Blog-abfertigung

Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Archiv für Dezember, 2006

Mit Britney Spears per WM-Routenplaner ins Hilton von Paris

Erstellt von Andreas Brandl am 31. Dezember 2006

So ungefähr hätte eine Überschrift aussehen müssen, damit man im vergangenen Jahr viele Zugriffe aus Google hätte bekommen können – wenn man nach welt.de und der heute veröffentlichten

Google Suchbegriffe 2006

geht. Denn wenn der Deutsche im (fast) letzten Jahr gegoogelt hat, dann hatte das meist mit Dienstleistungen und Society-Ludern, aber auch mit Discountern zu tun.

So hat es Paris Hilton in 2006 unter die Top fünf Suchbegriffe in Deutschland geschafft, was auf eine gewisse Vorliebe der Suchmaschinen-Nutzer für die Abenteuer der Society-Königin schließen lässt. Deren „Busenfreundin“ bzw. „ohne Höschen AussteigerinBritney Spears schaffte es (dadurch? 🙂 ) in den Kreis der drei meist gesuchten Aufsteiger des Jahres!

Dagegen erstaunlich ist es, dass „Geschlechtsverkehr“ und andere themenverwandte Wörter in den Google-Ranglisten nicht auftauchen. Den Begriff „sex“ findet Google 442 Millionen Mal und damit zehn Mal mehr als z.B. das Wort Hitler.

Internet-Ranglisten

  1. Routenplaner
  2. WM 2006
  3. Wetter
  4. Wikipedia
  5. Paris Hilton
  6. Bild
  7. Knuddels
  8. ICQ
  9. YouTube
  10. Tokio Hotel

weitere Listen finden Sie hier

„Tchibo“ und „Aldi“ haben es in die Top 15 der Google-Suchwörter geschafft, und das wäre ein „Indiz für Kostenlos-Mentalität der Deutschen“ meint welt.de genauso wie die noch häufiger gefragten Begriffe „Firefox“, „Wikipedia“ und „YouTube“, da diese Angebote ja alle kostenlos zu nutzen sind.

So was wenn man nur immer vorher wüsste, dann könnte man richtig viele Besucher anlocken. Aber wer weiß, vielleicht ist ja in 2007 der TopsuchbegriffDr. Gabriele Pauli, die Frau die Edmund Stoiber stürzte„? Wer weiß? 😉

In diesem Sinne einen guten Rutsch nach 2007, viel Glück, Gesundheit und den Weltfrieden! (Nein, ich übe nicht für eine Misswahl… 🙂 )

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Die 100 nervigsten Deutschen 2006

Erstellt von Andreas Brandl am 28. Dezember 2006

Ein Hoch auf meinen Festplattenrecorder und das „zeitversetzte Fernsehen“, so musste ich mir nicht das ganze Gelaber und jeden der 28 Werbeblöcke geben: Um 20:15 Uhr fing die alljährliche PRO7-Sendung „Die 100 nervigsten Deutschen“ an und erst um 23:14 Uhr wurde der erste Platz bekannt gegeben: Bill Kaulitz von Tokio Hotel nervt am meisten!!

Schauen wir uns mal die Top15 an – viele von diesen Personen wurden schon in meinem Blog abgefertigt:

Auf Platz 15 finden wir da gleich Kader Loth, die als Ladung Koth Einzug erhielt (Grandios hier die Laudatoren „…die kann doch nun wirklich überhaupt nix…“) und gleich auf 14 Edmund Stoiber, der wegen der Pauli-Gate-Affäre (oder Rednitz-Gate?) im Frankenblog abgestraft wurde.

Auffällig ist, dass mit Platz 3: Sido, 5 Grup Tekkan und 18 Bushido gleich drei MöchtegernDeutschrapper unter den ersten 20 sind – wahrscheinlich haben die Leute langsam doch die Schnauze voll von „Geddo Bäliin, Alta„!

Traurig für Nürnberg: Tatjana Gsell fand soviel Beachtung, dass am Ende der 2. Platz raussprang und sich Ferfried von Hohenzollern quasi in ihrem Windschatten auf den 11. Platz saugen konnte!

Insgesamt witzig zu sehen ist, dass wahnsinnig viele Hauptdarsteller von Pro7-Sat.1-Produktionen in der Liste vertreten sind: Platz 29: Stefan Raab, 27: Monrose (da kennt sich 3-Bein gut aus), 26: Hella von Sinnen, 25: Nina Hagen, 16: Ottfried Fischer und auf der 10: Detlef D! Soost!

