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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Spruch des Tages von Moby

Erstellt von Andreas Brandl am 4. Oktober 2013

20131004-120552.jpgEiner meiner Lieblingsmusiker, der US-Komponist und DJ Moby („Feeling so Real“ – Bild Rock im Park 2003) hat seine Heimatstadt New York damals wegen seiner Alkoholprobleme verlassen. Als er aufgehört hat zu trinken und um 5:00 Uhr wegzugehen, verlor der Big Apple seinen Reiz:

„Das ist etwa so, wie wenn man eine Sonnenallergie hat und in Australien lebt“

Heute lebt der 48jährige in Hollywood, betreibt aber in New York noch sein Vegetarier-Restaurant „TeaNY“.

Moby-Songs hier

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Spruch des Tages über Grundig

Erstellt von Andreas Brandl am 25. April 2010

Endlich mal wieder ein Spruch des Tages! Diesmal von meinem Freund Kempe!

Der fränkische Elektronik-Hersteller Grundig wurde 2007 von der türkischen „Beko Elektronik“ übernommen.

Kempe: „Ach und deshalb müssen etz wohl die Grundig-Hochhäuser verschleiert bleiben!“

Jau, das wäre wenigstens konsequent (siehe Bild)! Geiler Spruch, Kempe! 🙂

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Spruch des Tages über die Simpsons

Erstellt von Andreas Brandl am 30. Dezember 2009

Die Simpsons wurden 20 Jahre alt (zumindest in Deutschland, da das ZDF 1989 die erste Folge sendete), Sondersendungen liefen über den Äther und schon merkte es auch die NN. 😉 Nichtsdestotrotz verfasste Björn Bischoff einen netten Beitrag mit dieser überragenden Beschreibung:

Anarchischer Zeichentrickhumor paart sich mit Slapstick und lässt sich von der Satire wieder und wieder übers Knie legen.

Die Simpsons haben es inzwischen auf 21 Staffeln und über 400 Folgen gebracht. Und ich gebe Bischoff absolut Recht, dass „die Simpsons bis heute ein Hoffnungsschimmer zwischen den «perfekten Dinnern« im Vorabendprogramm sind„. Ai Caramba!!

Nürnberger Nachrichten

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Wo ist denn die alte Maus?

Erstellt von Andreas Brandl am 12. März 2009

Auf der Abschieds-Tournee in meiner Firma besuche ich noch einmal die ganzen Einzelfirmen. Mit einem kleinen weinenden Auge und einem ganz großen lachenden werden halt noch die letzten Aufgaben erledigt.

So musste ich heute an der Information eine schnurlose Tastatur mit Maus installieren und die vorher dort befindliche schnurlose Maus in das Büro im ersten Stock verbringen. Als ich dann oben diese schnurlose anschließen wollte, merkte ich, dass ich nur die Ladestation dabei hatte und die PC-Mouse wohl an der Info vergessen hatte. Also wieder runter…

Aber am Info-Point sitzt nicht die Kollegin wie sonst auch immer, sondern vertretungsweise die Praktikantin. So klopfe ich und frage: „Wo ist denn die alte Maus?“ und die Praktikantin antwortet ganz ernsthaft:

Die macht grad Mittagspause!“ 😀

LOL! Ich hab mich erst mal weggeschmissen und klärte sie über die Sachlage auf, nicht ohne den Hinweis, das der „alten Kollegin“ zu erzählen. Leicht errötend meinte sie, dass sie das schon selbst erzählen würde. So wußte ich, dass ihr die Situation nicht sooo peinlich war und schob einen nach:

„Wenn das die alte Maus ist, sind Sie dann die junge?“

Herrlich! You made my day! Erinnert auch etwas an den berühmten Metzgerei-Dialog „Ich hätt gerne Leberwurst, und zwar von der groben, fetten!“ – „Die hat heute Berufsschule“! 😉

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Rosenmontagskarteln

Erstellt von Andreas Brandl am 24. Februar 2009

Aus gegebenem Anlass präsentiere ich heute die besten Kartelsprüche 2009:

  • Ey Solo, bring soviel Du tragen kannst!
  • Findst no an Platz, wosd Dei Kreuzla hinmachen kannst?
  • Change please – yes I can, Obama (beim Geldwechseln)
  • Da sin ja mehr Gurken wie Wuschd drauf!
  • Heute besoffene Gesellschaft!
  • Als Listenletzter bei der CSU musst Dich engagieren!
  • Der muß net amal drehn um was zu verlieren!
  • Auf in den Palast der Winde!
  • Bevor Victoria Backham, nehm ich lieber Cindy aus Marzahn!
  • Startest Du mit der Frisur für die Tschechei im Skispringen?
  • Der Pott is des wichtigste!
  • Mit so am Blatt mußt halt dreha!
  • Spiel was Du willst (mit einem Dreiständer)!

Alles in allem mal wieder ein herrlicher Abend! Helau, oder wie ma in Franken sagt: Aha!!

