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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Archiv für die 'Telefon, Handy, SMS' Kategorie

Telefon, Handy und SMS

Vine: Coole Filmchen am Smartphone, aber es frisst Speicher!

Erstellt von Andreas Brandl am 8. Oktober 2013

Beim Sugar-Daddy hab ich es entdeckt und natürlich gleich mal ausprobiert: Vine! Wikikpedia nennt es ein kostenloses Computerprogramm für internetfähige Mobiltelefone, das seinen Nutzern erlaubt, sehr kurze Videos mit anderen zu teilen. Der Austausch erfolgt über die sozialen Netze Twitter und Facebook.

Ich nenne es eine einfache Möglichkeit ein kurzes Spaßvideo mit „der Welt“ zu teilen. Und inzwischen bin ich schon ein ziemlicher Fan davon, weil es echt Leute gibt, die ein 6-Sekunden Loop-Video derart spaßig gestalten können, dass ich mich richtig wegschmeissen könnte:

Mehr bei vine.co

Leider ist die Suche in diesem Ding unglaublich unkomfortabel, sodass man gewisse Filmchen nicht mehr wieder findet, wenn ein paar Tage vergangen sind. Sugar Ray schreibt zudem von einer wahren Spam-Welle, wenn man selbst etwas erstellt und auf Twitter verbreitet. Aber das hab ich aus dem Grund noch nicht probiert.

Speicherfresser auf dem iPhone

Eher nervt mich eine andere Geschichte an dieser App, dass sie unglaublich Speicher verbraucht. Nun schon klar, würde ich dauernd Filme erstellen, wäre das nachvollziehbar, aber einfach nur beim Anschauen von anderen Filmen?

Die App hat ca. 15MB, doch nach der ersten Suche und dem ansehen von ungefähr 10 Filmen belegt das Ding plötzlich 80MB! Wenn ich dann wie heute das „RapVideo“ eines Predigers („My crew is big and it keeps getting bigger, that’s why jesus christ is my nig…„) suche, dann hat das Ding 277 MB in Benutzung. Ich sehe mich also gezwungen, die App alle 3 Tage zu löschen und wieder zu installieren, damit das Teil wieder bei 15MB anfängt.

PS: Das RapVideo hab ich gefunden bei Epicfail, viel Spaß beim Fremdschämen… 😉

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Wie kann man beim iPhone Strom sparen?

Erstellt von Andreas Brandl am 5. Oktober 2013

Hier stößt die Entwicklung an ihre Grenzen: Vor kurzem auf einem „Altgesellenabschied“ (Junggesellenabschied wurde nach der überraschenden und geheimen Hochzeit noch nachgeholt) waren nahezu alle Herren der Schöpfung mit Ihren Smartphones von der Außenwelt abgeschnitten. Und das ausgerechnet zu der Zeit, zu der der zu erwartende Zustand eines JGA-Teilnehmers zur Besorgnis bei den Angehörigen zuhause anregt. 🙂

Denn die meisten haben ihr Handy immer am Mann: SMS schreiben, Zwischenstände aus der Bundesliga abrufen, Streit schlichten in dem man sich über Wikipedia die Auflösung einer Diskussion sucht und natürlich Fotos und Filme machen. Gegen 18 Uhr gibts dann die ersten Warnungen an die daheim gebliebenen Damen „Mein Akku is bald leer„. Wenn dann zu noch späterer Stunde der Heimweg angetreten werden soll, sind die Personen gefragt, über die man sich morgens noch mit „Handy-Knochen-Besitzer“ lustig gemacht hat. Denn deren „Wählscheiben-Handy“ mit Tastatur (!!) hat eben noch ausreichend Strom um ein Taxi o.ä. zu rufen.

