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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Archiv für die 'Telefon, Handy, SMS' Kategorie

Telefon, Handy und SMS

Mein nächstes Handy: X-Phone

Erstellt von andy am 17. August 2010

Ich hab ja hier schon öfter neue Handy-Typen vorgestellt, wie z.B. das Sumsing oder hab gefragt, welches neue Mobile ich mir holen soll. Doch nun ist die Suche ein für alle Mal zu Ende:

Das neue X-Phone is da:

(Video für iPhone-User hier)

“Erhältlich in allen auf der Erde erhältlichen Farben und Materialien” – ich finde hier gehört auf jeden Fall nachgebessert!!

Datenblatt in Auszügen:

  • 48 Megapixel
  • direct-print funktion
  • abwärtskopatibel durch flashback technologie
  • nuclear betrieben (nuclear power cell)
  • integriertes induktions-ceran-kombi-kochfeld
  • sms2TOAST
  • high power adapter kit

Richtig geil gemacht der Film… :-)

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Schutz vor Handystrahlung und Elektrosmog

Erstellt von andy am 16. Juli 2010

[Trigami-Anzeige] Mit Grausen sehen wir heutzutage die Bilder der Menschen, die sich Atomtests aus nächster Nähe angesehen haben. Den Leuten damals wurde versichert, dass da nichts passieren kann, da man wohl von der Strahlung nichts wusste. Heute wissen wir, wie gefährlich gerade diese Strahlen auf lange Sicht sind.

Nun nutzen wir alle seit den 90er Jahren mobile Telefone, schnurlose Telefone und W-Lan-Verbindungen… und dass das mit Strahlung verbunden ist, ist jedem klar. Nur wie gefährlich diese sind, vermag man heute noch nicht hundertprozentig sagen.

Der Punkt12 Reporter Thorsten Sleegers hat dies in einem Selbstversuch überprüfen lassen und festgestellt, wie ein 10 bis 15 Minuten-Handy-Telefonat sein Blutbild unter dem Dunkelfeldmikroskop verändert hat:

(Jeder kann bei einem Heilpraktiker seine individuelle Elektrosensibilität testen lassen)

Die Firma memon® Umwelttechnologie GmbH aus Rosenheim hat nun ein Blättchen entwickelt, das durch einfaches Aufsetzen auf die Batterie des Handys oder durch Aufkleben auf die Rückfront eines I-Phones die schädliche Strahlung verringert – es somit zu einem Biohandy macht. Diese technische Innovation reduziert zwar nicht die Strahlung selbst, sondern nur deren negative Informationen, die Übelkeit, Kopfschmerzen und andere ungewollte Begleiterscheinungen im menschlichen Körper hervorrufen können. Somit ist auch gewährleistet, dass die Empfangsqualität nicht verschlechtert wird, der SAR-Wert bleibt unverändert.

Auf der Internetseite von memon® kann man sich anhand von Artikeln, Studien und Videos umfassend informieren.

Jetzt zum Angebot

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Sie surfen jetzt mit einer reduzierten Geschwindigkeit

Erstellt von andy am 27. Dezember 2009

Toll, ich hab mein weißes iPhone (“Lutscher Handy”) jetzt seit knapp einem Monat und hab mich so langsam eingelebt. D.h. ich hab meine Apps so eingerichtet wie ich sie brauche und hab mir auch ein paar neue Aktivitäten gesucht (z.B. Blogabfertigung auf Twitter)! Zuhause läuft das Ding eh über mein W-LAN und ich achte auch darauf, meine App-Downloads immer schön dort zu machen, einfach weils da am schnellsten geht! Ansonsten hab ich ja ne Flat! :-)

Aber was muss ich vor Kurzem in meinem SMS-Eingang finden:

Sie surfen jetzt mit einer reduzierten Geschwindigkeit, da die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht ist. Weitere Infos unter 2828. Ihre T-Mobile

Wie ist das denn? Hab ich nun ne Flat oder nicht? Oder is Flat nicht gleich Flat? Was kommt als nächstes?

