Blog-abfertigung

Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Der Gipfel der Peinlichkeit: Dinner bei Lady Bitch Ray

Erstellt von Andreas Brandl am 25. November 2013

Wem die Frau, die Oli Pocher in der Harald-Schmidt-Show „Fotzen-Sekret“ überreichte, vorher noch kein Begriff war, der kennt sie spätestens jetzt: Skandal-Rapperin Lady Bitch Ray alias Reyhan Sahin bekam mal wieder ein Forum im TV und nutzte dies schamlos aus. Wobei „schamlos“ bei ihr der falsche Begriff ist, denn sie garnierte viele Speisen mit Schamhaaren – ich hoffe unechten. Aber der Reihe nach.

Das perfekte Promi-Dinner wurde gestern mit Hot-Banditoz-Sänger Silva Gonzales, Schauspielerin Miranda Leonhardt, Ex-GZSZ-Star Pete Dwojak und eben Lady Bitch Ray ausgestrahlt. Bei den erstgenannten war Reyhan Sahin als Gast noch mit gut gebauten und maskierten Lustknaben aufgetaucht, die ihr Luft zufächern mussten – bei Silva entledigte sie sich des Dieners mit auffällig gespieltem Fordern von „weiteren 200 Euro“, da die Herren ja pro Stunde diesen fixen Betrag berappen müssten, damit sie ihr dienen dürften. Da der halbnackte Kerl nix hatte, musste er gehen – wie kaltherzig.

Der Gipfel ereignete sich dann aber in Bremen, als „Dr. Fotze“ (Harald Schmidt) die Gäste mit einer spärlich bekleideten Dame namens „Maria Klitoris“ erwartete und verlangte, gewisse Speisen mit anzüglichen Namen von deren nackten Beinen zu lecken. Als Pete Dwojak sich weigerte prasselte eine Beschimpfungsarie über ihn herein, die ebenso unanständig geführt wurde, wie der gesamte Abend bis dahin – nebst, anzweifeln seiner genitalen Ausstattung.

Als ausgerechtet der arme Pete dann auch noch die Zahnbürste mit dem „Übernachtungsauftrag“ zog – obwohl er auch noch einen technischen Defekt inszenierte – eskalierte die Situation, in deren Verlauf dann ein Abschalten der Kameras gefordert wurde. Pete übernachtete in einem Hotel und wurde am nächsten morgen von Reyhan für tot erklärt: Sie trug Trauer.

Als er doch noch auftauchte und gute Mine zu bösen Spiel machte, gaben sich alle demonstrativ die Hände und lächelten verbissen: Ende gut, alles gut…?

Nicht wenn man der Nachbetrachtung in der Sendung „Prominent“ glaubt, denn da zwängte sich die Lady wieder vor die Kamera und zeigte sich als Opfer der „wüsten Beschimpfungen“ von Pete, als die Aufnahmegeräte abgeschaltet waren. Er hätte ihr Depressionen vorgeworfen, leider kam er nicht zu Wort oder wollte nicht zu Wort kommen.

Was bleibt?

Ein widerlicher Abend und die Gewissheit, dass man sich schon im Bodensatz des guten Geschmacks suhlen muss, um heutzutage noch zu schockieren. Und, dass man alles darf, wenn es dann vorher als Kunst deklariert. Wer dieser Dame eine Plattform bietet, muss damit rechnen, dass es aus dem Ruder läuft und die Gäste Farbabdrücke ihres Unterleibs überreicht bekommen (wie bei Markus Lanz).

Dann ist es auch völlig egal, dass sie sich ständig widerspricht, wie z.B. dass sie für die Gleichberechtigung der Frau eintritt, dann aber eine halbnackte „Maria Klitoris“ zur Dekoration macht und deren Körper quasi herumreicht und „fremde Leute“ von ihr essen lässt. Aber halt, es is ja Kunst und man bringt damit die Leute zum Nachdenken, dann ist ja kein Problem.

Dabei stellt sie in vortrefflicher Weise zur Schau, das ein Doktortitel nicht notwendigerweise mit sozialer Kompetenz oder einer gefestigten Persönlichkeit einher geht.Quelle paperblog

Frau Sahin ist hochintelligent und daher gehe ich davon aus, dass sowas alles eingeplant ist. Nur habe ich etwas Angst. Davor, dass irgendeine Dame in meinem Umfeld Teile des Benehmens übernehmen könnte – und vor allem, dass Lady Bitch Ray irgendwann nicht mehr Genitalien schockieren kann und sich daher dem Hinterausgang samt seiner Ausflüsse zuwendet. Egal, irgendein Sender würde es schon berichten – hoffentlich muss ich dann nicht davorsitzen! 😉

 

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Rutschen? Ja, vielleicht mir den Buckel runter!