Hier als Liste die Top30 der 100 nervigsten Deutschen 2006

Platz 30: Verena Kerth
Platz 29: Stefan Raab
Platz 28: Wolfgang Petry
Platz 27: Monrose
Platz 26: Hella von Sinnen
Platz 25: Nina Hagen
Platz 24: Xavier Naidoo
Platz 23: Florian Silbereisen
Platz 22: Wayne Carpendale
Platz 21: Michelle
Platz 20: Die Killerpilze
Platz 19: Benedikt XVI.
Platz 18: Bushido
Platz 17: Jürgen Milski
Platz 16: Ottfried Fischer
Platz 15: Kader Loth
Platz 14: Edmund Stoiber
Platz 13: Cora Schumacher
Platz 12: LaFee
Platz 11: Ferfried von Hohenzollern
Platz 10: Detlef D! Soost
Platz 9: Axel Schulz
Platz 8: Goleo
Platz 7: Jeanette Biedermann
Platz 6: Angela Merkel
Platz 5: Grup Tekkan
Platz 4: Dieter Bohlen
Platz 3: Sido
Platz 2: Tatjana Gsell
Platz 1: Bill Kaulitz Tokio Hotel

Die ganzen 100 nervigsten finden Sie bei prosieben.de

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Stoppt den Weihnachtswahn im Radio

Erstellt von Andreas Brandl am 21. Dezember 2006

Was ist nur im Unterschichtenradio los? Nicht nur, dass jeder 0815-Sänger ein Weihnachtslied raus bringen muss – ganz dreiste Kandidaten machen nur noch ein jährliches „Weihnachts-Gehauche“ (Sarah Connor) – das in den meisten Fällen nichts anderes ist wie ein ehemaliger Hit eines ehemaligen Stars, nur mit Jingle (oder wie dieses „tsching-tsching-tsching“ heißt) unterlegt! Auch nicht genug, dass sich jedes Jahr seit 1984 wieder „last christmas“ in unsere Ohren „Whamt“ (alle Chartplatzierungen auf Wikipedia), nein, jetzt drehen auch noch die Radio-Sender am Rad!

Angefangen hat der Wahnsinn (für mich) bei „Hitradio N1“ in Nürnberg, die eine „Tönesammlung“ (Lied will ich das nicht nennen) als

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

vorgestellt haben, das eigentlich Amnesty International auf den Plan rufen müsste, da es als Folter eingesetzt werden kann. Und das jault Dich dann an, wenn Du morgens grad aus dem Bett gekrabbelt bist und Dich auf die Arbeit „freust“. Der Song besteht aus Grüßen eines jeden Moderators in der ersten Hälfe und in der zweiten nur noch aus einer ständigen gebetsmühlenartigen Wiederholung des Hintergrundchors („N1 wünscht frohes Fääääst, N1 wünscht…“) und dem Gegröle einer offenbar farbigen Dame, die uns mit „Merry Christmas“-Schreien ihre vielseitige und Schmerz verursachende Stimme näher bringen will. Download

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

auf eigene Gefahr!

Natürlich zieht „Wir-sind-für-jeden-Blödsinn-zu-haben“-Antenne Bayern sofort nach und präsentiert eine neue Version von „Christmas Time“ (Band Aid) mit „Antenne Baaaaayern“ statt „Feed the wooooorld“ (ich hab bis jetzt immer „Freedom, ooohoo“ verstanden… aber dafür gibt´s ja die Google-Suche), etwas weniger belastend als die N1-Sirene, aber ich war echt froh, als die Frisöse den Föhn eingeschaltet hat…

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Dodaler Dechnoraddi Desd

Erstellt von Andreas Brandl am 19. Dezember 2006

Technorati Profile …will nicht so wie ich will!Da merke ich, dass in meinen Beiträgen keine Kommentare erscheinen, wenn mich jemand zitiert (gut, kam noch nicht sooo oft vor, aber immerhin), aber die Links in meiner WP-Admin-Seite erscheinen. Ergo klicke ich auf die „Mehr“-Schaltfläche und komme zu Technorati! Achja, da wollt ich mich ja auch mal anmelden…. also los, registrieren und meine Blogs „claimen„!

Klappt auch alles super… nur, zeigt das Ding an, dass (für meine Begriffe) zu wenig Blogs auf mich verlinken! Das kann nich sein! OK, das is ja auch der einzige Blog, der nicht mit der Hauptadresse (http://www.blogabfertigung.de/) eingetragen ist, sondern mit der Blog-Adresse (http://www.andy-brandl.de)! Aha, also noch mal alles löschen und neu eingeben…. doch was is etz?

» Configuring: Andreas Brandl Weblog-Einsteiger aus der Frankenmetropole Nürnberg
There was an error claiming your blog. Please contact support.

