fascho-Prügelchen, Skin und Faschiste

Erstellt von Andreas Brandl am 23. Januar 2008

Nachdem sich die Hessen-NPD mit Ihrem Zwergen-Wahlwerbespot (hier zu sehen) lächerlich gemacht hat (noch mehr als sonst) und sich Ajoupachiller dazu ganz viele Gedanken gemacht hat, habe ich mich an einen wahren Harald-Schmidt-Klassiker erinnert: „Nazi-Werbung

(Hinweis: Blogabfertigung ist für den Inhalt dieses Films nicht verantwortlich. Dieser Inhalt stammt von privaten Nutzern! …und es handelt sich um Satire!)

Ja damals hat Harald Schmidt noch wirklich schockiert! „Fascho-Prügelchen – Die gibt man guten Deutschen“ – auch wenn, wie ich schon gelesen habe, das „OI“ nichts mit Nazis zu tun hat! Ich erkenne, dass es eine Verarsche ist und finde es ultra komisch! 😀

Hammer-Sprüche: „Lieblings-Randale-T-Shirt von Skin im Baukastensystem“ und natürlich Faschiste mit dem PH-Wert agressiv! Das Duschgel das Dich durch ein Stahlbad schickt!

Damals war Harald Schmidt noch richtig gut!! 🙂

Faschiste, das Deutsche Duschgel in den Duftnoten Sachsen und Sachsen-Anhalt“ 😉

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Harald Schmidt erklärt die Arten der Metal-Musik

Erstellt von Andreas Brandl am 28. Dezember 2007

Ich hab hier vor Kurzem verkündet, dass ich immer häufiger auf einen lokalen Rock-Radio-Sender (Star FM) „zappe“ und auch 2008 auf Rock im Park dabei bin… aber so richtig Ahnung von Metal hab ich dann doch nicht!

Zum Glück gibt es Harald Schmidt (und Manuel Andrack) die mir und uns allen ein paar Einblicke gewähren:

Benjamin Würfel aus Passau war es, der die Tonbeispiele zusammenstellte:

Dazu zählt er noch weitere Arten auf: Heavy Metal, Power Metal, Doom Metal, Progressive Metal und Tru Metal – und für die gibts alle einen Wikipedia-Eintrag! 🙂

Vor allem wusste ich nicht, dass es „Thrash Metal“ heißt und nicht „Trash Metal„! Vielleicht hätte ich auch einfach nur Herrn Rockn fragen müssen…

PS: Riesen Gag von Harry: „IG Metal“ 😉

Letzte Suchbegriffe dieses Artikels:

harald schmidt metal;manuel andrack erklärt metal;Manuel Andrack Metal ist nicht gleich Metal;

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Pocher leidet unter supranasaler Oligosynapsie

Erstellt von Andreas Brandl am 2. November 2007

Donnerstag und es war wieder Zeit für Schmidt & Pocher in der ARD. Nachdem nach der ersten Sendung nicht nur die Bloggergemeinde Pech und Schwefel über dieses neue Format ausgegossen hat, war ich gespannt, wie die beiden darauf regieren würden.

Kurz gesagt, mir hats wieder gefallen, auch wenn Pocher als pöbelnder Jüngling zunehmend von Schmidt in die Parade gefahren wurde, wie u.a. bei (relativ guten) Pochers Mario Barth-Parodie.

Der Brüller war ganz klar, als Pocher den neuen Film von Bully Herbig („Lissy und der wilde Kaiser„) vorstellte, in dem er eine selbst gebrannte DVD des vermeintlich aus dem Internet „gesaugten“ Films in die Kamera hielt.

Doktor Eckart von Hirschhausen sorgte dann aber für den intellektuellen Höhepunkt, als er mit Hilfe von Altgriechisch und Latein die Bezeichnungen von Krankheiten „übersetzte“. Dabei verriet er, dass

Supranasale Oligosynapsie

nichts anderes als „Vollidiot“ heißt. „Supranasal“ bedeutet „oberhalb der Nase“ und „oligo“ weist auf „wenig“ hin.

