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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

Tut Knut-Flut gut?

Erstellt von Andreas Brandl am Mittwoch 28. März 2007

Salut, Knut! Die Glut in den Augen der Verkäufer: Knut-Schut(t) bis aufs Blut? Wortspiele beiseite: Für mich ist diese ganze Knut-Eisbären-Aktion, so „goldich“ der kleine auch is, der Marketing-Gag des Jahres!

Eisbären-Merchandising

Nachdem überraschend großen Medienandrang am vergangenen Freitag hat der Berliner Zoo Eisbärennamen Knut mittlerweile als Marke schützen lassen, denn der knuddelige Umweltbotschafter lockt nicht nur Besucher in den Tiergarten, sondern lässt auch die Merchandise-Kassen klingeln. Allein am vergangenen Wochenende sind rund 2.400 schneeweiße Plüschbären verkauft worden.

„Die Einnahmen kommen dem Zoo und dem Artenschutz zu Gute“, betont Zoo-Vertriebsleiterin Vivian Kreft gegenüber N-TV „Wichtig ist uns aber, dass wir damit die Idee des Artenschutzes transportieren“. Die derzeitigen Renner im Souvenirladen sind vor allem Knut-Ansichtskarten und ein liegender Plüscheisbär, aber dabei solls nicht bleiben:

  • Haribo möchte ein Knut-Gummibärchen („Schaumgummi-Eisbär Knuddel-Knut“) noch Ende dieser Woche auf den Markt bringen, der Berliner Zoo soll aber vom Erlös der neuen Knut-Süßigkeit wenigstens eine Spende bekommen.
  • Jamba bietet eine Reihe von Logos mit Knut beim Baden, Essen oder Herumtollen an.
  • eBay meldet „ein verstärktes Interesse an Eisbären“! Beim Internetauktionshaus werden Knut-Fotos, -Becher und -Anstecker mit Aufschriften wie „We Love Knut“ versteigert.
  • Ein Knut-Song („Knut ist gut“) soll mit einer Startauflage von 6.000 Stück deutschlandweit in den Handel kommen und auch ins Italienische, Französische und Englische übersetzt werden. knutlied.de
  • C&A könnte sich Knut als Werbeträger vorstellen, allerdings dürfte das süße Eisbärenkind nur vorübergehend Karriere machen. Denn aus Sicht von Werbeexperten hat er einen entscheidenden Nachteil: Er wächst.
  • Und jetzt hat das Eisbärenbaby sogar seinen eigenen Blog.

Ganz ruhig bleibt hingegen der schwedische Möbelhändler Ikea, der jedes Jahr nach Weihnachten seine „Knut“-Rabattaktion startet. Hier ist noch kein Produkt zu dem Berliner „Knuddelhaufen“ in Planung, außerdem habe man schon länger den Plüscheisbären „Isbjörn“ im Sortiment, so Unternehmenssprecher Kai Hartmann. (Quelle N-TV.de)

Ich finde…

…es schon eigenartig, wie sich da alle dranhängen und jeder mitverdienen will (hey, ich will auch! 😉 ). Aber so lange da wenigstens ein Teil davon dem Artenschutz zu Gute kommt, solls mir Recht sein.

Aber ich werde heute Abend meiner Freundin gleich einen KNUTschfleck machen – mal schauen, ob ich dann abgemahnt werde! 🙂

via Stoibär

eBay aktuell:

 
 

32 Kommentare zu “Tut Knut-Flut gut?”

  1. Caipi sagt:

    Oh mein Gott. Lasst doch das arme Vieh in Ruhe! Kann ja nicht wahrsein, was da für ein Hype um ihn entsteht… Wie dumm die Menschen doch sind.

    Wenner dann groß und stark ist, findet ihn niemand mehr süß…

  2. andy sagt:

    @ Caipi: Hoffentlich paßt dieser Zoowärter, der für ihn zuständig is auf ihn auf, dass der kleine/bald große dann auch seine Ruhe hat!

