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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Warum nicht einfach mal die „Harald und Oli Show“?

Erstellt von Andreas Brandl am 27. Oktober 2013

Oft habe ich hier schon über Harald Schmidt und seine legendären Gags berichtet. Winterkirschen , Fascho-Prügelchen und die Metal-Arten waren überragend, um nur drei zu nennen. Er war seinerzeit „Mr. Late-Night“ und „Grandseigneur des Spaß-Fernsehens„.

Dann kam der Versuch mit Oliver Pocher, der unterm Strich ziemlich peinlich endete – unter anderem auch mit einem medialen Schlagabtausch. Wobei man aber bei Betrachtung der heutigen Pocher-Becker-Zickereien durchaus am jungen „Gewalt-Spassmacher“ liegen könnte.

Nun darbt Harald Schmidt, nachdem seine Rückkehr zu Sat.1 quotenmäßig gründlich in die Hose gegangen ist, beim Bezahlsender Sky sein Dasein.

Dort gibt es aber trotzdem hin und wieder wahre Höhepunkte, die sich der „Decoder-lose TV-Zuschauer“ im Internet ansehen kann. Dort gab es vor kurzem eine tolle Sendung mit Olli Dittrich…

Und da kam mir die Idee!

Da diese Sendungen immer gut für die Lachmuskeln sind, wäre das doch ein Konzept, auf Dauer mit beiden zusammen eine Late-Night-Show zu machen? Oder zumindest dem Herrn Dittrich regelmäßige Passagen oder Rubriken einzuräumen? Zumal Olli Dittrich zur Zeit im TV auch nicht gerade omnipräsent ist.

Denn Harald Schmidt und Oliver Dittrich ergänzen sich nicht nur humoristisch, sondern schätzen sich auch gegenseitig – was bei Alphatierchen „Schmidtchen“ schon echt was wert ist.

Vielleicht dringt es ja irgendwie bis nach Köln-Mülheim, was ich hier so schreibe. Und ich glaube, es würde nicht nur mich vor das Empfangsgerät locken! 🙂

Videos von „Dirty Harry“ bei Sky hier



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Pocher ist raus bei Harald Schmidt

Erstellt von Andreas Brandl am 27. Dezember 2008

Was wurde anfangs nicht darüber diskutiert, als Oliver Pocher als Andrack-Ersatz vorgestellt wurde. Ich dachte immer Pocher könnte „an Schmidt empor wachsen“ und fand die ersten Ausgaben auch ganz gut.

Aber spätestens als Lady Bitch Ray ihr Fotzen-Sekret in einer Sendung an Pocher verschenkte, der mit dieser Situation überhaupt nicht umzugehen wusste und davon von Schmidt gerügt wurde (hier), kriselte es zwischen den beiden Comedians.

Und nun muss ich heute beim Sebbi lesen, dass das Projekt „Schmidt & Pocher“ nach April 2009 wieder beendet wird!

Fred Kogel, der Produzent von Harald Schmidt und Geschäftsführer der Firma Kogel & Schmidt meinte dazu gegenüber dem SPIEGEL, dass das „von vornherein ein zeitlich begrenztes Experiment“ war und es „beiden gut getan“ hätte. Aber nun wäre es an der Zeit, „getrennte Wege zu gehen„, „Schmidt im Duo sein Potential“ nicht ausspiele. (Mehr auf spiegel.de „Schmidt witzelt künftig ohne Pocher“ und „Der Zauberlehrling patzt„).

Ich finde…

…das schade! Denn ich hab schon echt geile Sendungen gesehen! Z.B. damals als Uri Geller in der Show war und Pocher „Morta Deller“ (Mortadella) mimte (Film hier und hier)! Aber irgendwie schon richtig, wenn unser lieblings LateNighter das Niveau wieder anheben will. Ich persönlich fand ihn am besten als er damals bei SAT.1 war! Wenn er da wieder hinkommt…?

PS: Der Spiegel macht zudem -hier- eine Umfrage, mit wem Schmidt am besten wäre: Ich wäre da eigentlich für „Manuel Andrack„, aber da die Hamburger Jungs hier „Ober-Nervensäge“ Madame Nathalie Licard reinpacken, muss ich eine andere Antwort wählen.