Ich denke, dass die beiden sehr viel von einander profitieren und sich in den nächsten Sendungen erst richtig „finden“ werden. Dann glaube ich nicht, dass die Late-Night-Show ein Flop wird – wer anderer Meinung ist, der kann ja in Irland beim Wettanbieter Paddy Power Geld darauf setzen, dass die Sendung frühzeitig abgesetzt wird.

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Nachbetrachtung Schmidt & Pocher

Erstellt von Andreas Brandl am 26. Oktober 2007

Nachdem ich gestern fast nur die Gags der ersten Schmidt & Pocher-Sendung aufgezählt habe, und über die gewonnenen Eindrücke mal ne Nacht geschlafen habe, muss ich heute noch mal mit Abstand betrachtet meine Meinung kundtun.

Sicherlich wird Pocher das Niveau der Sendung etwas nach unten ziehen, womit die Harald-Schmidt-Sendung diesen allseits geschätzten „Feuilleton-Charakter“ verlieren könnte. Man hat also nicht mehr das Gefühl sich zu bilden, wenn man die Sendung ansieht – das werden viele vermissen.

Dennoch denke ich, dass dieses Zusammenspiel der Generationen, bei gleichzeitiger möglicher Konfrontation, sich gegenseitig befruchtet. Alt und jung, gescheit und dumm, Professor und Assi – das ist sicherlich nicht schlecht.

Ich denke außerdem, dass viele mit zu hohen Erwartungen an die Sendung herangegangen sind – was ich aber nicht ganz verstehen kann, denn zuletzt war auch die Harald-Schmidt-Show nicht mehr der Reisser! Außerdem ersparen wir uns auf die jetztige Weise wenigstens die nervtötende Kreissäge Madam Natalie! 🙂

Wenigstens ist der TV-Blogger (hier) auf meiner Seite! Ich zitiere:

…Oliver Pocher fügte sich gut in die Sendung ein. Wie es sich gehörte, eröffnete zunächst Harald Schmidt die erste Ausgabe von „Schmidt & Pocher“…..

…Hier brauchte es ein paar Minuten, bis sich die Beiden eingespielt hatten. Jedoch merkte man schnell, dass Pochers Humor Harald Schmidt immer wieder zu neuen Pointen anstachelte. Von seiner früheren Showmüdigkeit war kaum noch etwas zu spüren…

Absolut meine Meinung! Und so lange sich Pocher nicht zu wichtig nimmt, freuen wir uns auf die nächsten Sendungen!

Wer seine Meinung dazu abgeben will, kann das hier (Kommentar) oder beim TV-Blogger machen.

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Klasse: Schmidt & Pocher

Erstellt von Andreas Brandl am 26. Oktober 2007

Jaja, genauso hab ich mir das vorgestellt! Latenight-Talker Harald Schmidt hat seine „Harald Schmidt Show“ verändert: Manuel Andrack wurde durch Oliver Pocher, und die Sendungsbezeichnung durch „Schmidt & Pocher“ ersetzt! Viele hatten sich im Vorfeld schon darüber aufgeregt, wie der Grand Senor diesen Rüpel in die Sendung lassen kann. Der Spiegel meinte sogar: „Lieber mit Harald Schmidt untergehen als mit Oliver Pocher weiterleben„!