  3. Caipi sagt:

    Jopp, hoff ich auch. Nich das der kleine Stress kriegt weil er von Menschen belagert wird…

  4. Arthur sagt:

    Was wollt ihr denn? Die Staatschefs aller 27 EU-Länder – also abgesehen von Bush und Putin wohl die gesamte Welt-Polit-Elite – sind in Berlin um 50 Jahre EU zu feiern, aber die Augen der Öffentlichkeit sind auf einen kleinen weißen Bären gerichtet, dem das alles drumherum am Arsch vorbeigeht. Inklusive den Medienrummel um die eigene Person.

    Knut ist der Kontrast in einer Welt voller Probleme, die von den Regierungschefs allerhöchstens verwaltet, aber nicht angegangen werden. Ich würde es fast sogar (bewusstes oder unbewusstes) Protestinteresse nennen und die Medien machen mit. Zur Zeit heißt es doch in den Nachrichten in etwa „100 Tote im Irak, keine Einigung zum Nichtraucherschutz, Schiff auf dem Rhein havariert. Doch zuerst das Wichtigste: Knut.“

    Ein kleines bisschen Tier (noch) mit riesigem Symbolcharakter, subtile Umweltbotschaft inklusive. Denkt mal darüber nach. Daher meine Antwort auf die Frage oben: Ja, Knut-Flut tut gut.

  5. andy sagt:

    @ Arthüs: Wie gesagt „Aber so lange da wenigstens ein Teil davon dem Artenschutz zu Gute kommt, solls mir Recht sein.“

  6. leonope sagt:

    Ich kannte mal ´nen Knut…der hatte grossen Mut….der ihm nicht tat so gut….weil er sich verbrannte, in der Glut…und seitdem bin ich auf der Hut….;)

    Und das mit dem Artneschutz ist leider Gottes viel PR und noch mehr Lippenbekenntnis.

    So, und jetzt leg ich mich artgerecht auf mein Leopardenfell 😉

  7. Arthur sagt:

    Hier geht es doch gar nicht um irgendwelche Gelder, die irgendwohin fließen (@andy) oder um PR und Lippenbekenntnisse (@leonope). Das ist alles weder transparent noch von langer dauer. Alles nur kurzfristiges Trara, das nur solange anhält, solange Knut klein und niedlich ist.

    Hier geht es darum, was dieses Tier in den „dummen Menschen“ (Bezeichnung von Caipi) bewirkt. Zumindest für einen Tag war Knut wichtiger als 27 Staatschefs und 50 Jahre EU. Wichtiger als alles andere. Ein unterschwelliges Symbol für alles, was die Menschen sich wünschen, und was ihnen in dieser schnellebigen 2.0-Welt abgeht. Und DAS wird auch den kleinen Bären überleben.

  8. fahnenmeier sagt:

    endlich interessieren sich sogar die amis mal für uns … 🙂

  9. Caipi sagt:

    Höhö, die Menschen sind doch auch dumm. Das ist seit eh und je so… Oder willst du mir sagen, dass es klug ist, einen kleinen Eisbären zu vergöttern und die wirklichen Probleme außen vor zu lassen? Anstatt sich mal damit zu befassen und den Probs in den Arsch zu treten (oh ja, das geht!), sind alle Knut-geil. Na danke.

  10. Arthur sagt:

    @Caipi: lies mal meinen ersten Kommentar nochmal genau durch. 😉 Ansonsten darfst Du damit anfangen, den Probs in den Arsch zu treten. Ich helfe Dir gerne dabei. 🙂

  11. andy sagt:

    „Ein kleines bisschen Tier (noch) mit riesigem Symbolcharakter, subtile Umweltbotschaft inklusive“

    Ja, klar! Aber was bleibt in 3 Jahren übrig, außer einem großen, uninteressanten Eisbären und den Profiten von Haribo, eBay und Jamba? Wahrscheinlich nix! Darum sollen jetzt gleich die Spenden an Umwelt- und Artenschutzorginisationen gehen!