Das kanns ja wohl nicht sein. Darum hab ich mir mal die Mühe gemacht rauszusuchen, wie man das „Reise-Telefon“ auf Sparflamme stellt:

  • Deaktivieren Sie den Ortungsdienst. So prüft das iPhone nicht ständig die eigene Position, das schont den Akku! Bei Bedarf (Landkartensuche) kann man das ja dann wieder einschalten.
  • Reduzieren Sie die Bildschirmhelligkeit! Ratsam vor allem am Abend, da dann eine geringere Beleuchtung ausreichend ist.
  • Schalten Sie die WLAN-Funktion ab! Die ständige Abfrage von Verbindungen spart richtig Energie.
  • Bluetooth-Funktion abschalten! Auch aus Sicherheitsgründen sollte diese nur bei Bedarf eingeschaltet werden.
  • Push-Funktion abschalten! Die Suche nach neuen E-Mails geht auf den Akku. Manuelles Abrufen sollte auf Touren ausreichen.
  • Handystandard GSM statt UMTS! Mit dem iPhone nur zu telefonieren, kommt zwar selten vor, kann sich aber sehr positiv auf die Akkulaufzeit auswirken.
  • Wie der vorherige Punkt fast schon vermuten lässt: Schlaf-Modus fürs iPhone! Gerade wenn man übernachtet kann man das Telefon für bestimmte Zeit ebenfalls schlafen schicken.
  • Multitasking-Programme beenden! Oft hat der Handy-Nutzer keine Ahnung, was er grad alles an Anwendungen geöffnet hat. Ein „Doppelklick“ auf die Taste zeigt diese an und man kann unnötige Stromfresser beenden (IOS7 nach oben ziehen – älteres IOS: Anwendung gedrückt halten und mit dem X schließen)
  • Ortsabhängige Dienste deaktivieren! Wetterberichte oder Aktienkurse müssen nicht automatisch abgefragt werden.
  • iCloud-Backups deaktivieren! Wer die Datenwolke nutzt sollte wissen, dass diese natürlich auch gut Strom verbraucht.
  • Equalizer abschalten! Der Equalizer des iPhones bietet verschiedene Klang-Profile, wer nicht hören will, kann diese abschalten.
  • Software aktuell halten! Neuere Betriebssysteme (iOS) versuchen immer auch eine Optimierung der Batterieleistung.
  • Flugmodus einschalten! Dann ist man aber auch nicht erreichbar.
  • Reserve-Akku! Hier gibt es preiswerte Batterie-Module zum Anstecken:
    Hier:Zusatzakku fürs Handy

Ich kannte bisher nur, dass man die laufenden Apps abschalten konnte. Informationen, wie die einzelnen Funktionen zu schalten sind, finden Sie hier bei Computer-Bild.

In den Einstellungen unter „Allgemein“ und „Benutzung“ kann man erfahren, welche Anwendungen besonders stark am Akku knabbern. Am besten Nutzungsverhalten beobachten und aufwendige Apps vermeiden, wenn man auf den Akku angewiesen ist.

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Katastrophenwarnung aufs Handy: Die App Katwarn getestet

Erstellt von Andreas Brandl am 8. September 2013

Nürnberg ist ja bekanntlich die erste Stadt in Bayern, die einen Dienst bietet, der die Bürger im Katastrophenfall per Handy warnt. Die Idee ist sehr gut, da ich selbst das Smartphone kaum mehr aus der Hand lege und denke, die Menschen sind auf diesem Wege einfach am besten zu erreichen. Allerdings scheint der Dienst noch ein paar Probleme zu haben, wenn man dem Bericht der Nürnberger Nachrichten Glauben schenken darf.

Also wollte ich das Teil mal selbst testen:

Im App-Store hatte ich das erste Problem, da ich natürlich unter „Nürnberg“ und „Katastrophe“ suchte. Aber nicht mal die Glubb-App hat es mir angezeigt (= Witz)!

Also musste ich erstmal googeln, um zu erfahren, wie die App überhaupt heißt. Bei der Feuerwehr Nürnberg wurde ich dann fündig. Endlich der Download.

Nun bietet diese App nicht wirklich viel Einstellungsmöglichkeiten, ausser dass man seine Postleitzahl hinterlegen kann. Das hat schon mal gut geklappt.

Gleich unter diesem Einstellungsfenster wird eine zweite PLZ-Einstelllung angeboten, was leider nicht geklappt hat. Schade, denn mehrere Orte angeben zu können wäre eine gute Sache, da man ja vielleicht tagsüber in der Arbeit und abends zuhause informiert werden möchte.

Aber „leider“ lagen in meinem Bereich keine Meldungen vor, sodass ich hier noch nichts berichten kann. Aber ich hab mir gedacht, diesen Test muss ich jetzt durchziehen. 😉

Negativ fiel mir noch auf, dass eine Aktualisierung innerhalb der App etwas lange dauert – obwohl ich im WLAN bin.

