Blog-abfertigung

Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Protest gegen Casting-Show – rage against auf Platz 1

Erstellt von Andreas Brandl am 23. Dezember 2009

Was für ein Protest gegen eine Castingshow: Das britische Casting-Spektakel „X-Factor“ krönte einen gewissen Joe McElderry (18) zum Gewinner und kurz danach schickte sich dieser an, auf Platz 1 der Charts zu stürmen – so wie es die anderen Gewinner jedes Mal zuvor auch gemacht haben. Nur wurde diesmal die Rechnung ohne Musikfan Jon Morter gemacht.

Morter hatte nämlich etwas dagegen und rief im Internet zu einer Gegenaktion auf. Über das soziale Netzwerk Facebook forderte er auf, den Crossover-Klassiker „Killing In The Name Of“ von Rage Against The Machine (RATM) zu kaufen oder kostenpflichtig herunterzuladen. Seine Idee wurde zu einem wahren Lauffeuer und verbreitete sich blitzschnell im Netz! Zigtausend Musikfans luden sich den Klassiker herunter und so wurde das Stück der kalifornischen Band, das erstmals im Jahre 1992 veröffentlicht wurde, tatsächlich zur Weihnachts-Nr.1!!

Ich finde das toll! Und man sieht, dass wir Verbraucher doch die Macht haben – wir müssen uns nur einig sein!

In Sinne der ganzen Weihnachtslieder wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest, merry christmas und „f.u. I won’t do what you tell me!“ 😉

Quelle bild.de

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Drogen-Cocktail beim Zahnarzt

Erstellt von Andreas Brandl am 8. Februar 2009

Ein kleiner 7jähriger Junge aus England ist nach einem Zahnarztbesuch noch völlig benebelt (was haben die dem Kleinen bloß gegeben?), sein Vater filmt ihn beim Durchleben des Drogenrauschs und stellt den Film auf youtube: David After Dentist

Was nun aber passiert, wenn dieser Film die Runde macht und vor allem von Leuten, die zuviel Freizeit haben, umgearbeitet wird, kann man hier sehen:

(Video für iPhone-User hier)

Nun berichtet sogar der Spiegel darüber (Drogentrip nach Zahnarztbesuch) und stellt eine kleine Remix-Sammlung zur Verfügung. Manche Leute haben einfach nix zu tun… der Hype erinnert etwas an dramatic chipmunk, oder?!!

via Sebbi

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Olympia 2008: Reporter verhaftet

Erstellt von Andreas Brandl am 15. August 2008

Diese ständigen kleinen Giftpfeile der Kommentatoren finde ich unangemessen und lästig“ hat ein gewissen „Ingo“ bei mir kommentiert, als ich von der Eröffnungsfeier der Spiele in Peking berichtet hatte – womöglich hat Sandra Maischberger (für ihn) zu oft auf die Missachtung der Menschenrechte hingewiesen.

Nun finden wir auf youtube den Film eines britischen Kamerateams, deren Korrespondent John Ray (ITV News) während des Berichtes über eine „Freiheit für Tibet„-Demonstration von Chinesischen Polizisten verhaftet wird:

(Video für iPhone-User hier)

Sie haben ihm die Schuhe und seine Ausrüstung abgenommen… da rückt der Sport wieder mal in den Hintergrund!

Die Meldung auf ITV.com hier

via China-Watchblog (und die habens vom Blogbeutel)

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Da kann sich DSDS aber verstecken

Erstellt von Andreas Brandl am 2. Juni 2008

Was die Engländer bei „Britain’s Got Talent“ veranstalten ist ja wohl der Wahnsinn! Da können sich die bei „Deutschland sucht den Superstar“ mal ne Scheibe abschneiden!