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Oliver Pocher holt die erste Million

Erstellt von Andreas Brandl am 6. Juni 2008

Was haben sich nicht schon für schlaue Köpfe bei der Promi-Version von Günther Jauchs „Wer wird Millionär?“ versucht! Harald Schmidt scheiterte mal bei der 500.000 Mark-Frage am Begriff “Fakir“ (bedeutet: Der Arme) und fiel auf 16.000 Mark zurück, selbst der Telefonjoker, Besserwisser Manuel Andrack konnte ihm nicht helfen.

Nun aber hat es der Pöbler, der Schwätzer, der Vollidiot geschafft: Oliver Pocher ergatterte als erster Star die Euro-Million! In der Sendung mit Reinhold Beckmann, Andrea Ypsilanti und Michaela Schaffrath brachte Comedian Pocher ausgerechnet den ARD-Programmdirektor Günter Struve, zwischen dem und Jauch es ja mal einige Probleme gab, als letzterer zur ARD wechseln wollte. (Quelle Spiegel.de)

Wer kann mit Pocher mithalten?

Nun hat er seine Kritiker aber richtig Lügen gestraft! Und wer kann ehrlich hier mithalten?

Diese Fragen bewältigte Pocher zur Million

Also ich wäre schon bei 8.000 Euro gescheitert! Allerdings hätte ich bei „Perpendikel“ keinen Joker benötigt, aber die 1-Million-Frage hätte ich nicht geschafft!

Hut ab, Herr Pocher!

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Lady Bitch Ray bei Schmidt & Pocher

Erstellt von Andreas Brandl am 25. April 2008

Ich glaube ich habe eben den wohl unglaublichsten Auftritt eines Gastes in einer Harald-Schmidt-Sendung seit Hermes Phettberg gesehen: Rapperin Lady Bitch Ray!

Schmidt stellte sie als „die ungewöhnlichste Frau im deutschen Showgeschäft“ vor: Professorin (Doktorantin zur Semiotik der Kleidung), Sängerin, Modedesignerin (Pussy Delüks) und Schauspielerin! Die 27jährige Deutsch-Türkin Reyhan Sahin betrat die Bühne in einem schwarzen (Latex- oder Leder-) Overall, der auf der Rückseite durch ein benetztes Loch den Blick auf ihr blankes Hinterteil freigab.

Schmidt gab sofort zu verstehen, dass sie „Olivers Gast“ ist – womöglich wusste er nicht, was er mit ihr reden sollte. Sie lederte aber sofort los und berichtete, dass sie beim Verkabeln des Mikros erst mal ihren „Arsch“ am „Schwanz“ des Technikers rieb.

Witzig war dann, dass Harald von seinem eigenen Gag eingeholt wurde, als er fragte wie man sie anreden solle. „Dr. Fotze“ wollte sie nicht, denn den Namen hätte Harald ihr verpasst!! Er meinte dann nur: „Ah, weil sie noch keinen Doktortitel haben? Also Fotze wäre in Ordnung?

Erster Höhepunkt war dann, als Schmidt fragt, wo der deutschen Frau hauptsächlich von Lady Bitch geholfen werden müsste und sie sagte:

Beim Sex. Die Frauen müssen lernen, offen zu ihrer Fotze zu stehen!

Das ist doch immer noch die ARD, die ich das eingeschaltet habe… 😀

Der zweite Höhepunkt war dann am Ende ihres Auftritts, als sie ihre Geschenke überreichte: Schmidt bekam einen Herren-Slip mit dem Aufdruck „Harald Bitch“ und für Oliver Pocher hatte sie was besonderes in einem kleinen Döschen dabei:

Das ist mein Fotzen-Sekret, zwei Sonntags-Produktionen!

Unglaublich! Ich bin immer noch ganz weg… aber immerhin hab ich es geschafft, in einem Beitrag 4x das Wort „Fotze“ zu verwenden – ok, jetzt sinds 5x!

Vergesst Nina Hagen! Ich bin ja mal gespannt, was uns von dieser Frau noch erwartet. Denn dass sie ein ganz helles Köpfchen ist hat sie oftmals gezeigt! Außerdem scheinen wir die gleiche Meinung über Sarah Connor zu haben! 😉

Aber wieder bestätigte diese Sendung meine Meinung: Schmidt & Pocher, echt sehenswert! 🙂

Achja: Alle Pocher-Hasser sollten sich die letzte Minute anschauen! Da fährt Dirty Harry im „gewaltig übers Maul„! Pocher macht ein paar dumme Gags über Dieter Bohlen, anstatt sich bei der Sängerin Maria Mena zu bedanken. Da unterbricht ihn Schmidt mit (sinngemäß): Das ist jetzt aber völlig uncharmant für so ne kleine miese Type, die wenn ’se Fotzen-Sekret überreicht kriegt erst mal so klein mit Hut, und dann nem ausländischen Gast so reinsemmelt, der kein Deutsch versteht! Das is uncool! Oliver Pocher, das nächste Mal hat ers begriffen!

via E.o.