So bleibt mir nichts anderes übrig, als einen 2. Teil anzukünden, wenn ich mal eine Nachricht erhalte.

Weitere Infos hier bei Katwarn direkt

Wählt Franken!

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Bewertungs-App für Clubs und Diskotheken

Erstellt von Andreas Brandl am 5. April 2012

Wir alle kennen sie, diese Portale in denen von den Benutzern die Daten gepflegt werden: Bei Urlaubsreisen ist es inzwischen völlig normal geworden, dass man sich vor der Buchung die Bewertungen der Leute ansieht, die das Hotel, die Pension oder ähnliches schon mal besuchten, ebenso bei Versicherungen, Stromanbietern, usw. Und seit meinem Smartphone fotografiere ich mein Essen, wenn ich unterwegs bin um damit ein Portal für Gaststätten zu pflegen und zu vervollständigen! 🙂

Und nun gibt es so etwas auch für Clubs und Diskotheken: HeatMapz – Die neue Clublife APP!

HeatMapz ist eine Smartphone-App von der schweizer Firma XEEBEL um die große Auswahl im Nachtleben zu organisieren. Mehr in diesem recht hip gemachten Film – erinnert irgendwie an Martix:

Mit Heatmapz kann man sich an seinem derzeitigen Standort die verfügbaren Clubs anzeigen lassen – und das sind über 20.000 Clubs weltweit! Zu den verfügbaren „Tanzschuppen“ gibt es Bewertungen welche die vorherigen Clubber abgegeben haben. Zudem lässt sich das Ganze mit Deiner Social -Freundesliste verküpfen, sodass Du sehen kannst, wo sich Deine Freunde gerade „rumtreiben“! 🙂

Wenn diese Nightlife-App etabliert ist, dann kann man auch Livesteams der Clubs verfolgen und anhand des Gezeigten das Domizil auswählen. Garniert wird das alles dann noch mit Gutscheinen für gratis Eintritte oder Getränke!

Nutzung der App

Hier wird es dann schon schwerer, denn eine vernünftige Erklärung ist nicht zu finden – außerdem setzt mich die „Am-Ort-Suche“ nach Nordafrika… keine blöden Gags jetzt bitte! 😉 Also dann versuche ich eben das bisher rausgefundene mit Euch zu teilen:

Man holt sich diese kostenlose App aufs SmartPhone, weshalb sie schon mal das Prädikat „nützlich“ verdient! Tipp: Wenn das mit Afrika bei Euch auch passiert, dann einfach den Ortungsservice aktivieren!

Dann zeigt Euch die App gleich mal die verfügbaren Clubs in der Nähe an, was auch Klasse ist für orientierungslose Leute, oder wenn man in einer fremden Stadt ist. Wenn man jetzt diesen Club auswählt, kann man diesen sogleich bewerten (siehe Bild links):

– Crowd (ob das Publikum cool ist, oder eher uncool)
– Queue (die Schlange vor dem Eingang)
– Music (klar, ob gut oder schlecht)

Zudem kann man hier dann sehen, wer von den Freunden hier ist oder ob es Coupons gibt. Hier lässt sich dann auch der „Club melden“, falls die Angaben nicht stimmen:

– Dies ist kein Dance-Club / Bar
– Der Club existiert nicht.
– Die Adresse stimmt nicht.
– Der Clubname ist falsche.
– oder was anderes mit freier Eingabe.

Spontan habe ich dann die Möglichkeit gesucht, ein Foto upzuloaden (so wie bei den Gaststätten), aber das ist in „Schüttelschuppen“ eher kontroproduktiv, weils ja meistens dunkel ist! 🙂

Neuanlegen eines Clubs

Hier bin an meine Grenzen gestossen! Bei der Eingabe eines Vorschlags wird natürlich erst mal geprüft, ob dieser Club schon vorhanden ist. Hier gab es aber für mich die Suchvorschläge „Landratsamt Eichstätt“ und irgendeine ARAL-Tankstelle…. sind das wohl anerkannte Party-Locations? 😉

Ist in dieser Liste der eingegebene Club nicht dabei, kann man nun die Adresse ergänzen. Nach diversen Fehlern „Oops. Der Club wurde nicht hinzugefügt. Prüfe die Adresse oder die Schreibweise“ hab ich es dann endlich geschafft. Scheinbar kann man nur Clubs neu anlegen, wenn man sich auch in deren Nähe befindet.