Man darf in Deutschland ja umsonst auf der Autobahn fahren, bekomm ich da demnächst eine Nachricht vom Kraftfahrbundesamt, dass ich grundsätzlich freie Fahrt habe, aber da ich jetzt über 30.000 km gefahren bin, dürfte ich nun nur noch die Standspur benutzen?!! ;-)

Ok, hat man zuhause ne Inter-Flat, dann hat man ja auch gewisse Beschränkungen. Die sind aber so hoch angesetzt, dass man schon pausenlos Filme saugen müsste um die zu überschreiten!? Hier finde ich das etwas zu niedrig, denn ich mache wirklich nicht viel mit Bildern oder gar Filmen auf meinem iPhone – was wäre, wenn ich zuhause kein W-LAN hätte?

Na gut, dann an alle iPhone-Neulinge: Versucht Euch so oft wie möglich in ein WiFi-Netz einzuwählen und dann dort Eure App-Downloads zu machen. Und versucht in ruhigen Phasen oder in der Arbeit durchaus mal den Flugmodus zu aktivieren! Dann klappts auch mittn Nachbarn! :-)

Wer aber trotzdem meckern will, kann das bei mir in den Kommentaren oder hier machen:

Meinungs-Blog

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12-Tage iTunes-Geschenke: Alles verraten

Erstellt von andy am 26. Dezember 2009

Ein verspäteter Advendskalender fürs iPhone: Ab dem 26.12. gibt es 12Tage lang von iTunes jeden Tag einen kostenlosen Download! Geil! Muss man haben! Wird vielleicht sogar ein App dabei sein, das einem bisher zu teuer war? Heute gab es gleich die Fanta4!! Wie geil!

Nunja, tolle Sache, aber das mit der Spannung ist nun dahin! Durch einen kleinen Fehler ist nun raus was es gibt – wer sich also die Überraschung erhalten will, soll bitte nicht auf diesen Link klicken:

12Tage Geschenke

Allen anderen wünsche ich viel Spass! :-)

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Die FONIC-Winter-Stars sind da!

Erstellt von andy am 23. November 2009

[Trigami-Anzeige] Wer kennt das nicht? Die Handy-Rechnung wieder mal zu hoch, weil man seine Kumpels in alle möglichen Handy-Netze verteilt hat. Eine Flat in alle deutschen Netze wäre da die Lösung, doch meist ist das genauso teuer…

Fonic

Der Münchner Handy-Discounter FONIC (Kundenbetreuung in Nürnberg!!) wartet nun mit einer günstigen “in alle Netze”-Flat und dem Smartphone “Palm Pre” (ausführlicher Testbericht hier) auf.

Palm_PreFür nur 9 Cent kann man in alle deutschen Netze, ins Festnetz von ganz Europa und sogar in die USA und nach Kanada telefonieren! Dazu gibt es bis zum 15.01.2010 in exklusiver Zusammenarbeit mit o2 und Palm den Palm Pre schon ab 20 EUR! Mobiles Internet auf dem Handy und dazu den passend günstigen Tarif mit 24cent pro MB – ohne Vertragsbindung, Grundgebühr oder Mindestumsatz!

Das Smartphone mit Touchscreen und dem neuen Betriebssystem webOS gibt es bei FONIC mit Startguthaben und kann bis zum 15.01. als Einmalkauf oder auch in Raten (24 Monate) angeschafft werden. Mehr hier bei den Winter-Stars

Mobiles Surfen mit dem Netbook

EeePC 1005HAIm Rahmen der Winter-Stars-Aktion gibt es bei FONIC auch ein Netbook mit integrierten 3G UMTS-/HSDPA-Modem und einer im Lieferumfang enthaltenen FONIC SIM Karte um überall mit dem Internet verbunden zu sein. Dadurch ist ein zusätzlicher Surf-Stick ist nicht mehr notwendig – die „embedded SIM-Karte“ kann nach einer Freischaltung für 2,50 EUR pro Kalendertag deutschlandweit “be-surft” werden.

