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Archiv für November, 2010

Hotel Gams: Kuscheln im Bregenzerwald

Erstellt von Andreas Brandl am 4. November 2010

[Trigami-Anzeige] Ist es mal wieder Zeit für einen Abend zu zweit? Oder steht etwa ein besonderer Jahrestag ins Haus? Dann ist das Hotel GAMS in Bezau (Nur 339km von Nürnberg) bei Bregenz am Bodensee genau das richtige:

Das Genießer- & Kuschelhotel im Bregenzerwald ist einfach ein Muss für Liebespaare und Romantiker! Das vor 1648 erbaute und in zwei aufwendigen Umbauphasen (2005 und 2009) gestaltete GAMS ist mit seiner besonderen Architektur und dem speziellen Design (siehe Bild) der ideale Platz für die „Zeit zu zweit“!

Das „Blütenschloss“ hat 24 Kuschelsuiten, 30 Kuschelsuiten im Blütenkokon und vier exklusive „Top-of-Suiten“. Letztere sind alle samt mit Himmelbett, offenem Kamin, Whirlpool und Sternenhimmel ausgestattet. Nicht umsonst gilt das GAMS als das romantischste Hotel der Alpen! (Facebook hier)

Durch die genannten Umbaumaßnahmen wurde das „4-Stern-Hotel“ nun mit „4-Sterne-Superior“ ausgezeichnet. In exklusiven Ambiente gibt es hauptsächlich Angebote nur für Paare:

„Traumtage Quicky“

  • 2 Übernachtungen mit Halbpension
  • 2 x kuschelige Übernachtung mit traumhaftem Frühstück
  • 2 x romantisches Genießermenü im Rahmen der Halbpension
  • Wellness in der Traumwelt „Da Vinci Spa“
  • inkl. Champagner & hausgemachtem Chocolat d’Amour

Angebot „1001 Nacht“

  • Eine spezielle wohlfühlnacht buchbar von Donnerstag auf Freitag
  • 1x kuschelige Übernachtung mit traumhaftem Frühstück
  • 1x romantisches Genießermenü
  • Wellness in der Traumwelt „Da Vinci Spa“ bis Mitternacht

Angebot „Zeit zu Zweit“

  • 3 oder 4 Übernachtunge mit Halbpension
  • Sonntag bis Donnerstrag oder Donnerstag bis Sonntag
  • 3 x kuschelige Übernachtung mit traumhaftem Frühstück
  • 3 x romantisches Genießermenü im Rahmen der Halbpension
  • Wellness in der Traumwelt „Da Vinci Spa“
  • inkl. Champagner & hausgemachtem Chocolat d’Amour

Tagsüber bietet sich dem „entspannten Paar“ die Alpenregion Bregenzerwald zu Wanderungen in den Sommermonaten oder zum Skifahren im Winter. Zudem ist die „Flugschule Bregenzerwald“ ganz in der Nähe!

Im Hotel lädt der mit 3 Lilien und 17 Punkten (RELAX Guide 2011) ausgezeichnete Wellnesbereich zum Verweilen und Entspannen ein. Die Wellnesslounge ist mit offenem Kamin ausgestattet, es gibt Liegeräume, 12 Treatmentkabinen, ein Solarium, ein Kneippgang mit Barfussweg, sowie ein Fitnessraum mit „Blick über die Dächer“!

Im Saunabereich hält das Hotel eine Kräutersauna mit 45°, eine Erdsauna mit 95°, sowie ein Dampfbad (45°) und ein Soledampfbad (65°) bereit. Der Schwimmbereich besticht durch den beheizten Aussenpool und dem Whirlpool mit Blick in die Natur. Was in einem Kuschelhotel ebenfalls nicht fehlen darf sind cool Pool, hot Spot und Herzteich im Romantikgarten!