Karteln 66 Nürnberger Dreck

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Spruch des Tages von Vince Ebert

Erstellt von Andreas Brandl am 9. Dezember 2008

Vor kurzem habe ich in die Gesprächsrunde „NDR Talk-Show“ mit Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt reingezappt. Zu Gast war u.a. Comedian und Physikdiplom-Besitzer Vince Ebert und stellte sein neues Buch (Vince Ebert – DENKEN SIE SELBST! SONST TUN ES ANDERE FÜR SIE) vor.

Während der netten Unterhaltung mit allerlei Gags brachte er auch seinen neuen Parade-Spruch zum Besten:

Wenn ich behaupte „Im Kühlschrank ist Bier!“ und gehe nachkucken, bin ich Wissenschaftler. Wenn ich das behaupte und nicht nachsehe bin ich Theologe. Wenn ich nachgucke, nichts finde, und trotzdem behaupte: „Es ist Bier da“, dann bin ich Esoteriker“

Riesen-Gag! Vor allem jetzt, da ich bei der Suche nach dem Spruch auf Leute gestossen bin, die sich da auf den Schlips getreten fühlen… 😉

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Spruch des Tages von Loriot

Erstellt von Andreas Brandl am 12. November 2008

Vico von Bülow, alias Loriot gilt als der beliebteste Deutsche (B2radioWelt) und feiert heute seinen 85. Geburtstag. Dem Erfinder von Müller-Lüdenscheid und Doktor Kloebner zu Ehren heute der Spruch des Tages:

„Niemandem ist es erlaubt, ohne gründliche Ausbildung und Führerschein am Strassenverkehr teilzunehmen, aber zur Produktion eines Kindes – das angeblich Kostbarste, was eine Nation besitzt – bedarf es keiner Eignungsprüfung. Nicht einmal Abitur wird verlangt.“

Gesagt hat dies Loriot bei einer Rede anläßlich der Immatrikulationsfeier im Wintersemester 1999/2000 zur Begrüßung der neuimmatrikulierten Studierenden an der Freien Universität Berlin am 10. Oktober 1999 (Komplette Rede hier).

Ein super Spruch – ich würde allerdings „Produktion eines Kindes“ durch „Aufzucht eines Kindes“ ersetzen!

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Ypsi sieht kein Lanti!

Erstellt von Andreas Brandl am 6. November 2008

Da wollte ich den Gerald Kappler vom Lokalsender Charivari schon zum Spücheklopfer des Tages küren, da er aufgrund der gescheiterten Ministerpräsidenten-Wahl von Andrea Ypsilanti verkündete:

Ypsi sieht kein Lanti!

Aber nun „goouche“ ich etwas im Netz und finde, dass diesen Gag die Hamburger Morgenpost schon im März gerissen hat! Naja, trotzdem hab ich gelacht, ergo Spruch des Tages von Gerald Kappler.

Mal sehen, was geschrieben/gesagt wird, wenn die für 18. Januar angestrebten Neuwahlen in Hessen rum sind? Sieht dann „Ypsi wieder kein Lanti“ oder „kocht dann Koch„? 😉

Interessant zum Thema: Weg für Neuwahlen in Hessen frei (spiegel.de)

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Tipp zum Länderspiel

Erstellt von Andreas Brandl am 11. Oktober 2008

Wenn ich der Jogi Löw wär hätte ich, wenn scho der René Adler spielen muss, den René Rydlewiz noch aufgestellt und hätte somit den Sieg sicher!

Denn:

Zwei René genügen!

Absoluter Brüller! 😉

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Peinliche Situation an der Kasse

Erstellt von Andreas Brandl am 7. Oktober 2008

Das B2-Notizbuch des Bayerischen Rundfunks brachte heute das hochinteressante Thema: „Das Normalste der Welt – Wie kann man mit Kindern über Sexualität reden?„. Dazu stand Aufklärungsspezialistin Melitta Walter für einen „Call-In “ (Anrufaktion) bereit, wodurch Hörer sehr „fruchtbare“ – naja, ist in dem Zusammenhang vielleicht etwas falsch gewählt – sehr sachdienliche Aspekte beitragen konnten.

Den Abschuss (wieder blöd bei dem Thema…) brachte ein Herr Nixdorf, der sehr offen seine Kinder erzogen hat und offenbar gut dabei gefahren war, mit einer Anekdote, die zeigte, dass diese ganze offene Aufklärung auch nach hinten losgehen kann:

In einer Schlange vor einer Kaufhauskasse spielte sich folgendes ab: Eine Frau hielt ihr Mädchen (ca. 4 Jahre) auf dem Arm und das Kind wollte vom nebenstehenden Vater einen Kuss. Der Vater erfüllte den Wunsch recht innig und die Frau fragte die Kleine, ob sie auch ein Bussi bekäme. Da sagte die kleine Lady ziemlich laut
„Nein, Du nicht! Weil Du hast den Pippimann vom Pappa im Mund gehabt!“

Herr Nixdorf berichtete dann, dass die Eltern ganz schnell gezahlt hätten und mit hochrotem Kopf das Kaufhaus verließen…

Die Expertin meinte, dass diese Situation nur durch die anderen Erwachsenen entschärft hätte werden können und schlug folgendes vor „zum Beispiel: Das kann schon mal passieren!“ 😀

Ich glaube, dass man noch so liberal und cool mit dem Thema umgehen kann, Kinder werden es immer wieder schaffen einen aus der Fassung zu bringen! 🙂

Buchempfehlung in der Sendung: Wo kommen die Babys her?