Ich sagt schon damals „warten wir ab, was passiert“ und stellte in Aussicht, dass Dirty Harry vielleicht den jungen Pocher etwas erziehen könnte! Ich denke mal, zumindest für die erste Sendung, hab ich Recht behalten:

Ein sehr aufgeregter Oliver Pocher spielt quasi ständig dem „Chef“ Harald Schmidt zu. Gleichzeitig leitet der graue Herr die Sendung: Als Pocher den Gag bringt, ein Trennungs-Statement von Yvonne Catterfeld als jazzigen Chanson vorzutragen, bewegt Schmidt ihn durch reinreden zum Abbruch der Nummer! Die war anfangs ganz spaßig, dann aber etwas zu langatmig…

Ein netter Witz war hingegen, als Schmidt & Pocher für eine normale Unterhaltung über die Themen der Klatschpresse, die Kulissen des ZDF-Morgenmagazins nachbauten. Und zwar die Sequenzen, wenn aus diesem Cafe gesendet wird, in dem „irgendwelche Wandervereine“ gerade einen Berlin-Besuch abhalten! Gute Verarsche! Auch zeigt hier deutlich, dass beide Showmaster improvisieren können! Pocher mimt den Türsteher, als den Gästen im Studio die „passenden Klamotten“ angeboten werden! Danach Schmidt zu einer Statistin in Howard Carpendale-Syle: „Und sie trinken heißes Wasser!“ als diese die bereitgestellten Thermoskannen nutzte.

Extra für die Fans der ganz alten Harald-Schmidt-Show gab es dann noch das Bilderrätsel mit Bettina Böttinger: Ein Mann… würde bestreiten, dass das extrem erfolgreiche Frauen sind! 🙂

Prominente Hilfe gibt es von Eckart von Hirschhausen, der mit einer sog. „Hirschhausen-Akademie“ seinen Platz in der Sendung hat. Thema: Wodurch unterscheiden sich Chefarzt und Assistenzarzt!

Ein schöner Spruch fiel bei der „Nachbetrachtung“ zum Länderspiel Deutschland-Tschechien! Jürgen Klopp analysiert ja hinterher immer die Spiele fürs ZDF und Pocher meinte dazu, dass er immer alles richtig schön aufzeigt, obwohl er sich doch eigentlich „auf das Spiel gegen Paderborn“ vorbereiten müsste. Aber er weiß eben „wo Ronaldinho seine Schwächen hat„! Herrlich, genau meine Meinung! 🙂

Natürlich musste dann auch der „Kloppomat“ benutzt werden, auf der Mainzer Trainer immer die Laufwege einzeichnet. Und hier konnte man dann sehen, was Schmidt angekündigt hat: Er würde sich nicht mehr mit modernen Dingen und Technik rumärgern!

Apropos Laufwege: Schmidt spielte Waldi Hartmann und Pocher mimte natürlich Podolski. Ein alberner „Sketch“, bei dem „Poldi“ immer die „Laufwege“ zwischen Bank, Supermarkt und Disco finden musste. Überraschend dann die Imitation von Oliver Kahn! Ja, Pocher gibt sich wirklich Mühe!

Zum Schluss kam noch Günther Jauch als Gast in die Sendung, für die „Helmut Zerlett und Band“ die musikalische Begleitung lieferte!

Fazit:

Ich denke, dass ich mit meiner Vermutung erstmal Recht hatte *angeb*. Pocher wird von Schmidt erzogen, was man an zwei netten Beispielen erkennen kann:

  • Schmidt weist Pocher auf einen vergessenen Witz hin, der nur „sorry, ich hab den Gag versaut“ darauf Schmidt „Danke Waldi“ 🙂
  • Am Ende, als Pocher über Oliver Geissen und Christina Plate lästert, ermahnt ihn Schmidt: „Nu lass mal gut sein junger Freund„!

Ich finde Pocher besser als Manuel Andrack! Und gute Einfälle hat er ja, wie z.B. das „Nazometer“ – gut, ich muss auch sagen, dass ich den Pocher nicht so schlecht finde, wie einige hier im Internet! Schmidt lässt sich wirklich von Pocher mit den Themen der jungen füttern und „lernt“ Pocher etwas „über die alten Künste“!

Und ich werde beim nächsten Mal wieder vor der Glotze sitzen! 😀

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