Vorteile für Veranstalter

Da ich kein Veranstalter bin, konnte ich das leider nicht testen. Doch hat man hier als Veranstalter die Möglichkeit „Flyer“ auszugeben, von denen auch wirklich nur abgerechnet wird, was auch verbraucht wird. Zudem gibt es dann eine statistische Auswertung im Nachhinein! Also da von den Kiddies heutzutage eh jeder ein Smartphone hat, wäre das doch mal eine coole Aktion?

Mehr Informationen hier:

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Murmeli – Das unersättliche 3D Tier für die Hosentasche

Erstellt von Andreas Brandl am 21. Dezember 2010

[Trigami-Anzeige]

Murmeli – Das unersättliche 3D Tier für die Hosentasche.

Schenke Murmeli ein schönes Zuhause für die kalte Jahreszeit und halte es mit Füttern, Streicheln und viel Bewegung bei Laune. Gelingt es dir bis zum 31.01.2011 500 Punkte zu sammeln, winken dir viele tolle Preise. Schaffst du es, dein Murmeli rundum glücklich zu machen, oder zieht es schon bald wieder bei dir aus?

Grossartige 3D-Grafik trifft auf langen Spielspass:

  • Unglaublich fotorealistische 3D-Grafik
  • Murmeli reagiert auf Berührungen und liebt Streicheleinheiten
  • Rufe seinen Namen und es wacht auf
  • Füttere Murmeli mit Beeren, Nüssen, köstlichen Jogurts, Milch oder Käse
  • Murmeli schlägt auf Kommando Saltos und hat eine Vorliebe für ausgefallene Tänze.

Aber Vorsicht! Der kleine Nager kann verdammt zornig werden.

Emmi Murmeli App kostenlos downloaden –http://itunes.apple.com/ch/app/id406490144?mt=8&uo=4

Hier der Link als QR-Code:

Facebook Emmi Murmelihttp://www.facebook.com/Emmi.Murmeli

Emmi AG Supporthttp://www.emmi.ch/murmeli

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Mein nächstes Handy: X-Phone

Erstellt von Andreas Brandl am 17. August 2010

Ich hab ja hier schon öfter neue Handy-Typen vorgestellt, wie z.B. das Sumsing oder hab gefragt, welches neue Mobile ich mir holen soll. Doch nun ist die Suche ein für alle Mal zu Ende:

Das neue X-Phone is da:

(Video für iPhone-User hier)

„Erhältlich in allen auf der Erde erhältlichen Farben und Materialien“ – ich finde hier gehört auf jeden Fall nachgebessert!!

Datenblatt in Auszügen:

  • 48 Megapixel
  • direct-print funktion
  • abwärtskopatibel durch flashback technologie
  • nuclear betrieben (nuclear power cell)
  • integriertes induktions-ceran-kombi-kochfeld
  • sms2TOAST
  • high power adapter kit

Richtig geil gemacht der Film… 🙂

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Schutz vor Handystrahlung und Elektrosmog

Erstellt von Andreas Brandl am 16. Juli 2010

[Trigami-Anzeige] Mit Grausen sehen wir heutzutage die Bilder der Menschen, die sich Atomtests aus nächster Nähe angesehen haben. Den Leuten damals wurde versichert, dass da nichts passieren kann, da man wohl von der Strahlung nichts wusste. Heute wissen wir, wie gefährlich gerade diese Strahlen auf lange Sicht sind.

Nun nutzen wir alle seit den 90er Jahren mobile Telefone, schnurlose Telefone und W-Lan-Verbindungen… und dass das mit Strahlung verbunden ist, ist jedem klar. Nur wie gefährlich diese sind, vermag man heute noch nicht hundertprozentig sagen.