Opernstar“ und Gewinner 2007 Paul Potts erlangte ja hier im Netz schon Berühmtheit. Nun scheinen sich schon wieder zwei Sterne auf zu tun! Vor allem das zweite Sternchen:

Michael Jackson Imitator „Signature“

(Video für iPhone-User hier)

und ganz besonders die 6jährige Conny Talbot

(Video für iPhone-User hier)

Ihr braucht Euch Eurer Tränen nicht zu schämen! 😀

Irgendwie finde ich das Konzept besser, nicht immer nur etwas zu suchen, was es eh schon wie Sand am Meer gibt! Bei den Engländern heißt es eben „was begeistert, setzt sich durch„! Bei uns schockiert man lieber…. 😉

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Grand Prix 2008 in Belgrad

Erstellt von Andreas Brandl am 24. Mai 2008

Wer wird heute gewinnen? „Luis Hamilton hat die Pole geholt“ antwortete mir gerade jemand auf dem Bierfest! Ha und Ha! 🙂

Es geht natürlich um den Grad Prix de la chanson eurovision! Island mit Dustin The Turkey war schon im Vorentscheid rausgeflogen und Belgrad fieberte den „Künstlern“ entgegen:

Nach dem Auftritt unserer No Angels hab ich mir nur gedacht: Schade Mädels, wenn Ihr für ein Osteurpäisches Land angetreten wärd, hättet Ihr durchaus chancen zu gewinnen!! 😉

Und die anderen Länder? Finnland mit den Lordy-Nachfolgern und Super-Metallern? England mit dem House-Abklatsch? Bosnien mit den Waschweibern in Hochzeitskleidern? Oder Schweden mit diesem typischen Grand-Prix-Singsang? Oder doch Lettland mit Dschinghis Khan für Arme und einem Song von der Hermes House Band?

Nein im Ernst: Meine Tipps!

  • Ukraine: Diese optisch extrem ansprechende Sängerin mit diesem gefransten Hauch von einem Kleid wird sicherlich in einigen (Männer-) Köpfen hängen geblieben sein. Aber unter uns, die hat auch gesungen, gell? Darum gehts hier!
  • Frankreich: Dieses Lied hat sich schon bei mir im Hirn eingebrannt! Badabbm-buaba-badabbm-buaba….
  • Spanien: Ein Ballermann-Tanzlied! Warum nur ist Deutschland nicht mir „Hol das Lasso raus“ angetreten?

Ach, vergessen wir alles: Russland wird gewinnen! Der Sänger war dauernd auf den Knien, hat kurz vor Schluss noch das Hemd ausgezogen und Goldkette präsentiert… und jeder Anrufer denkt sich: Ich möchte dass meine Wohnung warm bleibt, darum geb ich Russia meine Stimme! 😉

Mal sehen, was geht!

Geiles Live-blogging bei Coffee and TV

und bei Hubdub wird schon gewettet! Schweden führt!!

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Hitler oder Popmusik schuld an Inzestfall Amstetten?

Erstellt von Andreas Brandl am 10. Mai 2008

Hitler! Natürlich, wer den sonst! Und wer hats erfunden herausgefunden? Natürlich, die Engländer bzw die englische Presse!

Die Britische Boulevard-Zeitung „The Sun“ hat nämlich vermeldet, dass Adolf Hitler für die Missbrauchstragödie verantwortlich zu machen ist! In einer Fotomontage legen sie dem Inzestvater von Amstetten, Josef Fritzl, die Worte „Hitler hat mich angestiftet“ (Hitler made me do it) in den Mund.

Grund ist dass Josef Fritzl über die strenge Erziehung seiner Mutter berichtete und meinte, dass das Werte gewesen wären, „die es heute nicht mehr gibt„. Er war drei Jahre alt, als Deutsche Truppen in Österreich einmarschierten und Hitler sich auf den Straßen von Amstetten feiern lies. (Quelle msn-news)

Ich glaube…

…eher, dass hier mal wieder die Schuld nicht beim Täter zu suchen ist, aber auch der GröSchwund (Größter Schweinehund aller Zeiten) hier nicht dafür herhalten kann! Vielmehr ist die Musik der eigentliche Satan:

Denn wann hat er seine Tochter eingesperrt? 1984! Und was waren da gerade für Lieder in Österreich aktuell?