OK, dann contacte ich mal den Support und bekomme auch einen ganz persönlichen „AutoReply“ mit dem Hinweis, wenn ich nicht innerhalb von einer Woche Antwort erhalte, soll ich schon mal vorab ihre Entschuldigung akzeptieren:

If you don’t hear back from anyone within a week, please accept our apologies for the delay…

Eine tolle Idee, das übernehme ich doch gleich für die Arbeit: Wenn ich das nicht erledige, dann akzeptieren Sie bitte schon mal meine Entschuldigung! 🙂

PS: Diesen Technorati-Link musste ich hier reinsetzen („Copy the code below, then paste it into the body of your new post with any Title „) damit mich das Ding überhaupt findet.

PPS: „Error: There has been an error. Please Remove this claim and try again. If the problem persists, contact support.“ Natürlich hab ich das schon getan, aber geht trotzdem nix!

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Auch Schiedsrichter haben Gefühle

Erstellt von Andreas Brandl am 18. Dezember 2006

Was soll aus unserem geliebten Fußball nur werden? Erst verwirft der BGH am 15.12.2006 die Revision im Fall Robert Hoyzer, bestätigt das Urteil und schickt den wettenden Schiedsrichter für zwei Jahre und fünf Monate hinter Gitter (Quelle: Fussball-Manager.at) und jetzt das hier:

[myvideo 146489]

Aber eines muss man dem hier lassen: Der hat ne Ahnung von Präsentation! Und wer weiß? Vielleicht ist Hoyzer im Gefängnis nun genauso oft „unter Männern“ wie dieser Süße hier? Äh, ich meine natürlich nen Abend mit Kumpels – da ist doch nichts dagegen einzuwenden, oder? 😉

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Ladung Koth springt auf den Britney-Zug auf

Erstellt von Andreas Brandl am 17. Dezember 2006

Eigentlich wollte ich mich diesmal weigern darüber zu berichten, dass Kader Loth unabsichtlich auf dem roten Teppich ihre Brust hat „raus-blobben“ lassen (ohne Höschen wie Britney wäre zu auffällig gewesen), denn diese Frau tut alles um in den Medien zu stehen! Gut, das tun viele, aber gegen Kader hat Paris Hilton richtig Stil!!

Mir fällt bei Frau Loth immer nur das Wort UNERTRÄGLICH und der T-Shirt-Aufdruck von Oliver Kalkofe aus einer „Verarsche“ ein: Kader hatte in einem TV-Beitrag ihren eigenen Namens-Schriftzug auf dem T-Shirt (vielleicht vergißt den sonst – oder die Leute wüßten sonst nicht, wer sie überhaupt ist…?) und dann kam Kalki mit Ladung Koth-Aufschrift ins Bild (Bilder hier)! Gigantischer Gag!

So, und warum ich jetzt trotzdem was zu dem Thema schreibe: Gebt mal Ladung Koth bei Google ein…

270 Treffer und bereits der zweite ist Kader Loth auf Wikipedia!!

D.h. Kader Loth wird unter Ladung Koth gefunden und das möchte ich unterstützen! Deshalb habe ich alle hier genannten „Ladung Kot“ auf Wikipedia verlinkt!!:-)

Oh, hab ich mich jetzt verschrieben? Obwohl, es sollte auch mit Ladung Kot klappen! 😉

Das Brust-Foto gibts bei Stoibär

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Abmahnterror bald Olympische Disziplin?

Erstellt von Andreas Brandl am 16. Dezember 2006

Was is denn da schon wieder los? Da schaut man morgens rein, was Stoibär und Dreibein so verzapft haben und stößt auf folgenden Fall:

Da schreibt der Saftblog einen Bericht über die Olympischen Spiele, bildet dazu auch noch die dazugehörigen Ringe ab und wird einige Zeit später abgemahnt: Summe 150.000 Euro

Nun überlege ich natürlich die ganze Zeit, wo habe ich was „falsch“ gemacht bzw. habe ich Markenrechte verletzt? Nicht dass ich von Britney verklagt werde, weil ich über ihr Skandalfoto geschrieben habe? Oder von meinem Kumpel Paul, weil ich ein Bild von Ihm als Partylöwe online gestellt habe….

Zurück zum Thema: Nun hat sich doch wahrhaftig der Pressesprecher vom Deutschen Olympischen Sportbund zu Wort (vom marketing-blog.biz) gemeldet mit folgender Aussage:

Wenn ich in einer Zeitung, im TV oder im Internet eine Marke verwende, die mir nicht gehört und abgemahnt werde, dies zu unterlassen, werde ich dies tun. Und sicher nicht sagen, ich stelle die Zeitung ein, ich schließe den Sender, ich nehme ich den blog vom Netz?