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Harald Schmidt erklärt die Arten der Metal-Musik

Erstellt von Andreas Brandl am 28. Dezember 2007

Ich hab hier vor Kurzem verkündet, dass ich immer häufiger auf einen lokalen Rock-Radio-Sender (Star FM) „zappe“ und auch 2008 auf Rock im Park dabei bin… aber so richtig Ahnung von Metal hab ich dann doch nicht!

Zum Glück gibt es Harald Schmidt (und Manuel Andrack) die mir und uns allen ein paar Einblicke gewähren:

Benjamin Würfel aus Passau war es, der die Tonbeispiele zusammenstellte:

Dazu zählt er noch weitere Arten auf: Heavy Metal, Power Metal, Doom Metal, Progressive Metal und Tru Metal – und für die gibts alle einen Wikipedia-Eintrag! 🙂

Vor allem wusste ich nicht, dass es „Thrash Metal“ heißt und nicht „Trash Metal„! Vielleicht hätte ich auch einfach nur Herrn Rockn fragen müssen…

PS: Riesen Gag von Harry: „IG Metal“ 😉

Letzte Suchbegriffe dieses Artikels:

harald schmidt metal;manuel andrack erklärt metal;Manuel Andrack Metal ist nicht gleich Metal;

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Pocher leidet unter supranasaler Oligosynapsie

Erstellt von Andreas Brandl am 2. November 2007

Donnerstag und es war wieder Zeit für Schmidt & Pocher in der ARD. Nachdem nach der ersten Sendung nicht nur die Bloggergemeinde Pech und Schwefel über dieses neue Format ausgegossen hat, war ich gespannt, wie die beiden darauf regieren würden.

Kurz gesagt, mir hats wieder gefallen, auch wenn Pocher als pöbelnder Jüngling zunehmend von Schmidt in die Parade gefahren wurde, wie u.a. bei (relativ guten) Pochers Mario Barth-Parodie.

Der Brüller war ganz klar, als Pocher den neuen Film von Bully Herbig („Lissy und der wilde Kaiser„) vorstellte, in dem er eine selbst gebrannte DVD des vermeintlich aus dem Internet „gesaugten“ Films in die Kamera hielt.

Doktor Eckart von Hirschhausen sorgte dann aber für den intellektuellen Höhepunkt, als er mit Hilfe von Altgriechisch und Latein die Bezeichnungen von Krankheiten „übersetzte“. Dabei verriet er, dass

Supranasale Oligosynapsie

nichts anderes als „Vollidiot“ heißt. „Supranasal“ bedeutet „oberhalb der Nase“ und „oligo“ weist auf „wenig“ hin.

Ich denke, dass die beiden sehr viel von einander profitieren und sich in den nächsten Sendungen erst richtig „finden“ werden. Dann glaube ich nicht, dass die Late-Night-Show ein Flop wird – wer anderer Meinung ist, der kann ja in Irland beim Wettanbieter Paddy Power Geld darauf setzen, dass die Sendung frühzeitig abgesetzt wird.

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Nachbetrachtung Schmidt & Pocher

Erstellt von Andreas Brandl am 26. Oktober 2007

Nachdem ich gestern fast nur die Gags der ersten Schmidt & Pocher-Sendung aufgezählt habe, und über die gewonnenen Eindrücke mal ne Nacht geschlafen habe, muss ich heute noch mal mit Abstand betrachtet meine Meinung kundtun.

Sicherlich wird Pocher das Niveau der Sendung etwas nach unten ziehen, womit die Harald-Schmidt-Sendung diesen allseits geschätzten „Feuilleton-Charakter“ verlieren könnte. Man hat also nicht mehr das Gefühl sich zu bilden, wenn man die Sendung ansieht – das werden viele vermissen.

Dennoch denke ich, dass dieses Zusammenspiel der Generationen, bei gleichzeitiger möglicher Konfrontation, sich gegenseitig befruchtet. Alt und jung, gescheit und dumm, Professor und Assi – das ist sicherlich nicht schlecht.