Der ASUS Eee PC 1005HGo kann aber natürlich alternativ durch das integrierte Wireless LAN Modul verfügbare Hotspots nutzen. Das Leichtgewicht im hochwertigen Design mit großer ergonomischen Tastatur gibt es bei FONIC schon ab 15 EUR! Und natürlich wieder ohne Vertragsbindung, Grundgebühr oder Mindestumsatz!

Das Klasische Handy ist nicht tot

Nokia1661Wie oft hört man, und das nicht nur von älteren Leuten, dass viele dieses “moderne Zeug” nicht benötigen. Für all die gibt es ebenfalls mit dem “für 9 Cent in alle deutschen Netze, ganz Europa, den USA und Kanada”-Tarif das günstige und hochwertige Nokia 1661 (Infos hier) für nur 35 EUR! Die FONIC SIM Karte mit Startguthaben ist auch hier bereits integriert, sodass man einfach das Ganze aktivieren muss und kann lostelefonieren – ohne Vertragsbindung, Grundgebühr oder Mindestumsatz!

Modernes Unternehmen

Auch FONIC zeigt sich als modernes Unternehmen und bietet Informationen nicht nur auf der Homepage, sondern stellt auch auf Facebook, MeinVZ und Twitter Infos zur Verfügung! So bleibt man in Zeiten des Web2.0 auf dem Laufenden! :-)

Fazit:

Hätte ich nicht vor Kurzem erst meinen Handy-Vertrag verlängert, wäre das hier echt eine Alternative!

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ben.tel wirbt für neue Domain-Endung

Erstellt von andy am 9. April 2009

Ein echt gut gemachter Werbespot! Schön, dass auch wieder ein Idiot dabei ist….

(Video für iPhone-User hier)

Aber trotzdem erschließt sich mir nicht ganz, warum ich mir so eine .tel-Domain zulegen soll? Also ich hab immer an die Fensterscheiben “n-town.de” gekritzelt! Das is genauso lang wie ben.tel – das einzige war, dass sich bei mir nur Clubfans gemeldet haben! ;-)

PS: Netter Gag! Wenn man auf ben.tel geht, dann erscheint:

You can’t have Laura’s telephone number, but more information is available about her and the movie below.

via BasicThinking und BloggingTom

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Frühlingsputz bei ExtraFilm

Erstellt von andy am 1. April 2009

[Trigami-Anzeige]

Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

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Soll ich mir das Google-Handy HTC G1 holen?

Erstellt von andy am 5. März 2009

Zur Zeit bringt mich mein gutes altes D750i zur Weißglut, mal abgesehen davon dass es fast auseinander fällt funktioniert es auch nicht mehr richtig. Da lese ich im SPIEGEL, dass das G1 von Google die Revolution sein wird:

“Das nächste Ebay, das nächste Amazon, das nächste Facebook wird vielleicht als ein kleines Handy-Programm geboren.”
(Andy Rubin, Google-Tüftler und Androiden-Erfinder; Spiegel Nr. 5 2009)

Das spricht mich natürlich an! Ergo durchsuche ich das Internet nach Informationen:

Als erstes finde ich einen “durchwachsenen” Stiftung Warentest-Bericht bei idealo.de und erfahre etwas von einem “integrierten Barcodescanner zum Vergleichen von Preisen” – das hört sich doch interessant an? Als Stiftung Warentest-Fazit: “Tastatur top, Bindung an die Google-Produkte schlecht, Outlook-Synchronisation fehlt, Klang schwach, Sprachausgabe fehlt, Kopfhörer-Anschluss fehlt“.

Alles in Allem biete “das Google Handy G1 einige interessante Feature und gute Ansätze“, wirke aber “noch unfertig“!

