Erstellt von andy am 3. Juli 2008
Wenigstens ist er ehrlich! Bundesfinanzminister Peer Steinbrück witzelte gegenüber Reportern des SPIEGEL über seine Erfolge bezüglich eines ausgeglichenen Haushalts:
Erst hatte ich Schwein und dann kam auch noch Glück dazu!
Eine Anspielung auf die berühmte Aussage des Fussballers Jürgen Wegmann: “Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“!
Steinbrück hat also den Blick für die Wirklichkeit nicht ganz verloren. Denn die brummende Wirtschaft und die damit steigenden Steuereinnahmen machten es ihm leicht weniger Schulden zu machen also vorher!
Quelle: Tagesthemen-Kommentar von Alois Theisen, HR
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Erstellt von andy am 1. Februar 2008
Da wäre ich auch gerne dabei gewesen: Gestern gab “Stomberg” Christoph Maria Herbst einen Spruch ab, als er, Bastian Pastewka und Michael Kessler während des Stücks “Männerhort” von Dr. Gabriele Pauli überrascht wurden:
“Sie kenne ich! Sie hängen in meinem Spind”
Absoluter Brüller, der auch noch zeigt, wie schlagfertig er ist. Schließlich war das ein Streich der Sendung “Verstehen Sie Spass” – er kann also kaum mit Frau Pauli gerechnet haben!
Die Geschichte ausführlich hier beim Frankenblog
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Erstellt von andy am 28. September 2007
Weil er heute Geburtstag hat und morgen in Rente gehen kann! Im B2radioWelt-Interview meinte heute morgen ein Mitglied der “Biermösl Blosn“, dass sein Lieblingsspruch vom Ede war
“Ich mache nicht nur leere Versprechungen sondern halte mich auch daran!”
und er wünscht ihm
“alles Gute wenn er Abschied nimmt! Und dass er mit der Express-S-Bahn immer pünktlich zum Flughafen kimmt!”
So, nun könnt Ihr Euch aussuchen, was der Spruch des Tages ist!
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Erstellt von andy am 30. August 2007
Das hat sich Bundes-Gesundheitsministerin Ulla “ich behalte meine Polypen” Schmidt ganz anders vorgestellt, als sie ihren Vorschlag “10 Tage Sonderurlaub für Berufstätige bei einem Pflegefall in der Familie” auf die Tagesordnung setzen ließ. Doch leider kommt wie immer die Frage: Wer soll das bezahlen? Die Krankenkassen lehnen eine Übernahme der Kosten natürlich ab und die Union, sowie auch die Caritas reagieren skeptisch bis ablehnend auf den Vorschlag.
Herausragend in der Ablehnung war der pflegepolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Willi Zylajew (CDU), der Schmidts Idee zwar als “sehr schön” bezeichnete, aber sie eine Ähnlichkeit hätte mit der Forderung
“Freibier für alle”
Ich finde diesen Spruch echt witzig, aber er zeigt auch, wie die Politiker in der großen Kanalisation Koalition miteinander umgehen. Wer ein bisschen Ahnung von Gruppendynamik, richtigem Diskussionsverhalten oder einfach “nur” von Respekt hat, erkennt hier ein Exemplar der berühmten Killerphrasen. Und die haben nur den einen Zweck, den anderen “mundtot” zu machen und wer sie verwendet, hat das Ziel zu überzeugen aufgegeben und will nur noch recht haben. Wenn die so schon miteinander umgehen…
Robert Basic hat auch noch ein paar schöne Killerphrasen parat, aber dennoch ist “Freibier für alle” für mich einfach der Spruch des Tages.
Quelle Spiegel.de
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Erstellt von andy am 31. Juli 2007
Auf der Seite n-tv.de gibt es eine Bilderserie “Die Metropolregion lebt” mit herrlichen Bildern auch aus der Metropolregion Nürnberg / Franken. Im Text unter den Bildern fällt folgender Hammer-Satz:
“Stärken stärken” stärkt Starke eben stärker
Grund ist, dass sich beim EU-Gipfel im Jahr 2000 (Lissabon) die damals 15 EU-Mitgliedsstaaten auf die Strategie “Stärken stärken” verständigten und so die “europäischen Metropolregionen als Förderkategorie und Gegenstand europäischer Wachstumspolitik an Bedeutung gewannen”. Der negative Aspekt dabei ist, dass der schwache auf der Strecke bliebe.
In Deutschland hat die Ministerkonferenz für Raumplanung seit 1995 elf EMR identifiziert und ausgewiesen: Berlin-Brandenburg, Hamburg, Rhein-Ruhr, Frankfurt/Rhein-Main, München, Stuttgart und Halle/Leipzig-Sachsendreieck, sowie 2005 auch Bremen-Oldenburg, Hannover-Braunschweig-Göttingen, Rhein-Neckar und Nürnberg/Franken.
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