Ich denke außerdem, dass viele mit zu hohen Erwartungen an die Sendung herangegangen sind – was ich aber nicht ganz verstehen kann, denn zuletzt war auch die Harald-Schmidt-Show nicht mehr der Reisser! Außerdem ersparen wir uns auf die jetztige Weise wenigstens die nervtötende Kreissäge Madam Natalie! 🙂

Wenigstens ist der TV-Blogger (hier) auf meiner Seite! Ich zitiere:

…Oliver Pocher fügte sich gut in die Sendung ein. Wie es sich gehörte, eröffnete zunächst Harald Schmidt die erste Ausgabe von „Schmidt & Pocher“…..

…Hier brauchte es ein paar Minuten, bis sich die Beiden eingespielt hatten. Jedoch merkte man schnell, dass Pochers Humor Harald Schmidt immer wieder zu neuen Pointen anstachelte. Von seiner früheren Showmüdigkeit war kaum noch etwas zu spüren…

Absolut meine Meinung! Und so lange sich Pocher nicht zu wichtig nimmt, freuen wir uns auf die nächsten Sendungen!

Wer seine Meinung dazu abgeben will, kann das hier (Kommentar) oder beim TV-Blogger machen.

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Klasse: Schmidt & Pocher

Erstellt von Andreas Brandl am 26. Oktober 2007

Jaja, genauso hab ich mir das vorgestellt! Latenight-Talker Harald Schmidt hat seine „Harald Schmidt Show“ verändert: Manuel Andrack wurde durch Oliver Pocher, und die Sendungsbezeichnung durch „Schmidt & Pocher“ ersetzt! Viele hatten sich im Vorfeld schon darüber aufgeregt, wie der Grand Senor diesen Rüpel in die Sendung lassen kann. Der Spiegel meinte sogar: „Lieber mit Harald Schmidt untergehen als mit Oliver Pocher weiterleben„!

Ich sagt schon damals „warten wir ab, was passiert“ und stellte in Aussicht, dass Dirty Harry vielleicht den jungen Pocher etwas erziehen könnte! Ich denke mal, zumindest für die erste Sendung, hab ich Recht behalten:

Ein sehr aufgeregter Oliver Pocher spielt quasi ständig dem „Chef“ Harald Schmidt zu. Gleichzeitig leitet der graue Herr die Sendung: Als Pocher den Gag bringt, ein Trennungs-Statement von Yvonne Catterfeld als jazzigen Chanson vorzutragen, bewegt Schmidt ihn durch reinreden zum Abbruch der Nummer! Die war anfangs ganz spaßig, dann aber etwas zu langatmig…

Ein netter Witz war hingegen, als Schmidt & Pocher für eine normale Unterhaltung über die Themen der Klatschpresse, die Kulissen des ZDF-Morgenmagazins nachbauten. Und zwar die Sequenzen, wenn aus diesem Cafe gesendet wird, in dem „irgendwelche Wandervereine“ gerade einen Berlin-Besuch abhalten! Gute Verarsche! Auch zeigt hier deutlich, dass beide Showmaster improvisieren können! Pocher mimt den Türsteher, als den Gästen im Studio die „passenden Klamotten“ angeboten werden! Danach Schmidt zu einer Statistin in Howard Carpendale-Syle: „Und sie trinken heißes Wasser!“ als diese die bereitgestellten Thermoskannen nutzte.

Extra für die Fans der ganz alten Harald-Schmidt-Show gab es dann noch das Bilderrätsel mit Bettina Böttinger: Ein Mann… würde bestreiten, dass das extrem erfolgreiche Frauen sind! 🙂

Prominente Hilfe gibt es von Eckart von Hirschhausen, der mit einer sog. „Hirschhausen-Akademie“ seinen Platz in der Sendung hat. Thema: Wodurch unterscheiden sich Chefarzt und Assistenzarzt!

Ein schöner Spruch fiel bei der „Nachbetrachtung“ zum Länderspiel Deutschland-Tschechien! Jürgen Klopp analysiert ja hinterher immer die Spiele fürs ZDF und Pocher meinte dazu, dass er immer alles richtig schön aufzeigt, obwohl er sich doch eigentlich „auf das Spiel gegen Paderborn“ vorbereiten müsste. Aber er weiß eben „wo Ronaldinho seine Schwächen hat„! Herrlich, genau meine Meinung! 🙂

Natürlich musste dann auch der „Kloppomat“ benutzt werden, auf der Mainzer Trainer immer die Laufwege einzeichnet. Und hier konnte man dann sehen, was Schmidt angekündigt hat: Er würde sich nicht mehr mit modernen Dingen und Technik rumärgern!