  • Falko mit „Jeanny
  • EAV mit „Kerkermeister

Ganz klar! Die sind verantwortlich zu machen!! 😉

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„Boris der Bumser“ ist Bürgermeister

Erstellt von Andreas Brandl am 5. Mai 2008

Um das gleich vorne weg zu nehmen: Es geht hier nicht um Boris Becker! Nein, sondern vielmehr um den neuen Bürgermeister der 7,5 Millionen-Metropole London.

Am 1.Mai konnte sich der Boris Johnson bei der Bürgermeister-Wahl gegen den „Roten Ken“ (Vorgänger Ken Livingstone) durchsetzen und schon jubelt die Boulevardpresse: Denn mit „Bums-Boris“ ist nun ein Politclown aller erster Kajüte an der Regierung:

derwesten.de über Johnson

…Sein Hang zu politisch völlig unkorrekten Sprechblasen (Chefredaktion des ultrakonservativen Geistesjournal „Spectator“) und Liebesabenteuern belasteten seine journalistische und politische Karriere und seine Ehe. „Boris der Bumser“, wie ihn die Briten eher anerkennend seitdem nennen, verlor wegen seines losen Mundwerks und Hosengürtels sowohl den Job als Chefredakteur des „Spectator“ als auch seinen Sitz auf der vorderen Oppositionsbank als designierter Kulturminister der Konservativen….

Seine Frau verlor er offenbar nicht? Ich bin ja mal gespannt, was der da noch so alles „ablässt“! 😉

Aber ich denke, die Briten werden ihn lieben, denn auf der Insel mag man solche Typen. So wie den Fussballer Wayne Rooney, der einer Prostituierten ein ganz besonderes Autogramm hinterließ: „I shagged u on 28 Dec“ 😀

Mehr zu „Boris dem Bumser„:

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My speech is not very sophisticated

Erstellt von Andreas Brandl am 9. April 2008

Ich war vor Kurzem auf einem Seminar, in dem der Dozent, nachdem er merkte, dass er kaum noch deutsche Wörter verwendet, ein nettes Filmchen einspielte:

(Video für iPhone-User hier)

Da ich selbst kaum was von dem Zeug verstehe, das da gebrabbelt wird, hab ich das mal von Henning Schürig geklaut:

Drill down, Enterprise Application Integration, Return on Investment, OLAP, close-the-loop, bold move, rocket science, fit for growth, performance feedback, connectivity, TCO, DB-Server, KPMG, easy-to-use,…

Doch wenn wir ehrlich sind, hören wir uns nicht auch manchmal so an? Sagen so Dinge wie „Die Boots hab ich mir von Outlet-Store geholt“ und das dann gleich im Internet gepostet? Und zum Dank gabs nen Keyholder als Giveaway?

Am besten finde ich hierzu aber die Mischungen wie downgeloaded und upgegraded! 🙂

Und als ich dachte, ich hätte eine „neues“ Filmchen gefunden, hab ich gesehen, das Robert das schon für über einem Jahr verbreitet hat! Egal, dann ist es halt ein Klassiker – oder sollte ich lieber schreiben: Oldie but goldie? 😉

Wer weiß noch ein paar Anglizismen?

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I shagged u, Wayne Rooney

Erstellt von Andreas Brandl am 7. November 2007

Da befasst man sich mit dem morgigen Gegner des 1.FC Nürnberg im UEFA-Cup, dem FC Everton aus Liverpool, und stößt dabei auf folgende unglaubliche Geschichte:

Dem Fussballer Wayne Rooney, der mit sage und schreibe 16 Jahren schon in die Profi-Mannschaft des FC Everton berufen wurde, und dann später für 23 Millionen Pfund zu Manchester United wechselte, wird ja nachgesagt, dass er nicht wirklich viel im Kopf hätte. Da scheint womöglich was dran zu sein:

Im Jahre 2004 hat der Sohn des ehemaligen Preisboxers Thomas Wayne Rooney nämlich seine Freundin und Jugendliebe Coleen McLoughlin betrogen – mit der Prostituierten Charlotte Glover!