Ideal zum Verschenken: Es gibt auch Gutscheine (hier)

Zum Kuschelhotel

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Schnäppchen-Jagd bald mit Facebook und Handy

Erstellt von Andreas Brandl am 4. November 2010

Facebook möchte sich auf den Mobiltelefonen seiner 500 Millionen Nutzer unentbehrlich machen. Aus diesem Grund ködert das Social Network aus San Francisco zunächst die Schnäppchen-Jäger mit Angeboten!

Der Gründer Mark Zuckerberg hat nun einen neuen Dienst angekündigt („Facebook Deals“ startet aber zunächst nur in den USA), mit dem Firmen oder Geschäfte Sonderangebote und Rabatte an Facebook-Mitglieder in der Nähe rausgeben können. Über den Dienst „Facebook Places„, bei dem man seinem aktuellen Ort melden kann, soll man dann an Angebote kommen. Das Handelsblatt schreibt:

„So will die Modefirma GAP 10.000 Jeans an die ersten Facebook-Nutzer verschenken, die in ihren US-Läden „einchecken“. Bei H & M gibt es 20 Prozent Rabatt. Bei Starbucks und Mcdonald“s hingegen hat der Nutzer zunächst keinen Vorteil – aber die Unternehmen spenden jeweils einen Dollar pro Gast für wohltätige Zwecke. Die Firmen sehen dafür zum Beispiel, welche Nutzer sie zu welcher Zeit aufsuchen…“

So kann Facebook zu der neuen „sammeln sie die Punkte“-Aktion werden, und wird dadurch noch gläserner….

Mehr hier: handelsblatt.com

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Rennie und Talcid: Ein gutes Mittel gegen Sodbrennen

Erstellt von Andreas Brandl am 3. November 2010

[Trigami-Anzeige] Als nächtelang durchgefeierter Junggeselle fängt man an das Problem zu kennen: Man hat sich den Magen „versaut“. Unter der Woche kann sich dann der Verdauungstrakt wieder erholen, aber durch unvernünftige Ernährung wird es mit zunehmenden Alter immer schlimmer. Und eines Tages fängt man an, die älteren Kumpels zu verstehen, wenn sie mit Medikamenten bewaffnet auf einem Festival Quartier beziehen.

Die „Volkskrankheit“ Sodbrennen (jeder Dritte plagt sich damit) oder auch „gastroösophagealer Reflux“ genannt – abgeleitet aus den medizinischen Fachbegriffen Gaster (Magen), Ösophagus (Speiseröhre) und Reflux (Rückfluss) – ist der Rückfluss von saurem Magensaft in die Speiseröhre und grundsätzlich ein natürlicher Vorgang. Zum Problem wird er nur, wenn durch eine Funktionsstörung des unteren Schließmuskels größere Mengen der Magensäure in die Speiseröhre gelangen. Besonders nach zu üppigen oder zu sauren Mahlzeiten tritt er auf, der brennende Schmerz hinter dem Brustbein.
(Mehr zum Thema Sodbrennen hier)

Welches sind die Faktoren für Sodbrennen?

Der häufigste Grund für Sodbrennen ist ein zu schwacher unterer Schließmuskel, der normalerweise die Magensäure vor einem „aufsteigen“ in die Speiseröhre hindern soll. Ausgelöst kann das durch verschiedene Faktoren werden:

  • Falsche Ernährungs- und Essgewohnheiten

Durch süße, fettreiche oder zu scharf gewürzte Speisen kann der Magen übersäuern. Wer über den Tag verteilt wenige aber dafür größere Portionen zu sich nimmt, schadet ebenso seinem Magen, wie jemand der häufiger spät Nahrung aufnimmt.

  • Genussmittel

Alkohol, Nikotin, aber auch Schokolade können sowohl zu einer Übersäuerung im Körper führen, also auch zu einer Senkung der Muskelspannung des Schließmuskels.