Apropos Laufwege: Schmidt spielte Waldi Hartmann und Pocher mimte natürlich Podolski. Ein alberner „Sketch“, bei dem „Poldi“ immer die „Laufwege“ zwischen Bank, Supermarkt und Disco finden musste. Überraschend dann die Imitation von Oliver Kahn! Ja, Pocher gibt sich wirklich Mühe!

Zum Schluss kam noch Günther Jauch als Gast in die Sendung, für die „Helmut Zerlett und Band“ die musikalische Begleitung lieferte!

Fazit:

Ich denke, dass ich mit meiner Vermutung erstmal Recht hatte *angeb*. Pocher wird von Schmidt erzogen, was man an zwei netten Beispielen erkennen kann:

  • Schmidt weist Pocher auf einen vergessenen Witz hin, der nur „sorry, ich hab den Gag versaut“ darauf Schmidt „Danke Waldi“ 🙂
  • Am Ende, als Pocher über Oliver Geissen und Christina Plate lästert, ermahnt ihn Schmidt: „Nu lass mal gut sein junger Freund„!

Ich finde Pocher besser als Manuel Andrack! Und gute Einfälle hat er ja, wie z.B. das „Nazometer“ – gut, ich muss auch sagen, dass ich den Pocher nicht so schlecht finde, wie einige hier im Internet! Schmidt lässt sich wirklich von Pocher mit den Themen der jungen füttern und „lernt“ Pocher etwas „über die alten Künste“!

Und ich werde beim nächsten Mal wieder vor der Glotze sitzen! 😀

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Pocher wird Harald Schmidts neuer Andrack

Erstellt von Andreas Brandl am 14. Mai 2007

Der Stoibär war ganz entsetzt und hat sich gleich von Deutschlands Elite-Late-nighter Harald Schmidt losgesagt: Oliver Pocher wird ab Oktober in die Harald Schmidt Show einsteigen und dort den neuen „Sidekick“ miemen.

Der Spiegel schüttet auch gleich Pech und Schwefel über die Angelegenheit und vergleicht es mit einer „Aldi-Brause im Champagner-Regal“:

Manchmal treffen Nachrichten den friedlich gestimmten Zeitgenossen (…) völlig unvorbereitet. Die Klimakatastrophe fällt aus – das wäre ein schönes Beispiel. Warten wir’s ab. Oder: Miroslav Klose bildet einen korrekten Relativsatz, wo grammatikalisch stimmt. Oder: Der G-8-Gipfel wird kurzfristig nach Grönland verlegt…

Wirklich sehr nett zu lesen! Bei Spiegel.de 🙂

Ich sage…

…warten wir ab, was passiert. Schmidt wurde damals in den 90ern bei SAT.1 auch plötzlich ruhiger, und wer weiß, vielleicht erzieht Dirty Harry den Pocher ja etwas zum Anstand. Vielleicht wird es ja auch das neue (ungleiche) Traumpaar wie Walter Matthau und Jack Lemmon (Ein seltsames Paar)? Ich jedenfalls finde den Humor vom Pocher gar nicht so schlecht, liegt vielleicht daran, dass ich nicht so gebildet bin und nur einen Realschulabschluß habe… wie Oliver Pocher! 😉

Stoibär

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Spruch des Tages von Oliver Pocher

Erstellt von Andreas Brandl am 9. Mai 2007

Heute mal von Oliver Pocher, der im Nürnberger Multiplexkino CINECITTA‘ seinen neuen Film „Vollidiot“ präsentierte. In einem Interview mit Franken TV präsentierte sich der bekennende Hannover 96-Fan gewohnt überheblich und ließ folgende Aussage vom Stapel:

Nichts is so schlimm, dass Horst Köhler nicht zumindest mir die Chance gibt, mich zu begnadigen, also von daher kann mir ja nichts schlimmes passieren…

Und für den Fall, dass es beim ersten Mal keiner gehört hat, legte er noch mal nach:

…wie schon gesagt, ich könnte jetzt 9 Leute umbringen, in 20 Jahren weiß ich, is das auch nichts – wäre vergessen und auch nicht soo schlimm. Von daher is ja so ein Scherz, über den einen oder anderen, der das vielleicht nicht ab kann, das harmloseste was einem passieren kann.