Erstellt von Andreas Brandl am 30. August 2013

Es ist ja wieder Volksfestzeit in Nürnberg, genauer gesagt, „Herbstvolksfest“ heisst das was derzeit neben der Kongresshalle die Besucher anlocken soll. Die „Macher“ des Volksfestes werben ja gerne mal mit dem Slogan „Fest für alle Franken„, doch wenn man dann dort mit offenen Augen durch die Massen geht, sieht es eher nach einem „Wiesn-Abklatsch“ aus: Dirndl, Lederhosen und gefühlt jedes 2. Fahrgeschäft heißt „Bayrisches Wasweißich“ oder „Münchner Dingsbums“. Würg. 😉

Naja, ich vermute mal, dass die Fahrgeschäfte in München gut Kasse machen wollen und sich darum so nennen.

Doch den Vogel schießt die „Bayern Rutsch’n“ ab. Mit zwei Kleinkindern auf Volksfestbesuch, die natürlich zu gerne überall runter rutschen. Ich wollte mich zwar weigern auf dieses „Möchtegern-Folklore-Werk“ zu steigen, aber Kinderaugen können so überzeugend sein.

Also an die Kasse und die Dame gefragt, ob denn die Kleine alleine rutschen darf. Nein, da ist sie noch zu klein, da müsse ich schon mit. Ok, Fräulein, was muss ich dann zahlen? „2 Personen á 2,50 Euro“ gibt sie mir zu verstehen. Also 5 Euro für RUTSCHEN? Da is kein Looping dabei und es dauert nur 5 Sekunden! Noch dazu wäre ich nur eine Begleitperson?

Also hab ich gesagt, dass wir für dieses Geld lieber Karussellfahren gehen.

Da kriegt die Maus 5 Fahrten dafür und hat 15 Minuten Spaß! 🙂

Aber diese komische Rutsche soll ruhig so weitermachen und am besten die Preise noch anheben, dann muss ich wenigstens nicht auf solch blau-weißen Blödsinn rauf. 🙂

Ergo hatten meine Kleine und auch ich was davon!

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Marcel Reich-Ranicki verweigert Deutschen Fernsehpreis

Erstellt von Andreas Brandl am 12. Oktober 2008

Diese ganzen Galas bei Preisverleihungen sind mir immer zu langwierig! Wenns mich wirklich interessiert, dann nehm ichs auf, um dann vorspulen zu können.

Aber heute glaube ich, setz ich mich mal wieder hin: 20:15 Uhr ZDF „Verleihung Deutscher Fernsehpreis“

Denn Marcel Reich-Ranicki sollte für sein Lebenswerk und das „Literarische Quartett“ mit dem Deutschen Fernsehpreis geehrt werden. Aber der 88jährige beschwerte sich über den „Blödsinn, den wir hier heute Abend zu sehen bekommen haben“ und verweigerte die Annahme. Selbst Moderator Thomas Gottschalk sollen die Worte gefehlt haben!

Mal sehen, wie viel sie davon zeigen! 🙂

Mehr bei spiegel.de

via rivva

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Pünktlich zur Wahl ein CSU-Skandal

Erstellt von Andreas Brandl am 4. September 2008

Offenbar aufgedeckt von Christian Ulmen (www.ulmen.tv), der als „Knut Hanson“ nach Chamerau (zwischen Cham und Bad Kötzting, Oberpfalz) gekommen ist und mit Bürgermeister Frieder Herold (seit März Ex-Bürgermeister) ein „Interview“ geführt hat. In diesem „lockeren Gespräch“ zog das Stadtoberhaupt aber dann kräftig vom Leder:

Über Homosexuelle („Wie heißt der Bürgermeister von Berlin? Po-bereit„) und Ausländer:

Knut Hanson: „Angenommen morgen kommt ein Bus angefahren, 70 Türken und die versuchen hier einzuziehen“

Frieder Herold: „Dann geh ich zu dem hin und sag: Gib Obacht ich zahl Dir die Miete für ein viertel Jahr. Weg damit“ (…) „Dafür haben wir extra einen Fond in der Gemeinde“

Die Mittelbayerische schreibt als einleitenden Satz sogar:

Alt-Bürgermeister Frieder Herold ein Ausländerfeind? Einer, der weiß, wo es in Tschechien die besten Prostituierten gibt? Einer, der es zu verhindern weiß, dass Türken in Chamerau eine Wohnung bekommen?