So weit noch nichts außergewöhnliches, aber hinterher – also danach – während der Bezahlung, bat das Callgirl Herrn Rooney um ein Autogramm und Englands Fussballstar der Euro2004 schrieb:

„To Charlotte, I shagged u on 28 Dec. Loads of Love. Wayne Rooney.“

Die „Sunday Mirror“ hat das natürlich sofort veröffentlicht! Als superbekannter Star, nachdem er seine Freundin betrogen hatte und wo doch jeder weiß, wie die englische Presse ist! Da frag ich nur: dumm oder dreist?

Die deutschen Medien halten sich da etwas zurück: Die Welt (hier) bezeichnte die „Widmung an seine Lieblingsprostituierte“ „Für Charlotte, ich habe dich am 28.12.2004 gefickt. Alles Liebe, Dein Wayne Rooney“ als das einzige Schriftstück Rooneys, „das bisher veröffentlicht wurde„. Mal sehen, was seine Memoiren (Wayne Rooney – my story so far) da so hergeben! 🙂

Bericht der Sunday Mirror hier

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Englands Antwort auf den Lasso-Film der Bundeswehr

Erstellt von Andreas Brandl am 8. August 2007

Vor kurzem habe ich hier über ein paar Soldaten der Bundeswehr in Usbekistan berichtet, die ein witziges Video zum Song „Komm hol das Lasso raus“ von Olaf Henning gemacht haben. Leider haben die lustigen Gesellen, die auf diesem Filmchen zu sehen waren, Ärger mit ihren Vorgesetzten bekommen, woraufhin ich die „Cowboys und Indianer“ vorübergehend entfernt hab. Nun zeigen uns die Briten wie sie sich so ein Armee-Filmchen vorstellen:

Wenn man sich das „gut gelaunte Marschieren“ und die Oberkörper der Herren ansieht, erkennt man gleich: „jeb, es sind Briten“ – und sie beweisen mal wieder, dass sie oft eine sehr eigene Art von Humor haben (Engländer bei der WM in Nürnberg). Die Liedauswahl ist auch nicht gerade originell (Tony Christie: Way to Amarillo), aber sie haben sich organisatorisch wirklich Mühe gegeben: Es wurde alles in einem Zug aufgenommen. Mal sehen, ob „Lucky Pierre as Peter Kay„, Toe-head, Randi Mofoe und „The Munganator“ vom „Supreme Comd Allied Forces“ in Al Faw Peninsula, Irak auch Ärger bekommen, da sie auch noch so frech waren und einen Abspann kreiert haben.

Und ich möchte nicht wissen, wie Bundeswehr-Verantwortliche regieren würden, wenn sich unsere Jungs in Unterhosen, als „blinder Schütze“ oder „vom Chemie-Klo runtergrüssend“ dargestellt hätten. 🙂

Außerdem erinnert mich der Film irgendwie an „the red fox“ (…the children coming home from school, laughing, laughing, hahahaha…), bei dem 3 Männer einen Formationstanz machen und ein vierter immer nicht mitkommt. Kennt den jemand?

Ich finde den Lasso-Film besser!
Filme der Amerikaner auf dem Flugzeugträger hier!

via Stoibär und Larko

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Katzen die wie Hitler aussehen

Erstellt von Andreas Brandl am 22. Januar 2007

Ich hab ja hier schon öfter drüber referiert, wie locker die Engländer mit der Vergangenheit umgehen. Das ist wieder so ein Beispiel: catsthatlooklikehitler.com

Da können User Fotos von Katzen hochladen, die Hitler ähnlich sehen. OK, manche sehen echt eigenartig und auch nachbearbeitet aus, und zum Teil sind die Kommentare der Leser witziger! Meine Favoriten: „This cat looks nothing like me“ (von „Hitler“) und „This cat IS Hitler, I swear I saw him shoot himself in Berlin aswell“ – nun ja, so toll Bescheid wissen sie dann auch wieder nicht da drüben. Aber das hier kannte ich auch noch nicht:

/.-=)