Wie wir unseren Oli kennen, der ja 1999 bei einer Sendung von Hans Meiser vom Musiksender VIVA für eine Gastmoderation gecastet wurde, ist das nicht unbedingt seine Meinung. Ich denke er sagt das wieder mal nur um zu polarisieren.

Und da schließe ich mich an und lasse Dich, lieber Leser rätseln, ob ich diesen Spruch nun witzig oder schlimm fand – unter „fun“ ist er ja nicht eingeordnet! 😉

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Spruch des Tages von Hugh Hefner

Erstellt von Andreas Brandl am 20. März 2007

Gut, er is offenbar nicht mehr so aktuell (der Spruch, natürlich! Hugh „machts“ noch ein paar Jährchen!) aber ich hab ihn erst heute beim Schreihals gefunden:

Dieser lässt sich nämlich darüber aus, dass R’n´B-Königin Mariah Carey angeblich im März das Cover des Männermagazins Playboy zieren soll. Während des Lästerns erinnert er sich an einen Spruch von Playboy-Erfinder Hugh Hefner, als Kelly Osbourne anbot sich für das Blatt auszuziehen:

„Wir retuschieren nicht in diesem Maße“

Köstlich! Und ich kann Schrei-Mensch und Oliver Pocher nur Recht geben, wenn sie sagen, Mariah Carey wäre eine „Presswurst“ (O-Ton Pocher bei Wetten Dass „Was heißt Presswurst auf Englisch?“)! 😉

via Schreihals

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Oliver Pocher: Randale in Wikipedia

Erstellt von Andreas Brandl am 20. Januar 2007

heute Morgen lief auf PRO7 die Wiederholung der „rent a Pocher“-Sendung vom 29.09.2005. Ich hab mir die Sendung nur angesehen, weil da Tokio Hotel aufgetreten ist und die sich ja inzwischen getrennt haben. 😉

Nee Gschmarre, ich schau mir den Pocher hin und wieder mal ganz gern an – was mit „Tokyo“ Hotel ist, interessiert mich nicht die Bohne…

Zur Sache: Pocher geht in seiner Sendung (offenbar life) auf wikipedia.de und ändert den Eintrag über sich ab. Zu den Angaben „Oliver Pocher ist ein deutscher Entertainer, Showmaster, Komiker und Fußball-Teamchef von Sansibar“ fügt er unter dem Gelächter des Studiopublikums folgende begriffe vor dem „und“ ein (hier):

– Topmodel (international Erfahrungen mit Kate Moss)
– Bodybuilder
– Teenieschwarm
– süsser Boy
– Stimmungskanone

Ja sogar einen Rechtschreibfehler (Stimmungskanione) hat er reingehauen. Natürlich musste ich da nachsehen, ob das noch irgendwie in Wikipedia drin ist.

Dort findet man, dass Nutzer „Oliver Pocher“ um 16:33 am 29. Sep. 2005 die Seite geändert hat, und bereits um 16:34 Benutzer „Southpark“ die alte wiederhergestellt hat (hier). So weit so gut.

Aber als die Sendung dann ausgestrahlt wurde scheint jeder Spaßvogel ins Netz gegangen zu sein und beliebige Änderungen vorgenommen zu haben, sodass noch heute auf der Benutzerseite von „Oliver Pocher“ steht (hier):

Oliver Pocher hat in seiner Sendung „Rent a Pocher“ am 29.09.05 um 17:33 Uhr unter diesem Benutzernamen einen Eintrag zur Wikipedia gemacht. Er hat seinen eigenen Artikel verändert und nach Ausstrahlung der Sendung um 0:17 Uhr damit eine Welle des Vandalismus in 700 Fällen bei dem besagten Artikel ausgelöst.

Und wirklich, in der Historie sind von der Ausstrahlung bis zum 01.10. ca. 600 Einträge drin!

Ich finde

…es Schade, dass das in seinem Artikel nicht mehr aufgeführt ist, schließlich hat er ja Werbung gemacht. Aber gut, dass die Mods aufgepasst haben – sonst könnte man Wikipedia inzwischen wahrscheinlich vergessen. Und zu den „Vandalen“ fällt mir nur Schiller zur Dummheit der Massen ein:

„Mehrheiten sind Unsinn, Vernunft ist stets bei wenigen noch zu suchen“

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