  12. Arthur sagt:

    Wir reden aneinander vorbei, andy.

    Ich hab doch oben schon gesagt „Alles nur kurzfristiges Trara, das nur solange anhält, solange Knut klein und niedlich ist.“ und damit nichts anderes als Du. Der ganze Marketingscheiß ist doch in einem halben Jahr schon wieder vergessen, der interessiert doch gar nicht.

    Mir geht es hier um etwas ganz anderes, das weiter reicht als die Momentaufnahme. Woher kommt dieses gesteigerte Interesse und wo wird es uns hinführen? Ich glaube nämlich schon, dass die ganze Geschichte ihre Spuren hinterlassen wird, selbst wenn Knut schon lange tot und vergessen sein wird.

  13. MAGIX Blog sagt:

    Eine Umfrage namens Knut

    […]einem eigenen Blog und eigenem Podcast (sowie mehreren MySpace-Profilen) aufwarten kann, begegnen einige dem Trubel um das weiße Jungtier mit Skepsis, andere[…]

  14. leonope sagt:

    @Arthur…ich verstehe irgendwie sehr gut was Du meinst, würde es aber nicht nur so einfach nur auf 2.0 abwälzen. Es ist ein generelles gesellschaftliches Problem geworden, seit die Medien alles über Bord geworfen haben, was nicht der Quote dienlich ist. Dass sich natürlich auch die PR-Maschine der Politik dieses Umstandes bedient, ist legitim und dass sich die Menschen immer mehr wichtigen Dingen verschliessen und „belogen und betrogen“ werden WOLLEN, ist sogar bis zu einem gewissen Punkt verständlich. Knut ist ein perfektes Beispiel wie die Maschine funktioniert.
    Ich denke, Menschen, denen Menschen und die Lösung von Problemen vorgehen, die sehen die ganze Knut-Sache sowieso aus einem anderen Blickwinkel…und der Rest, hey, für den gibts die BILD und sonstigen Boulevard 😉

    PS: Wenn sich der Artenschutz daran macht, das bestialische Töten von Delfinen und das nicht minder brutale Abschlachten von Robbenbabies und noch vieles andere mehr, zu verhindern….DANN dürften sie mich um einen Beitrag fragen. Vorher nicht. Und ich bin deswegen kein Grüner, kein Aktivist oder sonst was….und Knut – ok, süss isser ja, ne Weile halt – kann machen was er will 🙂

  15. Arthur sagt:

    @leonope: Sehr guter Beitrag. Zwei Anmerkungen hätte ich, dabei geht es um Ursache und Wirkung.

    1. Web2.0 ist nicht schuld an gesellschaftlichen Problemen, sondern eher ein Resultat derer. Ganz deutlich erkennbar an der Intensität und Schnellebigkeit von Hypes. Gestern noch unbekannt, heute ein Star (unverdient), morgen wieder vergessen (viel zu schnell).

    2. Natürlich geht es den Medien um Quote. Entsprechend handeln sie danach, was die Leute sehen wollen. Nur glaube ich nicht, dass es hier darum geht, belogen und betrogen zu werden, sondern dass die Leute von bestimmten Dingen (EU, Nichtraucherdebatten, Irakkonflikt, Mindestlohn, Firmenschließungen usw.) die Schnauze gestrichen voll haben. Und außerdem: was niemanden interessiert, das wird auch nicht gehypet (lustiges Wort 😀 ). Ohne ein (Protest-)Interesse an Knut wäre der Medienrummel nie möglich gewesen.

    Und die Politiker sind natürlich zufrieden, dass sie mit ihrem Scheiß alleine gelassen werden…

    … außer Gabriele Pauli. 😀

  16. Arthur sagt:

    @andy: netter Link zu bayern-wolln-mer.net 😀 Da fehlt aber das Aktuellste:

    http://arthur.schibetz.de

    😀

  17. andy sagt:

    @ Arthur und Leonope: Vielleicht ist das aber auch der einzige Weg die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam zu machen, und auch die Leute zu Reaktionen zu bewegen!

