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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Archiv für Dezember, 2010

Murmeli – Das unersättliche 3D Tier für die Hosentasche

Erstellt von Andreas Brandl am 21. Dezember 2010

[Trigami-Anzeige]

Murmeli – Das unersättliche 3D Tier für die Hosentasche.

Schenke Murmeli ein schönes Zuhause für die kalte Jahreszeit und halte es mit Füttern, Streicheln und viel Bewegung bei Laune. Gelingt es dir bis zum 31.01.2011 500 Punkte zu sammeln, winken dir viele tolle Preise. Schaffst du es, dein Murmeli rundum glücklich zu machen, oder zieht es schon bald wieder bei dir aus?

Grossartige 3D-Grafik trifft auf langen Spielspass:

  • Unglaublich fotorealistische 3D-Grafik
  • Murmeli reagiert auf Berührungen und liebt Streicheleinheiten
  • Rufe seinen Namen und es wacht auf
  • Füttere Murmeli mit Beeren, Nüssen, köstlichen Jogurts, Milch oder Käse
  • Murmeli schlägt auf Kommando Saltos und hat eine Vorliebe für ausgefallene Tänze.

Aber Vorsicht! Der kleine Nager kann verdammt zornig werden.

Emmi Murmeli App kostenlos downloaden –http://itunes.apple.com/ch/app/id406490144?mt=8&uo=4

Hier der Link als QR-Code:

Facebook Emmi Murmelihttp://www.facebook.com/Emmi.Murmeli

Emmi AG Supporthttp://www.emmi.ch/murmeli

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Umfrage: Wie verstehen Sie den Braumeister-Witz?

Erstellt von Andreas Brandl am 20. Dezember 2010

Bitte lesen Sie diesen Witz (ich denke ja, dass es wirklich so passiert ist) und beantworten dann bitte die unten stehende Umfrage:

Die Braumeister von Paulaner, Löwenbräu und Augustiner treffen sich in einer neutralen Kneipe.

Der Paulaner Braumeister bestellt sich ein Paulaner Weißbier, der von Löwenbräu ein Löwenbräu Helles und der von Augustiner eine Cola.

Fragen ihn die beiden anderen, warum er denn eine Cola bestellt habe.
Antwortet der Augustiner Braumeister:
„Wennd’s Ihr koa Bier trinkts, trink i a koans.“

Und jetzt bitte die Umfrage ausfüllen:

n

Wie verstehen Sie diesen Witz?
Ergebnis anschauen

Dennoch, egal wie Sie den Witz verstehen, das beste Bier kommt nun mal aus Franken! 🙂

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Geld verdienen durch Gratisproben und Werbeaktionen

Erstellt von Andreas Brandl am 5. Dezember 2010

[Trigami-Review] Im Internet kann man Geld durch Werbung verdienen, hört man immer wieder. Nur wie soll man als „normaler“ Internetnutzer anstellen, wenn man nicht eine gut besuchte Internetseite sein Eigen nennen kann? Ganz einfach in dem man sich mit Leuten zusammentut, die eine solche Seite besitzen. Und das geht jetzt mit port2.de!

Dort werden kostenlose Produkte und Dienstleistungen vorgestellt, an denen der Nutzer kostenlos teilnehmen kann. So werden z.B. von Firmen Produktproben abgeboten, an Umfragen muss teilgenommen werden, aber auch für Gewinnspiele, Newslettereintragungen, Browsergames, Communites und vieles mehr gibt es Geld. Und dieses Geld teilt sich sozusagen port2 mit den Nutzern. Vergütungen in Höhe von bis zu 20 Cent und bei einigen Aktionen auch mal ein paar Euro sind da durchaus drin!

port2.de schafft somit eine klassische win-win-win-Situation: Durch die vielen User, die an diesen Aktionen teilnehmen, kann port2 Geld einnehmen, das dann wiederum auch die User erhalten. Und die Firmen, die für diese Aktionen bezahlen, erreichen schneller mehr Leute, als wenn Sie über sonstige Werbeportale oder die eigene Internetseite gehen müssten. Weitere Vorteile hier.

Leider sind die Aktionen nicht nach Themen geordnet, sodass man wenn man z.B. gerne Umfragen macht, so wie ich, gezielt danach suchen kann. Absolut positiv ist für mich aber, dass wöchentlich und ab 5 Euro ausgezahlt wird. Denn wer kennt nicht diese Seite mit Auszahlungsgrenze 50 Euro, auf die man erst kommt, wenn man schon keinen Bock mehr hat. Diese 5er Grenze hält einen bei Laune!

Wer nicht weiß wie man dort zurecht kommt, für den gibt es umfassende Hilfestellungen in Community und Chat!