Das Pricerunner-Blog deckt sich mit den Erfahrungen von Stiftung Warentest und berichtet zudem, dass “Email-Anhänge (Word, Excel, PDF) nicht geöffnet” werden können. Dagegen ist Google-Maps als Navigationsgerät zu nutzen, aber ohne Sprachausgabe auch nicht sooo toll. Als Fazit: Die 3,15-Megapixel-Kamera (ohne Videofunktion) ist “die einzige schwerwiegende Schwachstelle an dem Smartphone“, aber ein guter “kleiner Internet-PC“.

Die ComputerBILD warnt auch gleich vor der Nutzung des G1 im Ausland und weist daraufhin, dass “nur vier von acht typischen Internetanwendungen fehlerfrei” dargestellt wurden. Dann meinen die Jungs von CoputerBILD: “Die Sprachqualität des G1 war gut“…? Was? hat das Pricerunner-Blog nicht berichtet, dass diese ganz fehlen würde?

Als Fazit geben die Hamburger Jungs die Note 2,45 – was bestimmt mit dem niedrigen Strahlungsindex zusammenhängt – und meinen, dass das “das Google-Handy nur bedingt” als “iPhone-Konkurrent taugt“.

Die FAZ lobt in erster Linie die Open-Source-Allianz um Google, Motorola, Samsung, Sony Ericsson, etc. gegen Nokia und Microsoft, und äußert sich dann enttäuscht über die Hardware. Für die FAZ liegt die Stärke ganz klar im E-mail-Bereich: Die “immensen Vorzüge” einer “Datenspeicherung im Netz” machen das Google-Mail-Handy “deutlich schneller als unser Outlook im Büro mit breitbandigem Netzzugang“! Dann wird über Kleinigkeiten geschimpft: nur eine einzige Googlemail-Adresse, Aktualisierungen des Betriebssystems automatisch ohne Rückfrage, keine virtuelle Tastatur, etc.!
Fazit: “Das G1 macht wirklich Spaß, es ist ein ernstzunehmender iPhone-Konkurrent. Unabhängig davon freuen wir (FAZ) uns auf die nächsten Android-Modelle, ob nun mit oder ohne Google. Dieses Betriebssystem wird den Markt verändern.

Robert Basic schimpft sehr über das Handy, gibt aber hauptsächlich der Hardware die schuld. Vielleicht schreibt ja SimSullen (via Pottblog) mal was über sein G1!

Mein Fazit: Ich denke das Ding ist noch nicht ausgereift, auch wenn der Gedanke an inzwischen über 800 Android-Programme mich neugierig machen. Aber dass Google sich vorbehält, Software und Anwendungen, die man als Anwender aufgespielt hat, automatisch wieder zu entfernen ist der Hammer… Wie? Die spielen an meinem Handy rum – wie sehr bin ich denn denen noch ausgeliefert?

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Spam-Anruf?

Erstellt von andy am 28. Mai 2008

Da war ich gestern mal in einer Schulung verräumt und schon hab ich lauter Anrufe in Abwesenheit auf meinem Handy. Einer davon war von der Nummer +4921146897002!?

Da man ja heutzutage sowieso nicht einfach zurückrufen sollte, wenn man die Rufnummer nicht kennt, habe ich mal nach der Telefonnummer gegooglet. Zwar hab ich nichts genaues über die (0211) 4689 7002 gefunden, aber wohl über die (0211) 4689 7001. Eigenartig, dass nur die letzte Zahl anders ist. Naja, nach den Erkenntnissen von Breaky’s Blog war es  offenbar aber echt vernünftiger dort nicht zurückzurufen!

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Notfall? ICE im Handy

Erstellt von andy am 9. Oktober 2007

Seit einiger Zeit stellen Retter, Sanitäter und Ambulanzfahrer folgende Situation fest:

Die meisten Verwundeten bei Unfällen auf der Strasse haben ein Handy (Mobil-Telefon) bei sich. Bei Notfällen oder den Einsätzen weiss man aber nicht, wer aus den Kontaktlisten zu informieren ist.

