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Hilft die Cloud wenn man mich be-cloud?

Erstellt von Andreas Brandl am 13. August 2013

Ich bin ja grundsätzlich kein Freund davon, meine Daten irgendwo speichern zu lassen, wovon ich nicht weiß, was damit passiert. Gemeint ist das berühmte cloud-computing. Nun könnte man auch sagen, dass diese Angst unbegründet ist – vor allem da ich meine e-mails bei Google liegen habe…

Nun berichtete aber die BILD von einem Fall, in welchem so eine Cloud doch ganz schön nützlich sein kann:

Eine deutsche Urlauberin feierte auf der Partyinsel Ibiza mit ihren Freundinnen geht zur Abkühlung im Meer baden. Als sie an den Strandliegen zurückkehren, sind Klamotten und iPhone verschwunden. „Auf Ibiza nichts Ungewöhnliches“ meint die BILD.

Aber wenig später stellt die Dame fest, dass ihre Funktion, alle „geschossenen“ Bilder in die Cloud zu laden, immer noch aktiv ist. Somit kann sie sehen, was dieser dreiste Dieb so an Fotos und Videos mit dem gestohlenen Handy macht! Doch anstatt sich schwarz zu ärgern, ersinnt sie einen einfallsreichen Racheplan und postet diese mitunter echt peinlichen Aufnahmen im Netz. Somit wird das Leben des Handy-Diebs im Netz verbreitet und von allerhand Leuten auf die Schippe genommen! 🙂

Ich finde

…Hut ab! Eine originelle Idee. Wobei ich mich frage, wenn man schon so viel von einem Dieb weiß, kann man den nicht ergreifen? Gut, Dubai ist jetzt nicht das, was man eine Demokratie nennt, aber hier liegen die Fakten doch auf dem Tisch?

Egal, hier kann man sich den, zugegeben, ziemlich peinlichen Typen mal anschaun. Die Kommentare sind auch ziemlich geil! 😉 Wer jemanden aus Dubai kennt, der könnte das doch dort in Foren oder Facebook verbreiten, oder?

life of a stranger who stole my phone (auf tumblr.com)

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