    Beispiel: Badenia Schrottimmobilien! Hätte darüber nicht die Glotze berichtet, hätts niemanden interessiert…. so wie die letzten 10 Jahre (!) halt auch!

    Nur leider schwingt das ganze dann immer schnell in Richtung Hysterie (BSE, Vogelgrippe, etc.).

    Vielleicht is Knut auch nur ein Versuch, die Aufmerksamkeit der Menschen auf ein Problem zu lenken, ohne dass wieder das berühmte Kind in den Brunnen fallen muß!

    Zum Artenschutz: Die Organisationen tun ja schon was dagegen, keine Frage. Aber so lange da ultra Kohle zu verdienen ist, wird niemand die Japaner am Walfang oder die Tschaberlackos am Robbenkillen hindern… da müßte es schon um Erdöl gehen, damit die westlichen Industrienationen andere Staaten (oder sich selbst) an solchen Massakern hindern!

  18. Arthur sagt:

    @andy: diese Überlegung geht schon mal in die Richtung, an die ich dachte, als ich sagte, wir sollten dem kleinen Bär für seine Existenz dankbar sein. Und da geht noch viel mehr. Warten wir mal ab, bis dieses kleine Stückchen symbolischer Unschuld ausgewachsen und damit nicht mehr da ist (und mit ihm der ganze zurecht kritisierte Hype). Den Leuten wird etwas fehlen, und sie werden reagieren, wenn auch nicht bewusst.

    PS mein letzter Beitrag ist noch nicht freigeschaltet worden. 😉

    (Blogabfertiger: Tja, so is das halt wenn man da Links reinpackt!! 🙂 )

  19. leonope sagt:

    @Arthur…zu Punkt 1: I agree…da hab ich mich nicht klar ausgedrückt. NATÜRLICH ist web2.0 ein Resultat, dass die Gesellschaft „erschaffen“ hat. An sich ja nichts Negatives. Ich sag immer man kann mit einem Messer Brot schneiden oder jemanden umbringen 😉 Das Problem der Hypes ist dabei nur EIN Auswuchs. Die „Schlagzahl“ wird immer höher und irgendwann platzt die Blase, anyway…

    Zu Punkt 2: Genau das ist es doch. Bescheisse und belüge die Leute so lange Du kannst und irgendwann hören sie Dir nicht mehr zu. Und DANN, dann hast Du freie Bahn für alles was Dir vorschwebt 😉 Da ist volles, perfides Kalkül dahinter. Die Medien reihen sich ein in die Gesänge der „Wirtschaftsgrössen“ – die bezahlen sie ja auch – und kreieren genau den Scheiss, den man uns heute vorsetzt. Ab und zu schreit mal einer laut UNGERECHTIGKEIT und das wars dann auch schon wieder. Das nennt man dann „dem öffentlichen Auftrag“ nachkommen 🙂 F***, da könnt ich ja noch 10 Seiten dazu schreiben LOL

    @andy…mit dem Artenschutz hast Du schon recht. Leider fehlt halt etwas die Transparenz und mit den Interessen der angesprochenen Nationen lässt sich das sowieso nicht vereinbaren. Wobei allerdings dazu zu sagen wäre, dass WIR ALLE ja trotzdem deren Produkte kaufen. Sei es Lippenstift, sei es „gesunde“ Nahrung, sei es was auch immer….wenn keiner mehr Dinge kaufen würde, die aus solchen Exzessen hervorgehen, dann würde einiges anders aussehen. Auf der andern Seite ist es schwer eine Nation, deren Grundlage zum Beispiel der Walfang immer war, ist und immer sein wird, für das zu verurtreilen. Nur weil es deren Kulturkreis entspringt. Ist eine schwere Frage und ganz zu schweigen davon, diese richtig und objektiv zu beantworten.

