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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Der Gipfel der Peinlichkeit: Dinner bei Lady Bitch Ray

Erstellt von Andreas Brandl am 25. November 2013

Wem die Frau, die Oli Pocher in der Harald-Schmidt-Show „Fotzen-Sekret“ überreichte, vorher noch kein Begriff war, der kennt sie spätestens jetzt: Skandal-Rapperin Lady Bitch Ray alias Reyhan Sahin bekam mal wieder ein Forum im TV und nutzte dies schamlos aus. Wobei „schamlos“ bei ihr der falsche Begriff ist, denn sie garnierte viele Speisen mit Schamhaaren – ich hoffe unechten. Aber der Reihe nach.

Das perfekte Promi-Dinner wurde gestern mit Hot-Banditoz-Sänger Silva Gonzales, Schauspielerin Miranda Leonhardt, Ex-GZSZ-Star Pete Dwojak und eben Lady Bitch Ray ausgestrahlt. Bei den erstgenannten war Reyhan Sahin als Gast noch mit gut gebauten und maskierten Lustknaben aufgetaucht, die ihr Luft zufächern mussten – bei Silva entledigte sie sich des Dieners mit auffällig gespieltem Fordern von „weiteren 200 Euro“, da die Herren ja pro Stunde diesen fixen Betrag berappen müssten, damit sie ihr dienen dürften. Da der halbnackte Kerl nix hatte, musste er gehen – wie kaltherzig.

Der Gipfel ereignete sich dann aber in Bremen, als „Dr. Fotze“ (Harald Schmidt) die Gäste mit einer spärlich bekleideten Dame namens „Maria Klitoris“ erwartete und verlangte, gewisse Speisen mit anzüglichen Namen von deren nackten Beinen zu lecken. Als Pete Dwojak sich weigerte prasselte eine Beschimpfungsarie über ihn herein, die ebenso unanständig geführt wurde, wie der gesamte Abend bis dahin – nebst, anzweifeln seiner genitalen Ausstattung.

Als ausgerechtet der arme Pete dann auch noch die Zahnbürste mit dem „Übernachtungsauftrag“ zog – obwohl er auch noch einen technischen Defekt inszenierte – eskalierte die Situation, in deren Verlauf dann ein Abschalten der Kameras gefordert wurde. Pete übernachtete in einem Hotel und wurde am nächsten morgen von Reyhan für tot erklärt: Sie trug Trauer.

Als er doch noch auftauchte und gute Mine zu bösen Spiel machte, gaben sich alle demonstrativ die Hände und lächelten verbissen: Ende gut, alles gut…?

Nicht wenn man der Nachbetrachtung in der Sendung „Prominent“ glaubt, denn da zwängte sich die Lady wieder vor die Kamera und zeigte sich als Opfer der „wüsten Beschimpfungen“ von Pete, als die Aufnahmegeräte abgeschaltet waren. Er hätte ihr Depressionen vorgeworfen, leider kam er nicht zu Wort oder wollte nicht zu Wort kommen.

Was bleibt?

Ein widerlicher Abend und die Gewissheit, dass man sich schon im Bodensatz des guten Geschmacks suhlen muss, um heutzutage noch zu schockieren. Und, dass man alles darf, wenn es dann vorher als Kunst deklariert. Wer dieser Dame eine Plattform bietet, muss damit rechnen, dass es aus dem Ruder läuft und die Gäste Farbabdrücke ihres Unterleibs überreicht bekommen (wie bei Markus Lanz).

Dann ist es auch völlig egal, dass sie sich ständig widerspricht, wie z.B. dass sie für die Gleichberechtigung der Frau eintritt, dann aber eine halbnackte „Maria Klitoris“ zur Dekoration macht und deren Körper quasi herumreicht und „fremde Leute“ von ihr essen lässt. Aber halt, es is ja Kunst und man bringt damit die Leute zum Nachdenken, dann ist ja kein Problem.