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Durchsagen in Air Berlin Maschinen

Erstellt von Andreas Brandl am 30. September 2008

airberlin_nuernberg.jpgDie folgenden Durchsagen sollen doch tatsächlich vom Kapitän oder der Crew in verschiedenen Flugzeugen von Air Berlin über die Kabinen-Lautsprecher durchgegeben worden sein:

Durchsage nach der Landung einer Air Berlin Maschine: „Herzlich willkommen in Berlin. Bitte bleiben Sie noch angeschnallt sitzen, bis wir die endgültige Parkposition erreicht haben und die Anschnallzeichen erloschen sind. Dann können Sie wieder drängeln und schubsen wie gewohnt.

Inlandsflug der Air Berlin, kurz nach der Landung steht der Flieger, hat das Gate noch nicht erreicht, aber man hört die Sicherheitsgurte schon klicken. „Meine Damen und Herren, in der Geschichte der Luftfahrt ist es noch nie einem Passagier gelungen, vor seinem Flugzeug das Gate zu erreichen. Bleiben Sie deshalb bitte angeschnallt, bis wir unsere endgültige Parkposition erreicht haben. Vielen Dank.

Air Berlin-Flug von München nach Berlin, Ansage der Crew:
Wir weisen daraufhin, das es sich um einen Nichtraucherflug handelt, für die Raucher unter ihnen öffnen wir nachher unsere Terrassen links und rechts und zeigen dort den Film ‚Vom Winde verweht‘.

Meine Damen und Herren, willkommen bei der Air-Berlin-Happy-Hour: zwei Landungen zum Preis von einer.“ (Der Pilot nachdem er beim ersten Landeanflug durchstarten musste.)

Flug mit Air Berlin nach Münster, dichter Nebel dort und vor uns nur eine Maschine. Dann die Durchsage des Piloten: „Wir wissen nicht, ob wir wegen des Nebels landen können, aber vor uns versucht es gerade eine Lufthansa-Maschine. Wir warten mal das Ergebnis ab…

Air Berlin-Flug Berlin – London Stansted England wie gewohnt schlechtes Wetter. Kurz nach der Landung folgende Ansage von der Stewardess: „Sehr geehrte Fluggäste, ich begrüße Sie hier in London Stansted, wo das Wetter kalt, scheußlich und ungemütlich ist, genauso wie mein Ex-Mann.

Sicherheitshinweise bei Air Berlin:
Sollte der Druck in der Kabine sinken, fallen automatisch Sauerstoffmasken aus der Kabinendecke. Hören Sie auf zu schreien, ziehen Sie die Maske zu sich heran und platzieren Sie sie fest auf Mund und Nase. Wenn Sie mit einem kleinen Kind reisen, ziehen Sie erst Ihre eigene Maske auf, und helfen anschließend dem Kind. Wenn Sie mit zwei kleinen Kindern reisen, ist jetzt der Zeitpunkt zu entscheiden, welches Sie lieber haben.

Da stellt sich für wieder mal die Frage: Fake oder nicht Fake! Vielleicht auch nur eine Imagekampagne, da es ja um die Airline mit Drehkreuz Nürnberg nicht allzu rosig aussieht! Aber trotzdem nett zu lesen! 🙂

Bei meinem letzten Flug bezeichnete sich der Spaßvogel von Co-Pilot als „Steuerberater“ und ließ noch ein paar andere Wortspiele raus – aber sowas wie oben hat er auch nicht losgelassen… 😉

via Fahnenmeier und Perlentaucherin

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Spruch des Tages von Franz Kafka

Erstellt von Andreas Brandl am 1. August 2008

Heute vor 84 Jahren, am 01.08.1914 hat Kaiser Wilhelm II. (1859-1941) Russland den Krieg erklärt, da Bündnispartner Österreich-Ungarn (mit Serbien im Krieg wegen des Attentats von Sarajevo auf Thronfolger Franz Ferdinand) ebenfalls mit Russland im Krieg war. Damit begann der Erste Weltkrieg.

Schriftsteller Franz Kafka (1883-1924) schrieb damals in sein Tagebuch die berühmte Notiz:

Deutschland erklärt Russland den Krieg. Nachmittags Schwimmunterricht.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich an Erich Kästner erinnern! Gemeint ist nicht der Schriftsteller, sondern der letzte Deutsche Weltkriegs-Verteran des 1.Weltkriegs, der am 01.01.2008 völlig unbemerkt von Medien im Alter von 107 Jahren verstorben ist. In anderen Nationen gäbe es da Paraden… immerhin gibt es von ihm nun eine Wikipedia-Seite und der Spiegel hat eine Art Nachruf verfasst: „Der leise Tod des letzten Veteranen

PS: Witzig finde ich in diesem Zusammenhang die Bild-Schlagzeile von biografieblog.de 🙂

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