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Die negativen Seiten eines Buffets in der DomRep

Erstellt von Andreas Brandl am Sonntag 10. Dezember 2006

Die DDR (Deutsche Dominikanische Republik) gehört zu meinen Lieblingsurlaubsorten und da mein Kumpel und Schalke-Fan Fliesengott da kürzlich eine „geilen Urlaub“ verbracht hat, rückt dieses Ziel wieder in unser Planungs-Blickfeld – wir brauchen nur noch nen Lottogewinn!

Er war ganz begeistert von seinem Hotel, dem „Bahia Principe Punta Cana“ am schönen Bavaro-Strand, wo ich auch schon mal vor Jahren 2 Wochen im Fiesta Bavaro geniesen durfte. Also erkundige ich mich gleich mal auf holidaycheck.de über dieses Hotel:
Vorne weg, das Hotel bekommt von 6 möglichen Punkten Sonnen in 133 Berichten 5,1 Sonnen! Doch sticht da unter den ganzen hervorragend-Berichten einer mit 3,2 Sonnen raus: Der Bericht der Düsseldorferin Tanja. Oh Gott, was muss die erlebt haben, um den Schuppen so abzustrafen?! Ich darf deshalb hier einige Passagen zitieren:

Sowohl Putzfrauen als auch Bedienung sind nur freundlich und bemüht, wenn es vorher obligatorischen Dollar Trinkgeld gab. Gibt man (gerade in den Bars) kein Trinkgeld bringt der Kellner einem genau EIN Getränk (das erste und das Letzte). Um alle weiteren Getränke muß man sich dann entweder selber kümmern oder den Kellner ausdrücklich rufen.

Oh ja, das is wiklich schlimm, wenn der Kellner nicht über gedankenleserische Fähigkeiten verfügt… 😉

Abends haben wir meistens im Buffet Restaurant gegessen… Die Auswahl an Speisen ist in sofern schlecht als dass nichts zusammenpasst. Es gibt z.B. Blumenkohl und dann aber Bratkartoffeln dazu oder Fischfilet mit Spaghetti usw…. Eine gute Zusammenstellung war das nicht.

So und das versteh ich etz wirklich net: Wenn es ein Buffet ist, dann kann man sich doch nehmen was man will, oder wie es Wikipedia definiert „der Gast kann sich seinen Vorlieben entsprechend selbst bedienen„! So ist es also doch jedem seine eigene Entscheidung, wenn man sich zu seinem Fischfilet Spaghetti nimmt, oder grüne Bohnen, oder gleich Erdbeereis… oder seh´ ich da was falsch?

… Steak-House-Raum … auf gefühlte 8 Grad runtergekühlt, so dass wir uns irgendwann geflohen sind und uns vor drohendem Schnupfen in Sicherheit gebracht haben.

Ich glaube die haben sich wirklich geflohen… 🙂

Dieser Urlaub muss wohl wirklich unzumutbar gewesen sein, was sich die Dominikaner nur einbilden nen Pauschaltouristen nicht mit ner Sänfte durch die Gegend zu tragen – unglaublich!
Abschließend und versöhnend möchte ich anmerken, dass es sehr wichtig ist, auch mal andere Meinungen zu lesen, wobei ich einem Bericht sicherlich unter „Nörgler“ abheften könnte. Ich bin aber trotzdem jedem (ja, auch Tanja) dankbar, der auf holidaycheck.de einen Bericht verfasst und ich denke, ich werde das Hotel mal testen

 
 

3 Kommentare zu “Die negativen Seiten eines Buffets in der DomRep”

  1. Thomas Hölzl sagt:

    Nach jedem neuen Hotel schreibe ich normalerweise bei Holidaycheck auch einen Bericht. Wenn ich dann lese, was andere so schreiben, frage ich mich dann auch immer, ob die im selben Hotel waren.

  2. Günther sagt:

    wer macht denn da urlaub?

  3. hans sagt:

    Also zu dem Bericht von der Tanja,

    Zuhause den Fensterkitt rauskrümmeln und im Urlaub den grossen Makker raushängen lassen.
    Wenn ich das lese dann schäme ich mich das ich Deutscher bin.

    Also ich bin jetzt 3 mal in der Dom Rep gewesen und kann nur sagen es war immer toll.
    Und 1 Dollar an der Strandbar und du hast von den Kellner nicht die Getränke in Pappbechern serviert bekommen sondern das El Presidente in Gläsern. Aber wenn ich im Urlaub wegen 14 Dollar oder 30 $ mich beschwere dann brauche ich auch nicht in den Urlaub fahren.(auch bei AI ist ein kleiner Ovulus an alle ein Gewinn für den Urlaub).

    Tanja soll bitte zuhause den Fensterkitt weiter pullern und die schöne Karibik bitte meiden.

    Gruss hans.

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