Wie stellt sich der Herr das mit uns Blogger eigentlich vor? Habe ich eine Redaktion vom 12 Journalisten und 4 Korrespondenten, eine Abonnentenabteilung und einen Werbeanzeigen-Etat von 100.000 Euro, nur weil ich ab und an meinen Senft (=fränkisch) zu allgemeinen Themen dazugeben will?

Nun ist es an uns, Solidarität zu zeigen und uns zu organisieren! Horrende Summen einzutreiben ohne vorherige Vorwarnung ist unsittlich und unanständig! Dreibein meint ganz richtig:

Verlinkt und kommentiert diesen Artikel (Abmahn-Terror in Deutschland)!
Macht jemand einen Button und ein Logo?
Laßt uns alle zusammenrücken und es denen zeigen!

Ich bin dabei und unterstütze! Hallo Frau Merkel, wir kommen!

Weiter Infos hier:
Stoibär: Anleitung: Wie schade ich dem Ansehen des Sports?
Das Farliblog: Der DOSB e.V. äußert sich
Kelterei Walther: Offizielle Stellungnahme des Deutschen Olympischen Sportbundes
www.rettet-das-internet.de

Update 16.12.: Die Pressestelle des DOSB möchte eine Einigung! „Die Kuh scheint vom Eis zu sein.“ Mehr bei Saftblog

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Fanmeile ist Wort des Jahres

Erstellt von Andreas Brandl am 15. Dezember 2006

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden hat das Wort des Jahres 2006 gekürt: Fanmeile

So hinterlässt das Großereignis Fußball-Weltmeisterschaft auch hier seine Spuren: Das besondere war, dass hier tausende Fans friedlich ihre Fussballleidenschaft auslebten.

Auf Platz 2 finden wir „Generation Praktikum„, weil heutzutage so viele junge Leute nach Ausbildung oder Studium keinen Arbeitsplatz finden – und auf Platz 3 den „Karikaturenstreit“ wegen der heftigen Auseinandersetzungen um die Dänischen Mohammed-Karikaturen.

Trauer in Bayern, denn der Ploblembär schaffte es leider nur auf Platz 7, Platz 8 ist erst seit kurzem bekannt „Poloniumspuren“ und dann geht´s weiter mit WM2006: „Klinsmänner“ und „schwarz-rot-geil!„.

Top10 Wörter des Jahres 2006

  1. Fanmeile
  2. Generation Praktikum
  3. Karikaturenstreit
  4. Rechtschreibfrieden
  5. Prekariat
  6. Bezahlstudium
  7. Problembär
  8. Poloniumspuren
  9. Klinsmänner
  10. schwarz-rot-geil!

Das erste Wort war „heiße Höschen“ im Jahre 1970, für 2005 wurde „Bundeskanzlerin“ zum Wort des Jahres gewählt.

Und was wird das Unwort des Jahres 2006? Nach der WM kann doch nur sein: Italien

Quelle B5aktuell und netzeitung.de

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Danke Britney Spears und Harald Schmidt

Erstellt von Andreas Brandl am 14. Dezember 2006

2000 x BlogabfertigungDa brauchte ich fast 2 Monate für die ersten 1000 Zugriffe – doch plötzlich kamen die Skandalfotos von Britney Spears, auf denen sie ohne Slip aus dem Auto steigt, dann erzählt Dirty Harry was von „Kriminalpolizei… erschossen?“ und schon hab ich 2000 Zugriffe! Danke an alle Besucher, Schmidt-Show-Fans und Mumu-Sucher! 🙂

Am Mittwoch, den 20. September 2006 hatte ich zum ersten Mal „Willkommen im Andy-Brandl-Blog“ gebloggt – da hieß der nämlich noch gar nicht Blog-abfertigung!! Aber so kanns weitergehen:

blogcounter.de-Statistik über die durchschnittlichen täglichen Zugriffe:
Sep 5
Okt 8
Nov 8
Dez 20
(bis 14.12.)

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Ehren-Oscar für Ennio Morricone

Erstellt von Andreas Brandl am 14. Dezember 2006

Endlich ist es soweit: Im Rahmen der Oscar-Verleihung am 25. Februar 2007 soll dem italienischen Filmkomponisten Ennio Morricone (75) der Ehren-Oscar für sein Lebenswerk (Morricone-Filme) überreicht werden.