Dabei stellt sie in vortrefflicher Weise zur Schau, das ein Doktortitel nicht notwendigerweise mit sozialer Kompetenz oder einer gefestigten Persönlichkeit einher geht.Quelle paperblog

Frau Sahin ist hochintelligent und daher gehe ich davon aus, dass sowas alles eingeplant ist. Nur habe ich etwas Angst. Davor, dass irgendeine Dame in meinem Umfeld Teile des Benehmens übernehmen könnte – und vor allem, dass Lady Bitch Ray irgendwann nicht mehr Genitalien schockieren kann und sich daher dem Hinterausgang samt seiner Ausflüsse zuwendet. Egal, irgendein Sender würde es schon berichten – hoffentlich muss ich dann nicht davorsitzen! 😉

 

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Dinner: Was Küblböck dem Geisensetter voraus hat

Erstellt von Andreas Brandl am 12. Januar 2009

Es geht mal wieder ums „Perfekte Promi-Dinner“ (beste Folge). Da gab es heute mal wieder „Die Münchener Runde“ (11.01.09) mit dem Promis Eva Grünbauer (SAT.1 Bayern), Bernhard Hirtreiter (Die jungen Tenöre), Ramona Leiß (Knoff-Hoff) und Pierre Geisensetter (Leute heute, ZDF). Geisensetter und München fragt sich der Kenner? Dieser Altstadt-Jogger, der aus dem Stadtbild in Nürnberg kaum mehr wegzudenken ist, ein Münchner?

Tja, Pierre Geisensetter lud die anderen Gäste einfach in seine Zweitwohnung an die Isar. Schade… da war Daniel Küblböck schon ehrlicher: Er hat in der „Die Münchener Runde“ vom 31.08.08 einfach die anderen Köche zu sich in die Frankenmetropole eingeladen!

Gut, Geisensetter ist jetzt kein waschechter Franke (geboren in Jena), aber das ist Küblböck (Hutthurm) auch nicht! Aber dafür hat Daniel auch nur den 3.Platz belegt, während Pierre Sieger wurde… vielleicht war das auch ausschlaggebend und die anderen waren nur froh, dass sie in der „boarischn Heimot“ bleiben duften, tz!

Anmerkung zur Sendung: Witzig, dass der sich selbst lobende Bernhard Hirtreiter bei der Verkündung der Platzierungen Pierre um den Vortrag bat – vielleicht wollte er seinen erwarteten Sieg nicht selbst vorlesen? Denn so extrem gut drauf wie er beim Lüften der 5000-Euro-Käseglocke war, so sehr viel im das Lachen aus dem Gesicht, als er LETZTER wurde! Hehe! 🙂

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Scheidung: Mörtel und Mausi getrennt!

Erstellt von Andreas Brandl am 4. August 2007

Der Wiener Baulöwe Richard Siegfried „Mörtel“ Lugner und seine Frau Christina („Mausi“) haben sich scheiden lassen. Nach 17 Jahren Ehe hat sich wohl doch der Altersunterschied bemerkbar gemacht: Mörtel is 74 und Mausi 42! 😉

Am vergangenen Donnerstag um 15 Uhr haben sie „in beiderseitigem Einvernehmen“ die Ehe aufgelöst, berichtet die Nachrichtenagentur APA. Man habe sich „in Frieden getrennt“ und über das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Jaqueline habe man „Stillschwiegen vereinbart“. Das ist Potential für einen echten Rosenkrieg…

Unvergessen bleibt aber der Auftritt bei Das perfekte Promi Dinner“ mit Bruno Eyron, Christian Clerici und Roswitha Szyszkowitz, wo die Lugners erste Meinungsverschiedenheiten zur Schau stellten.

Damit ist die Wiener Society ist um ein schillerndes Paar ärmer! Und was lassen sich beide dann für den nächsten Wiener Opernball einfallen? Präsentieren beide einen neuen Partner? Gehen sie freundschaftlich dort hin? Oder „besorgen“ sich beide einen (Alt-)Hollywood-Star? 😉

via Promiblogger und Spiegel.de

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Das perfekte Dinner

Erstellt von Andreas Brandl am 16. Februar 2007

Die Lieblingssendung meiner besseren Hälfte – ich finds nur hin und wieder interessant, wie z.B. damals beim sog. „perfekten Promidinner“ als Wiens B-Prominenz (die Lugners („Mörtel“ und „Mausi“), Bruno Eyron, Christian Clerici und Roswitha SzyszkowitzDanke Stoibär) sich gegenseitig bekochte, und sich am Ende Clerici mit einigen „schnellen“ Gläsern Rotwein „weggemacht“ hat und dann „rotzedicht“ im Lugnerischen Whirlpool hing! Nicht zu vergessen, dass sich der Hund vom Bruno Eyron über einen Stofftiger hergemacht hat und Bruno ihn anfeuerte: „Los, fick den Tiger!“

Zurück zum Thema: Teilweise werde da ja ganz ausgefallene Dinge gekocht, und die kann man jetzt hinterher im Internet nachlesen

Alle Rezepte von 2006
Alle Rezepte ab 2007

Wahrscheinlich gibt´s das schon länger, wir habens aber heute erst entdeckt!

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