Den Film gibt es hier:

Ulmen-TV bei myspass.de

Ich persönlich kann mir aber kaum vorstelle, dass ein Mensch Politiker so blöd sein kann und sowas vor einer Kamera ernst meinen kann. Ich glaube hier eher an einen Fake!

Ist es kein Fake… wer weiß, vielleicht bringt das in Süd-Ost-Bayern ja sogar ein paar Wählerstimmen…. 😉

via matthiassuess.de

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Radio-Skandal beim Antenne-Kofferpacken?

Erstellt von Andreas Brandl am 19. August 2008

Heute morgen wurde ich nicht wie sonst durch mein Handy geweckt, sondern durch das jämmerliche Geschrei der „Steffi vom Bodensee„, die sich live am Telefon während des Spiels „ANTENNE BAYERN Kofferpacken“ mit Ihrere Mutter gezofft hat!

Hat jemand diesen Skandal auch gehört?

Es war kurz nach 7 Uhr: Das „grosse ANTENNE BAYERN Kofferpacken“ funktioniert wie das Kindergartespiel. Ein Anrufer bekommt 10 verschiedene Dinge genannt und muss – nach einer kleinen ablenkenden Frage – möglichst viele davon wieder nennen.

Offensichtlich fühlte sich Steffi von Ihrere Mutter irritiert und brach live in Tränen aus. Gute-Laune-Zombie „Wolfgang Leikermoser“ wartete ein Lied lang, spielte den Ausraster noch mal vor und rief dann noch mal dort an.

Peinlich, peinlich – hats jemand gehört?

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Grand Prix 2008: Die spinnen die Iren

Erstellt von Andreas Brandl am 12. März 2008

Ich glaub ich spinn! Drehen langsam alle am Rad? Sowas kann doch nie einen Vorentscheid gewinnen, oder?

Offenbar doch! Mit diesem Song Lied äh, dieser krummen Tönesammlung will Handpuppe Dustin The Turkey (Wikipedia) beim Eurovision Song Contest mehr für Irland reissen als Dervish (They Can’t Stop The Spring, 5 Punkte) im Vorjahr – als Letzter!

Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass der Titel des Beitrags wohl bei der Punktvergabe nicht fallen wird: „Irelande Douze Points„! Hoffentlich überholt der nicht unsere No Angels, die dann hinter ihm verschwinden würden („Disappear“)! 😉

Dustin The Turkey ist in Irland angeblich eine ziemlich bekannte Figur mit 5 herausgebrachten Alben und einem Greatest Hits-Album!

Eigentlich bin ich der Meinung, dass wir Deutschen da zurückschlagen sollten! Aber ich denke da an Leute wie Gildo Horn oder Stefan Raab! Nicht dass einer auf die Idee kommt, RTLs Karlchen ins Tonstudio zu schicken – obwohl Puppensprecher Björn-Hergen Schimpf wird nach dem Dschungel-Camp nichts mehr umhauen können… aber wenn, ES WAR MEINE IDEE!!! 😉

Am Ende tritt noch Achmed, the dead… mit dem Song „I kill you“… ach was! 😉

PS: Danke Rainer für den Tipp!

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Dschungelcamp-Nazi-Skandal um DJ Tomekk

Erstellt von Andreas Brandl am 25. Januar 2008

Hätte ich auch nie gedacht, dass ich mal zu so einer Überschrift fähig wäre und dass ich mal über DJ Tomekk schreibe. Denn bisher kannte ich ihn nur von seinem Auftritt bei den Nürnberger Autoschraubern („Du bist der man, der meine Karre richtig fett pimpt, Alta! Numma Eyns!„)… aber zur Sache:

Deutsch-Rapper DJ Tomekk salutierte in einem Australischen Hotel kurz nach vor seiner Abreise ins RTL-Urwald-Camp mit dem Hitlergruß, sang dabei die verbotene 1. Strophe des Deutschland-Liedes („Deutschland, Deutschland über alles„) und meinte dann noch zum Schluss „So viele Ausländer hier im Haus.“ (Ausführlich bei spiegel.de)

Tja, nun… RTL warf ihn aus der Sendung (ist das ne Strafe?), gab ihm aber vorher noch die Möglichkeit für eine Entschuldigung:

