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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Vine: Coole Filmchen am Smartphone, aber es frisst Speicher!

Erstellt von Andreas Brandl am 8. Oktober 2013

Beim Sugar-Daddy hab ich es entdeckt und natürlich gleich mal ausprobiert: Vine! Wikikpedia nennt es ein kostenloses Computerprogramm für internetfähige Mobiltelefone, das seinen Nutzern erlaubt, sehr kurze Videos mit anderen zu teilen. Der Austausch erfolgt über die sozialen Netze Twitter und Facebook.

Ich nenne es eine einfache Möglichkeit ein kurzes Spaßvideo mit „der Welt“ zu teilen. Und inzwischen bin ich schon ein ziemlicher Fan davon, weil es echt Leute gibt, die ein 6-Sekunden Loop-Video derart spaßig gestalten können, dass ich mich richtig wegschmeissen könnte:

Mehr bei vine.co

Leider ist die Suche in diesem Ding unglaublich unkomfortabel, sodass man gewisse Filmchen nicht mehr wieder findet, wenn ein paar Tage vergangen sind. Sugar Ray schreibt zudem von einer wahren Spam-Welle, wenn man selbst etwas erstellt und auf Twitter verbreitet. Aber das hab ich aus dem Grund noch nicht probiert.

Speicherfresser auf dem iPhone

Eher nervt mich eine andere Geschichte an dieser App, dass sie unglaublich Speicher verbraucht. Nun schon klar, würde ich dauernd Filme erstellen, wäre das nachvollziehbar, aber einfach nur beim Anschauen von anderen Filmen?

Die App hat ca. 15MB, doch nach der ersten Suche und dem ansehen von ungefähr 10 Filmen belegt das Ding plötzlich 80MB! Wenn ich dann wie heute das „RapVideo“ eines Predigers („My crew is big and it keeps getting bigger, that’s why jesus christ is my nig…„) suche, dann hat das Ding 277 MB in Benutzung. Ich sehe mich also gezwungen, die App alle 3 Tage zu löschen und wieder zu installieren, damit das Teil wieder bei 15MB anfängt.

PS: Das RapVideo hab ich gefunden bei Epicfail, viel Spaß beim Fremdschämen… 😉

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Katastrophenwarnung aufs Handy: Die App Katwarn getestet

Erstellt von Andreas Brandl am 8. September 2013

Nürnberg ist ja bekanntlich die erste Stadt in Bayern, die einen Dienst bietet, der die Bürger im Katastrophenfall per Handy warnt. Die Idee ist sehr gut, da ich selbst das Smartphone kaum mehr aus der Hand lege und denke, die Menschen sind auf diesem Wege einfach am besten zu erreichen. Allerdings scheint der Dienst noch ein paar Probleme zu haben, wenn man dem Bericht der Nürnberger Nachrichten Glauben schenken darf.

Also wollte ich das Teil mal selbst testen:

Im App-Store hatte ich das erste Problem, da ich natürlich unter „Nürnberg“ und „Katastrophe“ suchte. Aber nicht mal die Glubb-App hat es mir angezeigt (= Witz)!

Also musste ich erstmal googeln, um zu erfahren, wie die App überhaupt heißt. Bei der Feuerwehr Nürnberg wurde ich dann fündig. Endlich der Download.

Nun bietet diese App nicht wirklich viel Einstellungsmöglichkeiten, ausser dass man seine Postleitzahl hinterlegen kann. Das hat schon mal gut geklappt.

Gleich unter diesem Einstellungsfenster wird eine zweite PLZ-Einstelllung angeboten, was leider nicht geklappt hat. Schade, denn mehrere Orte angeben zu können wäre eine gute Sache, da man ja vielleicht tagsüber in der Arbeit und abends zuhause informiert werden möchte.

Aber „leider“ lagen in meinem Bereich keine Meldungen vor, sodass ich hier noch nichts berichten kann. Aber ich hab mir gedacht, diesen Test muss ich jetzt durchziehen. 😉

Negativ fiel mir noch auf, dass eine Aktualisierung innerhalb der App etwas lange dauert – obwohl ich im WLAN bin.

So bleibt mir nichts anderes übrig, als einen 2. Teil anzukünden, wenn ich mal eine Nachricht erhalte.

Weitere Infos hier bei Katwarn direkt

Wählt Franken!

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Spruch des Tages von Jewgenij Kaspersky

Erstellt von Andreas Brandl am 16. April 2008

Geschäftsführer und Mitbegründer der russischen IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab, Jewgenij „Eugene“ Kaspersky gab im Spiegel (Ausgabe 15/2008) ein nettes Interview über die neue Art der Computerkriminalität und neuartiger Viren. Auf die Frage, ob Apple- oder Linux-Rechner sicherer sind meinte er:

„Das Internet ist ein gefährlicher Ort, und Windows-Nutzer wissen, dass man eine Rüstung tragen sollte. Apple-Nutzer tragen stattdessen Hawaii-Hemden.“ 🙂

Interessanterweise merkte er am Ende des Interviews an, dass „in der näheren Zukunft“ dem Problem der Schad-Software nicht beizukommen ist. Darum vermutet er, dass es bald nicht mehr möglich sein dürfte, anonym im Internet zu surfen. „Man wird seinen Ausweis, seinen Internetführerschein am Eingang vorzeigen müssen„.