Wir hatten in der Bekanntschaft auch so eine Katze, wo die Leute heute denken, an den Fotos war ein Spaßvogel dran. Natürlich war klar, wie die Katze genannt wurde, wenn wir unter uns waren – aber öffentlich kann man so was hierzulande nicht sagen – man würde ja DIESE Zeit damals verharmlosen! Und die Katze spielte ihre Rolle gut: Immer wenn ich (dunkelhäutig) rein kam, verließ sie demonstrativ den Rrrrraum! 😉

Leider ist as arme Tier schon tot – nein, keine Giftampulle, sie wurde überfahren. In Gedenken an Ally.

via wennsanjasichlangweilt

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Politische Korrektheit der Engländer

Erstellt von Andreas Brandl am 12. Oktober 2006

Dass sich Engländer und Deutsche fussballerisch nicht riechen können ist ja hinlänglich bekannt. Befremdlich für uns aber immer noch zu sehen, wie die Briten diese Feindseeligkeit betreiben und wie sie mit deren Vergangenheit umgehen.

So schrieb die „The Sun“ 1996 bei der EM in England vor dem Spiel gegen Deutschland „Let’s Blitz Fritz“ (mehr Sprüche siehe unten) und schickte einen „Botschafter“ zum damaligen Nationaltrainer Berti Vogts, um ihn zur „bedingungslosen Fussballkapitulation“ und zum ultimativen Rückzug aus dem feindlichen Gelände (Wembley-Stadion) zu bewegen. Trainer Vogts wollte nicht „und deshalb befinden wir uns im Fußballkrieg“ folgerte die „Zeitung“ daraus.

Zur Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 konnten wir uns dann vor Ort davon überzeugen, welche Zeiten sich die Engländer offenbar zurückwünschen. So wurden vor dem Spiel England – Trinidad in Nürnberg Bilder von englischen Fans mit eigenartigen Shirts gemacht:

WM2006 England Trinidat in NürnbergWM2006 England Trinidat in NürnbergWM2006 Engländer in Nürnberg

Falls man es nicht genau erkennen kann:
Vorderseite: „ten german bombers flying through the air“
Rückseite: „but the Royal Air Force from England shot them down – and in the Worldcup we beat them again“
3.Bild: „get Ballack“

Mal sehen, ob ich mir für meinen London-Trip 2007 ein T-Shirt mache mit „V2 – back in London“? Mal sehen, ob die Engländer das lustig finden! Naja, bestimmt finden Sie es dann spassig ihre Prügel-Lust auszuleben…

Witzig hingegen finde ich die „Deutschland-Witze“ am Ende der Auflösung des BBC-Wissenstests „Was wissen SIE über Deutschland?“ aus 2002. Damals hatte sich nämlich der deutsche Botschafter in London über das Deutschland-Bild der Briten (spiegel.de) beschwert, worauf die BBC dann diese Umfrage machte.

How do you make a German chocolate cake?
– First, you occupy der kitchen.

A house, inhabited by a Greek on the ground level, an Italian on the first floor and a German on the second floor caught fire. Who survived?
– The German. He was out practising marching.

Update: Ich habe nun bei der Uni Erlangen eine kleine Sammlung von englischen Zeitungs-Sprüchen von der EM 1996 gefunden:

The Daily Star forderte auf „Herr we go“ (In Anspielung auf den englischen Ausdruck „here we go“ (Jetzt gehts los)“
„Bring on the Krauts“ (Macht die Deutschen fertig).

The Daily Mirror: „Achtung! Surrender!“ (ergebt Euch) „For you Fritz, ze Euro 96 Championship is over“ („ze“ als eine den Deutschen unterstellte falsche Aussprache des Artikels „the“)! Eingerahmt von den beiden Sprüchen sind die Fotomontagen von zwei deutschen Spielern mit Stahlhelm und weit aufgerissenem Mund!

The Daily Mirror erklärte „Fooball war on Germany“
The Daily Star „Watch out Krauts. Englands are gonna bomb you to bits“

Siehe auch

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