DJ Tomekk sagte, er trage „keinerlei rechtes Gedankengut oder nazistische Ideen“ in sich und betonte, dass er „polnischer Staatsbürger sei, in Berlin lebe und somit für Integration und den Zusammenhalt der Kulturen stehe“. Auch bezeichnete er seine Äußerung „als dummes Witz-Gelaber“ und zeigte sich „im Moment tief erschüttert“ und entschuldigte sich für seinen „niveaulosen Humor„. (Quelle FAZ)

Für mich…

…ist das wieder Mal deutsche Panik! Denn wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass das zu einem Gag gehört – der „Kameramann“ lacht sich ja auch einen ordentlichen Ast! Also ist das nicht seine Überzeugung, sondern eher Satire. Eindeutiges Zeichen ist ja wohl die Bemerkung über „so viele Ausländer“ im Ausland – nicht mal ein Nazi würde sowas ernst meinen. Des weiteren ist er ja Sohn einer Polin und eines Marokkaners und zudem mit einer Farbigen zusammen – also alles, was zum Ausschluss bei der NPD führen würde… 😉

Außerdem denke ich, dass er „hingehängt“ wurde, denn das ist eher ein Filmchen für den privaten Bereich, also bleibt da noch die Frage, wer will ihm „ans Bein pinkeln“? Oder wie Oliver Münk meinte „wenn man solche Freunde hat, braucht man keine Feinde mehr„!

Hoffentlich bin ich jetzt nicht auch ein Nazi, weil ich vor kurzem hier Harald-Schmidts „Nazi-Werbung“ veröffentlicht habe… 😉

via alleswasbewegt.de

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Bublath gegen Hagen bei Maischberger

Erstellt von Andreas Brandl am 31. Oktober 2007

Unglaublich! Joachim Bublath verlässt unter Protest die gestrige Talkrunde bei Sandra Maischberger, da er vorher von Nina Hagen angeschrien wurde.

Frau Maischberger hatte zum Thema „Ufos, Engel, Außerirdische – sind wir nicht allein?Sabrina Fox, Johannes von Buttlar, Walter von Lucadou und eben Nina Hagen und Joachim Bublath eingeladen, wobei letzterer von einer sachlichen Diskussion ausgegangen war. Als es dann doch sehr „spirituell“ wurde und Nina einwarf „Schickt doch mal den Mann nach Hause„, meinte Bublath, dass es wirklich gehen werde, denn ihm sei gesagt worden, das sei ein Unterhaltungssendung und nun kommt er sich vor „wie beim Schichtl“ auf dem Oktoberfest“ und das ganze sei ein „Kuriositäten-Kabinett„! Daraufhin setzte sich die rüpelhafte Hagen theatralisch von ihm weg und meinte, dass sie neben „bösen Menschen nicht sitzen“ könne.

In der Folge bezeichnete Sie noch Herrn Bublath als „Lügner„, da sie sich nicht mehr erinnern konnte, dass das Thema „Mondbasis“ von Sandra Maischberger angesprochen wurde und nicht von Herrn Bublath – das bedarf keines weiters Kommentars….

Alles weitere bitte ich den Mitschnitten hier zu entnehmen:

Hier wird es dem Diplom-Chemiker Bublath endgültig zu bunt, er verlässt die Sendung unter höhnischem Gekreische der Hagen: „Love It – und wenn die anderen Bösen, George Bush und die alle auch noch abhauen, dann hamm wir´s geschafft, Leute. Der Typ ist einfach weg„!

Bitte wieder den Film ansehen und sich immer vor Augen halten, diese Frau ist 52 Jahre alt!! Weiterlesen »

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WerWieWas und ein Versprecher

Erstellt von Andreas Brandl am 10. Oktober 2007

Also eines muss man den Jungs von Antenne Bayern lassen: Ideen haben sie! Erst das „geheime Geräusch“ das schwer zu erraten war, dann wird man irgendwann mal angerufen und muss sich mit „Hallo, Antenne Bayern“ melden, dann schmeißen sie die gesamte Wechselgeld-Situation in diesem Bundesland durcheinander, da es für die richtige Nummer auf dem 10-Euro-Schein sage und schreibe 10.000 Euro gibt und nun das hier:

ANTENNE BAYERN WerWieWas

Im Prinzip ganz einfach: So wie früher bei Dingsda erklären kleine Kinder einen Begriff, aber es gibt immer nur einen Hinweis. Wurde die Sache nicht erraten, steigt der Jackpot an – inzwischen auf 69.000 Euro und es gibt die nächste Erklärung! Gut, spätestens jetzt bist Du heiß, lieber Leser! 🙂

Darum hier die Lösungs-Hinweise der ANTENNE BAYERN Radiokids:

  • gibt’s nur einmal in Bayern und nur einmal auf der ganzen Welt!
  • Das WerWieWas kann man fotografieren.
  • Du kennst es garantiert!
  • Das WerWieWas kann man besuchen, manche besuchen es ganz oft.
  • Menschen haben das Wer Wie Was gemacht.
  • Regen kann das WerWieWas nass machen.
  • Meine Freunde finden das WerWieWas cool.
  • Du hast es bestimmt schon gesehen.
  • Man kann es berühren.

Die Top 5 der bereits genannten falschen Lösungen:

  • Oktoberfest
  • Schloß Neuschwanstein
  • Zugspitze
  • Stadt München
  • Bavaria

Versprecher: Leikis Riesen-Patzer

Ich würde ja keinen Beitrag verfassen, wenn da nicht was besonderes dabei wäre! Und zwar passierte gestern folgendes: Moderator Wolfgang Leikermoser (gebürtiger Österreicher) scheint verzweifelt, da keiner drauf kommt und sagt: „Schauen Sie doch einfach mal in den Spiegel, dann sehen Sie die Lösung„! Ein nicht regulärer Hinweis!!

Sofort stoppt Notar Dr. Claus Gastroph das Spiel und friert den Jackpot ein! Damit Chancengleichheit herrscht, wird heute den ganzen Tag der Hinweis gesendet und morgen (11.10.) geht das Spiel ab 7:00 Uhr weiter!

Skandal! Wirklich? Auf mich wirkt das etwas konstruiert, als ob man das Spiel bei diesem Jackpot-Stand unbedingt beenden wollte!

Also rufen wir morgen ab 7 Uhr an und sagen, was wir im Spiegel sehen und was einmalig in Bayern und auf der Welt ist

Update: Wir graturlieren ganz herzlich Miri aus Schollbrunn in Unterfranken. 69.000 Euro! WerWieWas… gibt’s nur einmal in Bayern und nur einmal auf der ganzen Welt?
Die richtige Antwort: Mich

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Landrätin rätin-scharf: Sexy Gabi Pauli

Erstellt von Andreas Brandl am 29. März 2007

OK, sorry für dieses erzwungene Wortspiel, aber von der gut aussehenden CSU-Landrätin Dr. Gabriele Pauli aus Fürth sind nun angeblich „Erotikbilder“ aufgetaucht.

Damit „erregt“ die als „Domina mit Latex-Handschuhen“ abgebildete Politikerin reichlich Aufsehen und will nun mit einer einstweiligen Verfügung gegen einzelne Medien vorgehen.

Das Magazin „Park Avenue“ hatte Aufnahmen veröffentlicht, welche Frau Pauli mit glänzenden Latexhandschuhen und aufgemalter schwarzer Augenmaske zeigen. Die Landrätin finde die Aufnahmen zwar immer noch „ästhetisch sehr schön“, aber im Zusammenhang mit dem Titel „Sankt Pauli“ erwecken „einige Textpassagen bei vielen Betrachtern eine Assoziation“, die sie „nicht hinnehmen“ könne. Sie hätte „sicher eine andere Bildauswahl getroffen“ und „stehe nicht zu dieser Art von Veröffentlichung“ – eine Einstweilige Verfügung wurde beantragt.

Also ich hab mir ein paar davon angeschaut: die sind nicht schlecht, aber von Skandalbildern oder gar Sexfotos zu reden ist übertrieben! Wer will kann sich selbst überzeugen

Bildergalerie: Die aufregenden Outfits der Gabriele Pauli
(br-online)

Gabriele Pauli: Latex-Landrätin und Biker-Braut
(spiegel.de)

Viele unterstellten der schönen Landrätin ja eine gewisse Mediengeilheit (Schoggo-TV: „einen unstillbaren Drang zur medialen Präsenz zu haben“) – ich würde das nicht so gelten lassen. Es sei denn sie zieht demnächst mit Paris Hilton und Britney Spears um die Häuser… 😉

Update: Der Spiegel zitiert eine schlüpfrige Passage aus „Park Avenue“: „Die Unterhose drückt sich unfotogen unterm Kleid durch? Sie zieht sie aus und lässt sie diskret in ihrer Handtasche verschwinden.“
Das zeigt doch nur wieder, was für eine gute Politikerin sie ist: Sie drückt auch die unangenehmen Dinge durch, und dann heißt es im Landtag eben „Hosen runter“!! 😀