Der Punkt12 Reporter Thorsten Sleegers hat dies in einem Selbstversuch überprüfen lassen und festgestellt, wie ein 10 bis 15 Minuten-Handy-Telefonat sein Blutbild unter dem Dunkelfeldmikroskop verändert hat:

(Jeder kann bei einem Heilpraktiker seine individuelle Elektrosensibilität testen lassen)

Die Firma memon® Umwelttechnologie GmbH aus Rosenheim hat nun ein Blättchen entwickelt, das durch einfaches Aufsetzen auf die Batterie des Handys oder durch Aufkleben auf die Rückfront eines I-Phones die schädliche Strahlung verringert – es somit zu einem Biohandy macht. Diese technische Innovation reduziert zwar nicht die Strahlung selbst, sondern nur deren negative Informationen, die Übelkeit, Kopfschmerzen und andere ungewollte Begleiterscheinungen im menschlichen Körper hervorrufen können. Somit ist auch gewährleistet, dass die Empfangsqualität nicht verschlechtert wird, der SAR-Wert bleibt unverändert.

Auf der Internetseite von memon® kann man sich anhand von Artikeln, Studien und Videos umfassend informieren.

Jetzt zum Angebot

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Sie surfen jetzt mit einer reduzierten Geschwindigkeit

Erstellt von Andreas Brandl am 27. Dezember 2009

Toll, ich hab mein weißes iPhone („Lutscher Handy“) jetzt seit knapp einem Monat und hab mich so langsam eingelebt. D.h. ich hab meine Apps so eingerichtet wie ich sie brauche und hab mir auch ein paar neue Aktivitäten gesucht (z.B. Blogabfertigung auf Twitter)! Zuhause läuft das Ding eh über mein W-LAN und ich achte auch darauf, meine App-Downloads immer schön dort zu machen, einfach weils da am schnellsten geht! Ansonsten hab ich ja ne Flat! 🙂

Aber was muss ich vor Kurzem in meinem SMS-Eingang finden:

Sie surfen jetzt mit einer reduzierten Geschwindigkeit, da die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht ist. Weitere Infos unter 2828. Ihre T-Mobile

Wie ist das denn? Hab ich nun ne Flatrate oder nicht? Oder is Flat nicht gleich Flat? Was kommt als nächstes?

Man darf in Deutschland ja umsonst auf der Autobahn fahren, bekomm ich da demnächst eine Nachricht vom Kraftfahrbundesamt, dass ich grundsätzlich freie Fahrt habe, aber da ich jetzt über 30.000 km gefahren bin, dürfte ich nun nur noch die Standspur benutzen?!! 😉

Ok, hat man zuhause ne Inter-Flat, dann hat man ja auch gewisse Beschränkungen. Die sind aber so hoch angesetzt, dass man schon pausenlos Filme saugen müsste um die zu überschreiten!? Hier finde ich das etwas zu niedrig, denn ich mache wirklich nicht viel mit Bildern oder gar Filmen auf meinem iPhone – was wäre, wenn ich zuhause kein W-LAN hätte?

Na gut, dann an alle iPhone-Neulinge: Versucht Euch so oft wie möglich in ein WiFi-Netz einzuwählen und dann dort Eure App-Downloads zu machen. Und versucht in ruhigen Phasen oder in der Arbeit durchaus mal den Flugmodus zu aktivieren! Dann klappts auch mittn Nachbarn! 🙂

Wer aber trotzdem meckern will, kann das bei mir in den Kommentaren oder hier machen:

Meinungs-Blog

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12-Tage iTunes-Geschenke: Alles verraten

Erstellt von Andreas Brandl am 26. Dezember 2009

Ein verspäteter Advendskalender fürs iPhone: Ab dem 26.12. gibt es 12Tage lang von iTunes jeden Tag einen kostenlosen Download! Geil! Muss man haben! Wird vielleicht sogar ein App dabei sein, das einem bisher zu teuer war? Heute gab es gleich die Fanta4!! Wie geil!

Nunja, tolle Sache, aber das mit der Spannung ist nun dahin! Durch einen kleinen Fehler ist nun raus was es gibt – wer sich also die Überraschung erhalten will, soll bitte nicht auf diesen Link klicken:

12Tage Geschenke

Allen anderen wünsche ich viel Spass! 🙂

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Die FONIC-Winter-Stars sind da!