  20. Arthur sagt:

    Zu Punkt 2 könnte ich auch noch etliche Seiten schreiben. 😉

    Ein mieses Gefühl dieses perfiden Kalküls, wie Du es nennst, hatte ich ja schon letztes Jahr zur WM. Überall schreit jeder „‚Schlaaand!“ (ich auch) und alles dreht sich nur noch um Fußball. Keiner achtet mehr darauf, was „die da oben“ so treiben. Da reicht es für Angie mal auf der Haupttribüne über den Siegtreffer zu jubeln und sich dabei filmen zu lassen, und schon schießen die Werte für die CDU in der Sonntagsfrage in die Höhe. Gebt dem Volk Brot und Spiele und es merkt es nicht, wenn man es übers Ohr haut.

    Deswegen auf Fußball verzichten? Never! Bleibt nur noch, die Hypes zu hinterfragen. Und genau das habe ich auch in diesem Fall getan. Mit dem Ergebnis, dass der Bär seine positiven Spuren hinterlassen wird, wenn er mal ausgewachsen und der Hype vergessen ist.

    Vielleicht sollten wir uns mal auf ein Bierchen treffen, da könnte ich nämlich noch ewig darüber lamentieren. 🙂

  21. leonope sagt:

    @Arthur…tja, das wussten schon die Alten Römer…und nichts hat sich geändert. Halte das Volk dumm und unterhalte es….das nennt man heute „Medienvielfalt“ 😉 Stichwort Bier: Ich schenk mir jetzt mal ´n Guiness ein 😉

  22. Caipi sagt:

    Panem et Circensem? Jawohl…

    Hab grad einen guten Spruch gelesen, der triffts wohl: Die Inszenierung killt den Inhalt. Beschreibt sehr gut den größten Teil der Medienberichterstattung.

  23. leonope sagt:

    @caipi…der Spruch trifft es mehr als nur gut! Könnte man fast als Forstetzung von „Video killed the radio star “ nehmen 😉 Die Macht der Bilder….hast völlig recht mit Deiner Aussage.

  24. Arthur sagt:

    Boah nee! Jetzt säuft der ein Guinness und lädt mich nicht ein! *motz*

  25. Caipi sagt:

    Die. Leonope ist eine Sie.
    Wir wollen doch meine Welt nicht zusammenbrechen lassen 😉

  26. andy sagt:

    @ Caipi: Nicht schon wieder, gell? 🙂

  27. Caipi sagt:

    Höhö, recht haste 😉

  28. leonope sagt:

    Wer hat mich gerufen ? 😉

  29. Arthur Schibetz sagt:

    3, 2, 1, Knut

    Der neue Star des Berliner Zoos und – in den Augen mancher Blogger – Neo-Problembär Knut soll nun zur Sanierung des Berliner Haushalts versteigert werden.
    Sollte es tatsächlich etwas bringen, dann empfehle ich dem Berliner Senat, dem Zoo Viagra auf S…

  30. Joaquins Musikblog sagt:

    Knut und was ich mir dabei denke…

    Den Leuten muß es doch gut gehen, wenn etwas Kleines auf vier Tatzen, die Nation bewegt. Immerhin gibt es genug andere, denen der Medienmißt um Knut doch auf den Zeiger geht.

    Wenn ich so ein trolliges Etwas, mit plüschigem Fell herumtapsen sehe, …

  31. andy sagt:

    Da nun inzwischen Nürnberg mit der Flocke aufwarten kann, muss ich sagen ich stehe immer noch zu meiner Meinung von damals!

    Aber die Flocke kann ich mir wenigstens mal ansehen!! 🙂

  32. Frankenblog! Freiheit für Franken! Frei statt Bayern! www.bayern-wolln-mer.net sagt:

    […] schon von “Knut 2.0“, “Nürnberger Knut” ist Google des Tages, die BZ (gerade die Berliner) titelt “Jetzt wird alles knut“, die Bild-Zeitung berichtet minutenweise und das […]

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