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Britney Spears und das Bild von einer Muschi

Erstellt von Andreas Brandl am 30. November 2006

Tigger mit GlubbschalEndlich ist das Bild da! Denn jedes Mal wenn Ramona oder wie wir sie nennen „Britney Spears“ aus dem Auto aussteigt, sagt sie dass ich das Bild endlich online stellen soll. Da hat sich nämlich ihre Katze in meinen Glubb-Schal eingewickelt und ich hab ihr dann noch eine Ultras-Mütze aufgesetzt – ganz süß!

Die Ramona wird von uns Britney genannt, weil sie wirklich bisschen so aussieht. Das fällt mir jedes Mal auf, wenn ich alte Folgen von GZSZ sehe… oh, sorry, ich merke grad, das is ja die Jeanette Biedermann. Ach die verwechsel ich immer.

Ja ich weiß, es is zu offensichlich, dass es hier um das Skandalfoto von der Bild-Zeitung geht, als trotz Papstbesuch in der Türkei und NATO-Gipfel, Britney Spears ohne Höschen auf der Titelseite zu finden war – und der Bildblog ganz enttäuschend nur fragt Stirbt der Winter etwa aus?. Aber auf diesen SEO-Versuch hat mich Hendrik von drekhead.com gebacht, der sich wundert „bald zu deutschlands führendem Erotik-Blog zu werden, ohne jemals erotischen Inhalt veröffentlicht zu haben“! Also mal kucken wer hier so alles vorbeisuft und ob mein Suchmaschinen-Workshop was gebracht hat. 🙂

Und Ihnen, lieber Leser danke ich, dass Sie mitgespielt haben, denn wenn Sie bis hierher gelesen haben, sind Sie nicht unbedingt auf der Suche nach „Britney ohne Balken„! Und wenn doch, dann hab ich hier ein Bild als Entschädigung:
FunFire.de Rasierte Britney Spears.

PS: Übrigens sieht man auf den original Fotos von Britney dass sie per Kaiserschnitt entbunden hat! 🙂

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11880 – da werden Sie falsch informiert?

Erstellt von Andreas Brandl am 22. November 2006

Wer kennt sie nicht die tolle Werbung, bei der eine offenbar interne Abteilung die eigene Auskunft testet und die junge, überprüfende Dame etwas peinlich in den Telefonhörer singt, woraufhin die nette Telefonstimme das gesungene als „Zauberflöte“ erkennt und gleich auf die nächste Veranstaltung in der Nähe hinweist.

Ein schöner Gedanke – und per SMS is das ganze auch noch möglich, super! Was macht also mein Kumpel Krolli? Er muss das natürlich austesten und stellt folgende Frage per SMS:

Wer wurde 1968 Deutscher Fussballmeister der Herren?

Nach ein paar Minuten kam eine SMS mit folgendem Inhalt:

Ihr Anfrageergebnis: FC Bayern München

Skandal? Es weiß ja jedes Kind, dass der 1.FC Nürnberg, seinerzeit Rekordmeister, mit einem 7:3-Sieg (02.12.1967) über besagten FC aus München Herbstmeister wurde und diese Meisterschaft auch bis ans Saisonende behielt! Der Vollständigkeit halber sei noch gesagt, dass er als amtierender Meister in folgenden Jahr abstieg, aber das interessiert jetzt nun wirklich nicht! Tatsache ist dass 11880 hier wohl eine falsche Auskunft gegeben hat.

11880 – Da werden Sie geholfen!

Gut, das kann mal passieren, aber wenn ich schon 1,39 Euro dafür berappen muss (Preise von 11880), sollte es doch richtig sein, oder? Aber googelt man sich so durchs Internet, dann stellt man fest, dass einige über Probleme schon etwas drastischer berichten, so wie z.B. Olaf oder das Forum von counter-strike.de. Jan hingegen fand heraus, dass ein Anruf oder eine SMS an 11880 die nächstgelegen Hotspots liefert – auch nicht schlecht.

Ich persönlich denke, dass 11880 ein ganz toller Service is, bei dem auch nur Menschen arbeiten, denen da sicherlich nur einmalig ein Fehler passierte und sonst bestimmt alles ganz, ganz richtig ist… und sich eine Abmahnung bei mir nicht lohnt!

IG    Webdesigner gegen Abmahnwahn

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