Die Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seiner Adressliste (Kontakte) die im Notfall zu informierende Person unter dem selben Pseudonym einträgt:

Das international anerkannte Pseudo ist: ICE (= In Case of Emergency)

Unter diesem Pseudo sollte man die Person eintragen, welche im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder Erste Hilfe anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu informieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw.

Das ganze ist einfach, kostet nichts, kann aber viel bringen.

Ich finde…

…diese Idee gar nicht so schlecht. Ist nur die Frage, weiß das auch jeder? Und sucht dann der Sanitäter, Polizist oder Feuerwehrmann nach ICE im Handy eines Verletzten? Ich bitte um Meinungen!

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Wann kommt eine Bestätigungs-SMS?

Erstellt von andy am 30. September 2007

Eine berechtigte Frage: Was eigentlich bestätigt so eine Bestätigungs-SMS genau? Wann die SMS gelesen wurde? So wie die Lesebestätigung beim Outlook? Oder nur wann sie übertragen wurde?

Ich habe mit meiner Schwester den Test gemacht: Die SMS ist bei mir angekommen, ohne dass ich diese geöffnet und gelesen habe… und bei meiner Schwester kam eine Bestätigung an!

Ist das Handy aus, kommt keine Bestätigung!

Das heißt es wird nur bestätigt, dass die SMS ans Handy übertragen wurde, nicht aber dass sie gelesen wurde!

Auf wer-weiss-was.de steht zu diesem Thema, dass angegeben wird, ob die “Nachricht übermittelt” ist, “Nachricht gespeichert, da Empfänger nicht erreichbar” ist, “Nachricht gespeichert, da Speicherkapazität erschöpft” ist, “Nachricht gespeichert, da Endgerätefehler” aufgetreten ist oder “Nachricht gelöscht, da Gültigkeitsdauer überschritten” ist.

Bestätigung fordert man einfach an, in dem man bei D1 vor dem Text “*t#” schreibt.

Angeblich ist dieser Dienst kostenlos!

Wenn jemand andere Erfahrungen gemacht hat, bitte Kommentar posten!

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Handytelefonate im Ausland werden billiger

Erstellt von andy am 23. Mai 2007

Glücklich ist der, der in diesem Jahr seinen Urlaub noch vor sich hat – sofern er dort mit dem Handy telefonieren will. Für diejenigen Gebräunten unter uns kommt die Entscheidung des Europaparlaments zu spät, und sie ärgern sich weiterhin über die angefallenen Roaminggebühren.

Das Europaparlament in Straßburg hat heute für die entsprechende Verordnung gestimmt, die erstmals EU-weit gültige Obergrenzen für Handy-Telefonate im Ausland festlegt. Dadurch sollen Handy-Kunden für abgehende Gespräche im EU-Ausland in der Regel nur noch maximal 49 Cent pro Minute zahlen, für angenommene Gespräche maximal 24 Cent pro Minute zuzüglich der jeweiligen Mehrwertsteuer des Landes. Trotzdem sinken die Roaming-Gebühren damit je nach Land um bis zu 70 Prozent, meint die zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding.

Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, mit dem grandiosen Namen “Joachim Wuermeling” gibt an, dass die Verordnung bis Ende Juni im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht werden wird und damit dann in Kraft tritt. Dann hätten die Betreiber ein Monat Zeit, ihren Kunden einen sog. “Eurotarif” anzubieten. Stimmt der Abonnent zu, haben die Anbieter wiederum einen Monat Zeit, den neuen Tarif auch “anzuwenden”. Reagiert der Kunde nicht, gilt der “Eurotarif” spätestens “drei Monate nach Inkrafttreten der Verordnung automatisch”.

Ich denke allerdings nicht, dass es so lange dauern wird, da bestimmt einige Telefonanbieter schnell reagieren werden, um Kunden zu einem Wechsel zu bewegen – also müssen die anderen dann auch nachziehen.

In wie weit SMS davon betroffen sind, kann ich leider nicht sagen.

(Quelle: zeit.de)

First-Handyshop.de

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