  • Stress und Hektik

Nicht nicht umsonst spricht der Volksmund davon, dass einem „etwas auf den Magen schlägt“. Unter Seelischen Belastungen, Hektik und Stress wird zu viel Verdauungssaft produziert. So sinkt der PH-Wert der Magen übersäuert wieder.

  • Übergewicht

Übergewicht verbunden mit Fetteinlagerungen erhöht den Druck in der Bauchhöhle, wodurch Magensaft nach oben gepresst wird.

  • Schwangerschaft

Auch schwangere Frauen haben häufig mit Sodbrennen zu tun, da das Kind im Mutterleib auf den Magen drückt.

  • Medikamente

Schließlich können auch bestimmte Medikamente Sodbrennen unterstützen, da sie zu verminderter Spannkraft des Schließmuskels führen können.

(Mehr zu den Ursachen hier)

Glücklicherweise gibt im Falle eines Falles dann Medikamente um die Schmerzen zu lindern:

Rennie: Rennie ist nicht nur aus dem Werbefernsehen bekannt („zwei Rennie genügen“) sondern auch eines der etabliertesten Präparate unter den Sodbrennen-Mitteln. Rennie ist sehr gut verträglich und neutralisiert die überschüssige Säure schnell und zuverlässig. Durch die natürlichen Wirkstoffe Calcium und Magnesium ist Rennie auch zur Behandlung von säurebedingten Beschwerden in der Schwangerschaft und in der Stillzeit geeignet.

Rennie erfrischt durch den Pfefferminz-Geschmack und wirkt schnell. Rennie empfiehlt sich bei leichten bis mittelstarken Beschwerden und ist in vier verschiedenen Packungsgrößen erhältlich.

Talcid: Talcid ist der Klassiker unter den Sodbrennen-Mitteln und bewirkt eine schnelle und kontrollierte Neutralisation der Magensäure. Zusätzlich werden körpereigene Faktoren aktiviert, die die Magenschleimhaut schützen.

So wirkt Talcid quasi doppelt: Zum einen wird die Magensäure neutralisiert und zum anderen stärkt Talcid die Schutzbarriere im Magen, in dem der Wirkstoff durch Säurekontakt einen natürlichen Säurepuffer in der Schleimschicht herausbildet.

Talcid gibt als Kautablette mit Pfefferminzgeschmack oder in flüssiger Form als Liquid und ist in verschiedenen Packungsgrößen verfügbar. Gerade bei mittelstarken, unregelmäßig wiederkehrenden oder akuten Beschwerden hat Talcid sich bewährt und ist sogar für Diabetiker geeignet.

Rennie und Talcid sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Aber beachten Sie bei allem immer, dass bei stärkeren Beschwerden oder Beschwerden über einen längeren Zeitraum ein Arzt aufgesucht werden sollte!

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Die Bahn schafft sich Konkurrenzchen vom Hals

Erstellt von Andreas Brandl am 3. November 2010

Drei junge Studenten finden eine Lücke in einem Gesetz von 1934, das der Bahn das Monopol ebnet, indem sie spontane Fahrgemeinschaften anbieten. Also Gelegenheits- und nicht Linienverkehr, um die in Amerika so beliebten Greyhounds auch endlich hier in Deutschland etablieren zu können. Die Genehmigung kriegen sie, die Fahrgastzahlen steigen… doch nun versucht die Bahn (30 Milliarden Euro Umsatz und 240.000 Mitarbeiter) dieses Vorhaben zu stoppen!

Schön bissiger Bericht aus dem Spiegel:

…Laut dem Gesetz können Linienverkehre mit dem Bus auf einer Strecke, auf der schon Züge fahren, nur dann genehmigt werden, wenn sie eine „deutliche Verbesserung des Angebots“ darstellen. Es ist ein bisschen so, als hätte der Gesetzgeber den Markteintritt von Pepsi-Cola mit dem Argument verhindert, es gebe ja schon Coca-Cola…

(Quelle: Spiegel.de „Wie die Bahn kreative Konkurrenz zerstört“)

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