Jetzt zu port2.de

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Fussball und Oper vereint

Erstellt von Andreas Brandl am 5. Dezember 2010

Da soll noch einer sagen Fussball ist keine Kultur! Der Bezahlsender SKY (ehemals premiere) hat gestern zum Topspiel Schalke gegen Bayern München eine Komentaorenriege ins Leben gerufen, die singend das Spiel begleitet. Eine sehr abstrakte Form der Kunst, die zu solchen Auswüchsen führte wie „Stürmerfoul von Raul„:

Ich finde das sehr gewöhnungsbedürftig und ziehe da einen Werner Hansch vor mit „Der Moutas der tut das“ oder „im Schein der untergehenden Sonne küsst der Ball die Querlatte„! Das ist schließlich auch eine Form von Kunst… 😉

via FANtastisch

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Elektronischer Lippenstift gegen Herpes

Erstellt von Andreas Brandl am 2. Dezember 2010

[Trigami-Review]Allmächt, grigst Du schowidda a Bebbm?“ höre ich immer, wenn die Lippe wieder rot wird. Spätestens dann beginnt die Panik und es werden sündhaft teure Salben verschmiert, die Messerspitze zu 10,80 Euro – in den wenigsten Fällen bringt das was, wenns mal nicht brutal ausbricht, ist das fast schon ein Erfolg…

Wer das alles kennt, sollte jetzt gut aufpassen: Die RIEMSER Arzneimittel AG aus Greifswald geht mit Herpotherm® völlig neue Wege: Ein batteriebetriebener Lippenstift!

Der Herpotherm® ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt, das mit Wärme den Herpes-Viren zu Leibe rückt und zu 100% in Deutschland hergestellt wird. Mit CR2-Batterien ausgerüstet ist das Gerät in der Lage die Entwicklung des Herpes möglichst bei Auftreten der ersten Symptome zu verhindern. Die lästigen, unschönen und zum Teil schmerzenden Bläschen und das Wundgefühl entstehen erst gleich gar nicht.

Funktionsweise:

Fängt es an zu kitzeln dann einfach den Herpotherm® raus, die Kapsel abnehmen und auf die juckende Stelle drücken. Die Aufheizphase wird durch ein kurzes Signal abgeschlossen, ab dann wirken 51 – 52°C auf die „infizierte“ Stelle. Nach ca. 4 Sekunden ertönt das nächste Signal und die „Behandlung“ ist erst mal abgeschlossen. Nach 5 – 10 Sekunden kann dann der nächste „Durchgang“ vollführt werden, so lange, bis die die Symptome wie Kribbeln, Brennen, Jucken oder Spannen nicht mehr zu spüren sind.

Durch die Erwärmung der mit dem Herpesvirus befallenen Zellen kann eine partielle oder komplette Denaturierung von Enzymen und Proteinen erreicht werden. Die Vermehrung des Virus wird dadurch unterbunden. Zudem sorgen Hitzeschockproteine für einen sofortige Aktivierung des Immunsystems. Die Entwicklung des Herpes kann gestoppt werden und ist dann auch nicht mehr ansteckend! Danach sollte das Gerät mit einem geeigneten Desinfektionsmittel desinfiziert werden.

Der Herpes (simplex labialis) zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen, die ca. 95% der Bevölkerung mehr oder weniger „belastet“. Es ist eine Viruserkrankung die sich durch Tröpfcheninfektion, direkten Kontakt oder Schmierinfektion überträgt. Die meisten Menschen haben sich schon in jungen Jahren damit infiziert, kommt aber nicht bei allen in gleicher Stärke zum Ausbruch. Die Viren können aber nach dem Abklingen der Wunde in einigen Nervenzellen überleben und bilden dadurch ein lebenslanges „Erregerreservoir“. Von da an kann es dann immer zum Ausbruch kommen (die Infizierung mit dem Herpes-Simplex-Virus kann nicht rückgängig gemacht werden), wenn das Immunsystem geschwächt ist, sei es durch starke Sonnenbestrahlung, Verletzung, Verbrennung oder systemische Ursachen wie Stress, Fieber, Menstruation, etc.

Der „Lippenstift“ ist klein und kann darum immer mitgeführt werden – egal wann einen der Juckreiz anfällt, eine Anwendung ist jederzeit möglich. Er kann von allen Menschen unabhängig von Geschlecht oder Alter benutzt werden, sollte aber aus hygienischen Gründen und wegen der hohen Ansteckungsgefahr immer nur von einer Person verwendet werden. Die Anwendung ist völlig Nebenwirkungsfrei, also keine Gefahr für Schwangere, die sonst bereits bei herkömmlichen Mitteln den Arzt befragen müssen!

Das Gerät ist sowohl bei Lippenherpes, als auch bei Genitalherpes geeignet.

Weihnachtsgewinnspiel:
Vom 01. bis 24.12.2010 wird täglich ein elektronischer Lippenstift gegen Lippenherpes verlost! Sofort mitmachen!

Wer nicht auf sein Losglück hoffen will, der kann hier im Webshop seinen Herpotherm® Lippenstift bestellen! Vom 01. bis zum 24.12.2010 gibt es einen Rabatt von 5 Euro! Webshop

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Hans-Ulrich Pönack auf switch

Erstellt von Andreas Brandl am 2. Dezember 2010

Wer sich genauso wie ich schon gefragt hat, wer der Filmkritiker ist, den der Martin Klempnow in switch reloaded imitiert, hier ist das Original:

Und hier die Switch-Verarsche:

Jetzt muss ich auch sagen: Saugut gemacht!

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