Erstellt von Andreas Brandl am 23. November 2009

[Trigami-Anzeige] Wer kennt das nicht? Die Handy-Rechnung wieder mal zu hoch, weil man seine Kumpels in alle möglichen Handy-Netze verteilt hat. Eine Flat in alle deutschen Netze wäre da die Lösung, doch meist ist das genauso teuer…

Fonic

Der Münchner Handy-Discounter FONIC (Kundenbetreuung in Nürnberg!!) wartet nun mit einer günstigen „in alle Netze“-Flat und dem Smartphone „Palm Pre“ (ausführlicher Testbericht hier) auf.

Palm_PreFür nur 9 Cent kann man in alle deutschen Netze, ins Festnetz von ganz Europa und sogar in die USA und nach Kanada telefonieren! Dazu gibt es bis zum 15.01.2010 in exklusiver Zusammenarbeit mit o2 und Palm den Palm Pre schon ab 20 EUR! Mobiles Internet auf dem Handy und dazu den passend günstigen Tarif mit 24cent pro MB – ohne Vertragsbindung, Grundgebühr oder Mindestumsatz!

Das Smartphone mit Touchscreen und dem neuen Betriebssystem webOS gibt es bei FONIC mit Startguthaben und kann bis zum 15.01. als Einmalkauf oder auch in Raten (24 Monate) angeschafft werden. Mehr hier bei den Winter-Stars

Mobiles Surfen mit dem Netbook

EeePC 1005HAIm Rahmen der Winter-Stars-Aktion gibt es bei FONIC auch ein Netbook mit integrierten 3G UMTS-/HSDPA-Modem und einer im Lieferumfang enthaltenen FONIC SIM Karte um überall mit dem Internet verbunden zu sein. Dadurch ist ein zusätzlicher Surf-Stick ist nicht mehr notwendig – die „embedded SIM-Karte“ kann nach einer Freischaltung für 2,50 EUR pro Kalendertag deutschlandweit „be-surft“ werden.

Der ASUS Eee PC 1005HGo kann aber natürlich alternativ durch das integrierte Wireless LAN Modul verfügbare Hotspots nutzen. Das Leichtgewicht im hochwertigen Design mit großer ergonomischen Tastatur gibt es bei FONIC schon ab 15 EUR! Und natürlich wieder ohne Vertragsbindung, Grundgebühr oder Mindestumsatz!

Das Klasische Handy ist nicht tot

Nokia1661Wie oft hört man, und das nicht nur von älteren Leuten, dass viele dieses „moderne Zeug“ nicht benötigen. Für all die gibt es ebenfalls mit dem „für 9 Cent in alle deutschen Netze, ganz Europa, den USA und Kanada“-Tarif das günstige und hochwertige Nokia 1661 (Infos hier) für nur 35 EUR! Die FONIC SIM Karte mit Startguthaben ist auch hier bereits integriert, sodass man einfach das Ganze aktivieren muss und kann lostelefonieren – ohne Vertragsbindung, Grundgebühr oder Mindestumsatz!

Modernes Unternehmen

Auch FONIC zeigt sich als modernes Unternehmen und bietet Informationen nicht nur auf der Homepage, sondern stellt auch auf Facebook, MeinVZ und Twitter Infos zur Verfügung! So bleibt man in Zeiten des Web2.0 auf dem Laufenden! 🙂

Fazit:

Hätte ich nicht vor Kurzem erst meinen Handy-Vertrag verlängert, wäre das hier echt eine Alternative!

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ben.tel wirbt für neue Domain-Endung

Erstellt von Andreas Brandl am 9. April 2009

Ein echt gut gemachter Werbespot! Schön, dass auch wieder ein Idiot dabei ist….

(Video für iPhone-User hier)

Aber trotzdem erschließt sich mir nicht ganz, warum ich mir so eine .tel-Domain zulegen soll? Also ich hab immer an die Fensterscheiben „n-town.de“ gekritzelt! Das is genauso lang wie ben.tel – das einzige war, dass sich bei mir nur Clubfans gemeldet haben! 😉

PS: Netter Gag! Wenn man auf ben.tel geht, dann erscheint:

You can’t have Laura’s telephone number, but more information is available about her and the movie below.

via BasicThinking und BloggingTom

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Frühlingsputz bei ExtraFilm

Erstellt von Andreas Brandl am 1. April 2009

[Trigami-Anzeige]

Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

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