Morricone, der für mehr als 300 Filme die Soundtracks geschrieben hat („Spiel mir das Lied vom Tod„, „Es war einmal in Amerika„, „In the Line of Fire„, etc.) wurde seit 1978 bereits fünf Mal für einen Filmmusik-Oscar nominiert (1978 für „Days of Heaven – Glut des Südens„), 1986 für „The Mission – Mission„, 1987 für „The Untouchables – Die Unbestechlichen„, 1991 für „Bugsy“ und 2000 für „Malèna – Der Zauber von Malena„), aber bei der Verleihung leider jedes Mal übergangen.

Der mehrfache Golden Globes– (1987 für „The Mission„) und Grammy-Preisträger (2000 für „La leggenda pianista del sull‘ oceano“ und 1988 für „The Untouchables„) begann 1964 seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Sergio Leone (Leone-Filme), mit dem er die selbe Schulklasse besuchte – aus dieser Zeit stammt auch die Filmmusik für „Eine Handvoll Dollar„, „Es war einmal in Amerika“ und „Spiel mir das Lied vom Tod„.

Filmographie auf Wikipedia

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M bringt Nummernschild-Rassisten zum Rasen

Erstellt von Andreas Brandl am 13. Dezember 2006

Ertappt! Ich bin auch einer – obwohl das mit dem Rassist so ne Sache ist, wenn man so südländisches Aussehen hat wie ich! 🙂

Aber zu diesen Rassisten gehöre ich dazu… und jetzt kann ichs ja sagen: Ich bin nach 2 Jahren wieder aus Fürth weggezogen, aber hatte nie das Kennzeichen („Fahrer Übt„)!

Ich habe schon immer LAU („Lauter Arschlöcher Unterwegs„) gehabt, Ihr wisst schon, dass sind die, die wenn Stau auf der Abbiegespur ist immer ganz vor fahren und sich da dann reinquetschen – wenigstens bleiben wir nicht auf der Spur stehen, gell FÜ? Das hab ich nämlich schon oft gesehen auf der A6 von Langwasser Richtung Nürnberg-Hafen… wenn die FÜs das dann zum 3.Mal machen, bekommen sie das Würzburger Kennzeichen ( = „Weiter Üben„)!! 🙂

Schlimm auch Erlangen-Hinterland (ERH), wobei man bei denen immer noch versöhnlich „Ein Rasender Heroldsberger“ sagen kann!

Ganz schlimm ist aber immer noch das M! Da braucht man gar keine Eselsbrücke! Am deutlichsten wird dam M-Problem wenn man aus Italien kommt (wo die Leute rasant, aber partnerschaftlich fahren) und dann an dieser komischen Stadt (Grosskotz-City) vorbei muss: Da schieben sich die BMW und Daimler „Stoßstange an Stoßstange“ über die Überholspur der A99… und wenn einer mal ausscheren und mit 20km/h über der Geschwindigkeitsbegrenzung einen LKW überholen will, der wird aber weggeblinkt!!

Ich bringe mich in Rage und bekenne ich bin…

via Akublog

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Nofollow für Denunzianten und Ignoranten

Erstellt von Andreas Brandl am 12. Dezember 2006

Ich gehörte zu der zweiten Gruppe!! Da unterstütze ich seit ein paar Tagen die Aktion nonofollow.net mit einem Banner auf meinen Seiten und hab „ignoriert„, dass ich selbst Nofollow drin hatte! WordPress setzt nämlich von alleine immer vor Links in Kommentaren ein „nofollow“, was verhindert, dass Suchmaschinen hier weitergeleitet werden. Soll angeblich helfen Spam einzudämmen – aber ich gebe da texto.de recht, dass nofollow jeden Kommentierer als Spammer denunziert (verleumdet als Spammer) und außerdem das Netz behindert, das ja von Links lebt! Jörg Petermann führt das ganze Thema genauer aus (nofollow, nolinks, nocomments, notrackbacks, nopagerank).

Was ist also zu tun?

Es muss nur ein kleines Plugin runtergeladen und dann aktiviert werden. Ganz einfach:

  1. Das Plugin (von Angsuman Chakraborty) hier (download) runterladen
  2. Entzippen und die follow.php in das „wp-content/plugins“-Verzeichnis kopieren/uploaden
  3. Dann das Plugin im WordPress (Plugin-Verwaltung) aktivieren („Follow URL“)

Dieses Plugin entfernt zukünftig das nofollow-Attribut. Einmal aktiviert, arbeitet es unauffällig im Hintergrund und belastet Niemanden. Die Auswirkungen kann man bei den Kommentaren sehen, wenn man sich den Quelltext (rechte Maustaste) anschaut: rel=“nofollow“ ist aus den Links entfernt, so wie sich das gehört.

no nofollow

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