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Mac versus PC

Erstellt von Andreas Brandl am 17. Oktober 2007

Bei Raffaele (Get a Mac) hab gesehen, dass Apple eine nette Werbekampagne gegen PCs/Microsoft mit wirklich witzigen Werbespots macht. Und nachdem ich auch noch gesehen habe, welches Diskussionspotential im Kampf Macintosh gegen PC steckt, wurde ich neugierig auf die Werbefilme. Nun hab ich sie endlich alle gefunden Leider wurde der „Sammel-Film“ gesperrt! Dafür hab ich den Spot ausgewählt, in dem ein deutsches Wort vorkommt:

Besonderes Augenmerk bitte auf die Minute 0:07 legen! Ich hab das ja immer nicht so ganz geglaubt, dass die Amerikaner „Gesundheit“ sagen, wenn einer niest! Aber das ist der Beweis – auch wenn sich das eher nach „Gezoondheit“ anhört! 🙂

Bei ChliiTierChnuebler hab ich dann auch noch gefunden, dass es Japanische und Englische Versionen dieser Werbespots gibt – vielleicht poste ich die dann hier auch noch, wenn ich besser Englisch kann… oder Japanisch! 😉

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Vergesst iPhone – Sumsing ist da!

Erstellt von Andreas Brandl am 29. Januar 2007

Nachdem sich in den Namensstreit um iPhone nach Apple und Cisco nun auch das kanadische Unternehmen Comwave eingemischt hat, hat jeder Angst, nicht rechtzeitig an das neue Handy zu kommen.

Damit ist nun Schluss, denn die Revolution aus Holland ist da: Das Sumsing Turbo 3000 Xi Multitask kann wirklich alles

via inside-blog.de

MyVideo – die besten Videos im Netz!

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iPhone: Cisco verklagt Apple

Erstellt von Andreas Brandl am 11. Januar 2007

Das angekündigte erste Apple-Handy iPhone hat dem Computerkonzern sofort eine Klage wegen des Namens eingehandelt. Der Netzwerkspezialist Cisco verklagte Apple weil er die Markenrechte an dem Namen iPhone bei sich sieht. Apple hatte ein innovatives Multimediahandy das im Juni auf dem Markt kommen soll am Dienstag vorgestellt.

iPhone mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm statt einer Tastatur soll dem millionenfach verkauften Multimediaplayer iPod mit einem Mobiltelefon und einem Taschencomputer vereinen.

Ich hab mir so was schon gestern gedacht – wäre aber nicht auf Cisco gekommen, denn wenn man in Google sucht, kommt als erster Fund: Freenet mir VoIP

Quelle N-TV

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iPod zum telefonieren: iPhone ist da!

Erstellt von Andreas Brandl am 10. Januar 2007

Erst der iMac, dann der iPod und jetzt das iPhone! Die Mischung aus Mobiltelefon und iPod soll wieder eine typische Apple-Erfolgsstory werden!

Mit 11mm wird das iPhone das flachste Handy der Welt – und damit es per Finger gesteuert werden kann ist es mit einem Touchscreen ausgestattet, denn schließlich „sind wir mit 10 Stück davon auf die Welt gekommen“, so Konzernchef Steve Jobs, der bei der Produktpräsentation wie ein Popstar gefeiert wurde.

Der Marktstart ist für 2007 in den USA geplant, denn in 2008 sollen bereits 10Mio iPhones verkauft werden, was dann einem Markanteil von 1% entspräche.

Bisher sind die Anteile so verteilt:

Nokia 34%
Motorola 22%
Samsung 11%
Sony Ericsson 7%
LG 6%
Benq-Siemens 3%
sonstige 17%

(Quelle N-TV)

Großartig Marktanteile wird das iPhone wohl nicht erreichen, denn mit umgerechnet 380,-Euro ist es wohl kein Handy für die Masse – trotzdem fielen heute die Aktienkurse von Nokia.

Ich habe vor ein paar Monaten gelesen, dass sich die Handyhersteller gewundert haben, warum sich so viele Leute einen iPod zulegen, obwohl sie die gleichen Leistungen (MP3-Player, etc.) bereits in ihrem Handy haben. Gerade als sie mit einer Marketingoffensive loslegen wollten, hat Apple den Spieß rumgedreht und baut Handyfunktionen in den iPod! Dieser Steve Jobs hats schon drauf…

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