Anzugkaufen als Trauzeuge mit meinem Fahnenmeier: Einen Samstag frei gehalten, mit Mutter bewaffnet werden wir drei durch Nürnberg ziehen. Bei der Lagebesprechung wurden unzählige Brautmodengeschäfte aufgezählt – das wird ein langer Tag! Ok, fangen wir an… vielleicht beim Wöhrl? Also auf ins Haus 01 an den Ludwigsplatz. Erste Anzugabteilung, ‘so ungefähr hab ich mir den vorgestellt’, eine fähige Verkäuferin gefunden (Frau Holweg) und GEKAUFT! In ein weiteres Geschäft müssen wir gar nicht mehr! So kaufen Männer ein!
So, und etz gehts zum Bundesliga kucken!
Die doch recht junge Tradition des Wintergrillens halte ich mit Vorliebe am Leben. Und als überzeugter Grill-Meister dachte ich, dass ich so ziemlich alles gesehen habe. Doch ein Besuch in Halle/Saale hat mich nun eines Besseren belehrt!
Um einen Grill anzuzünden verwenden die Herren der Schöpfung die unterschiedlichsten Methoden: Grillanzünder flüssig oder als Würfel, zusammen mit Föhn oder Wedel, manche pusten mit dem Mund und andere nutzen sogar eine Heissluftpistole. Mit all diesen Dingen ist nun Schluß: Die Firma WEBER hat einen runden Zylinder auf den Markt gebracht (siehe Bild), der alles alleine erledigt.
Einfach einen Grillanzünderwürfel in den leeren Grill, diesen anbrennen und den Zylinder gefüllt mit Holzkohle oder Briketts daraufstellen. Das wars! In den nächsten 15 Minuten wird nun die unterste Schicht zu glühen beginnen und das Rohr zu einer Art Schlot machen. Je heißer die Kohle, desto mehr Luft wird durch die Schlitze am unteren Rand nach oben gezogen. Nach ner viertel Stunde glüht der gesamte Inhalt und kann mittels der Griffe (Bild rechts) in den Grill gekippt werden. Nun kann man das Fleisch auf den Rost legen!
Nachteil: Das Anzünden ist damit so einfach, dass es auch eine Frau erledigen kann – eine weitere Männerbastion ist im Begriff zu fallen!
Was taxi-blog.de, digitalvoodoo.de und orkpiraten.de schon mal für den 20. März ausgelotet hatten, hat nun ein anderer etwas professioneller für den 14. März – also genau einen Monat nach dem Valentinstag ausgerufen.
…damit Ihr Frauen Eurem Holden endlich zeigen könnt, wie sehr Ihr ihn liebt. Keine Karten, keine Blumen, keine tollen Nächste des Ausgehens. Der Name des Feiertages erklärt alles: nur ein Schnitzel (oder Steak) und ein Blowjob. Das ist alles.
Da meine Schnegge und ich dieses Ereignis bisher mehr oder weniger verweigerten, muss ich nun diese amerikanische Tradition aufleben lassen, um die Chance zu haben, in den Genuss des neuen FEIERTAGES zu kommen.
Ich weiß ja nicht… ich bin nun seit einem Tag verheiratet und schon finde ich mich mit einem Staubsauger auf dem Rasen, während die frisch vermählte Gattin im Liegestuhl sitzt!? Ist das Leben als “Gatte” so?
Ich hoffe denke nicht! Es war nur so, dass die Gäste unserer kleinen Feier mit Tisch- und Partyfeuerwerken unseren Garten mit Lametta-Wolken übersäten… und bevor ich dieses Glitter-Zeug einzeln aufsammel, da geh ich lieber mit dem Staubsauger drüber!
Ja und die Gattin hatte sich schon vorher bei der Aufräum-Aktion verausgabt, so dass sie sich die Pause echt verdient hatte…
Oder bin ich einfach zu brav und zu wenig Macho? Sollte ich den Kurs “Eheleben im Nahen Osten” besuchen? (Is nur Spass)
An dieser Stelle Danke an alle für diesen super-mega-gelungenen Abend!
Drei Frauen, eine Verlobte, eine Verheiratete und eine Geliebte chatten über ihre Beziehungen und beschließen ihre Männer zum Staunen zu bringen. In dieser Nacht wollen alle drei S&M-mäßig Ledermieder, Stöckelschuhe und eine Maske über den Augen tragen.
Nach einigen Tagen chatten sie wieder:
Die Geliebte schreibt: Oh, ja! Wir trafen uns in seinem Büro. Ich trug ein Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel. Als ich den Mantel öffnete sagt er kein Wort. Wir hatten nur wilden Sex die ganze Nacht.
Die Verlobte schreibt: In der Nacht als mein Freund heim kam, fand er mich in Ledermieder, Stöckelschuhen und Maske. Er sagt:” Du bist die Frau meines Lebens, Ich liebe Dich… wir machen jede Nacht lang Liebe.”
Die Verheiratete schreibt: In der letzten Nacht schickte ich die Kinder zu meiner Mutter. Ich war bereit: Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel. Als mein Mann von der Arbeit heim kam, griff er zur Bierflasche und zur Fernbedienung des Fernsehers und sagte: