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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Archiv für September, 2010

myfreefarm: Kostenloses Browsergame mit Suchtgefahr

Erstellt von Andreas Brandl am 23. September 2010

[Trigami-Review] Onlinespiele sind für mich wirklich gefährlich, vor allem für meine Freizeit. 🙂 Nun gibt es einen neuen Stern am Browsergame-Himmel: „myfreefarm – Das Original aus dem TV“!

Gleich nach dem Anmelden und dem Bestätigen der Mailadresse führt man gemeinsam mit „Schweinchen Gordon“ die Aktionen durch: Wie pflanzt man die 36 verschiedenen Obst- und Gemüsesorten? Wie kommt man zu Geld? Dann geht es auch schon in die Vollen, da nach 8 Minuten die ersten Karotten fertig sind und zu Geld gemacht werden müssen.

„Schweinchen Gordon“ wird einen nun weiter durch das Spiel geleiten bzw. sind wir selbst nun das Schweinchen! Hier wäre es schön, wenn man sich die Figur aussuchen könnte, denn nicht jeder möchte „die Sau“ sein. Das gesamte Spiel kommt mit einer schönen Aufmachung und einer größtenteils selbsterklärenden Steuerung daher. Und das Besondere ist: Trotz der schönen Grafik ist es keine Flashprogrammierung! Das heißt: Man kann es sogar übers iPhone spielen (m.E.: Hühnerfüttern und auf dem Markt was verkaufen geht nicht, weil man die Buttons nicht ziehen kann)!

Tipps für die ersten Schritte

Durch Aktionen auf und neben der Farm bekommt man Punkte. Diese Punkte lassen einen in mehreren Levels nach oben klettern und berechtigen dann zu immer neuen Möglichkeiten des Geldverdienens. Ich habe es bisher über „Karottensortierer“ und „Gurkenpflücker“ bis zur „Bauernmagd“ gebracht.

Wichtig! Nie das gesamte Geld ausgeben, denn am Marktplatz werden Gebühren verlangt, wenn Deine Ware verkauft werden soll. Hast Du Kontostand 0,00 erscheint „Du hast nicht genügend Geld um die Gebühren zu bezahlen“!

Ansonsten heißt es am Anfang: Möglichst viel von der Ernte wieder neu anpflanzen. Mit Karotten und Getreide kommt man schnell voran. Dann auf den Markplatz (siehe Bild links unten) gehen und verkaufen. Wenn man nicht weiß, was man verlangen kann, lohnt sich ein Klick auf die Produktübersicht: Dort sieht man die augenblicklich günstigsten Preise für eine Gattung. Ratsam wäre den günstigsten leicht zu unterbieten, da wir das Geld schnell brauchen!

Wenn Deine Ware verkauft wurde, erhältst Du eine Nachricht in Deinem Briefkasten. Und zwar unter Systemnachrichten! Andere Möglichkeit sind die „Farmis“ die ab und an neben dem Verkaufsstand auf Deinem Hof auftauchen. Wichtig hier, keinen wegschicken, lieber auf „später“ vertrösten.

Im Ort hast Du dann die nächste „Geld-Chance“, die aber sehr selten ist: Ein Quest! Das ist Frage eines Dorfbewohners eine bestimmte Anzahl an Waren in einer bestimmten Zeit zu liefern. Wichtig hier, man muss die Ware im Lager haben und kann dann den Quest noch mal aufrufen, um ihn zu erfüllen.

Nach einiger Zeit erhältst Du dann einen Hühnerstall mit 3 Hühnern. Die brauchen über 3 Stunden um Eier zu legen. Du kannst sie aber mit Getreide füttern, dann benötigen sie weniger Zeit. Aber sie lassen sich nur bis zur Mindestzeit von 2 Stunden „bestechen“.

Einen Statistik-Zenter gibt es auch mit der guten Funktion „wo bin ich„, um anzeigen zu lassen, auf welchem Platz man liegt – was zu Beginn natürlich extrem weit hinten ist. Dummer Fehler hier, dass bei Kategorien, in denen man noch nicht vertreten ist, einfach nur keine Anzeige erscheint und man anfängt planlos ‚rum zu suchen.

Fazit:

myfreefarm ist ein gutes Browsergame mit Suchtfaktor, das den Vergleich mit anderen großen Farm-Spielen nicht scheuen muss. Der größte Pluspunkt für myfreefarm ist hier die Funktion Alles erntenund Alles giessen!! Ab Stufe „Bauernmagd“ braucht man endlich nicht mehr jedes Feld einzeln anklicken! Davon träumt man bei anderen Farmer-Games nur!

Allerdings denke ich, dass es grad für die Zielgruppe „junge Mädchen“ zu wenig „knuffig“ ist. Ich spiele schon lange und hab noch kein Großäugiges „Kuschelschaf“ oder ein paar Häschen auf meinen Feldern. Und ich weiß aus Erfahrungen im Bekanntenkreis, dass das seeehr wichtig ist für die Frauenwelt! 🙂 Der Rest wird aber in jedem Fall Spaß haben!

Also darum, nix wie auf zu myfreefarm! Entweder hier bei Facebook oder hier:

Jetzt zum Spiel

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Monty Python spricht deutsch

Erstellt von Andreas Brandl am 23. September 2010

Passend zum Oktoberfestwahn, der derzeit wieder in Funk und Fernsehen, und sogar auf Motto-Parties ausgelebt wird, hab ich einen alten Monty-Python-Sketch gefunden. Denn man kann ja wieder mal keinen Schritt tun, ohne dass einem „Gamsbebarte Sepplhüte“ irgendwelche Bum-bum-Wiesenhits entgegen blöken! Und in diesem komischen Bundesland, das „Frankennicht im Namen trägt, ist es gleich noch mal schlimmer, da der BR quasi eine Dauerübertragung über den Äther lässt. Das restliche Programm, das zwischen den Liveschaltungen liegt, ist das gleiche wie immer, nur eben mit blau-weißem Rautenmuster und Brez’n oder Maßkrug im Vordergrund…

Da freut man sich ja richtig, wenn auf anderen Kanälen zum x-ten Mal ein Bericht „hinter den Kulissen“ läuft, mit Aufnahmen aus den Toiletten, der Notruf-Zentrale und natürlich der vielen kotzenden und prügelnden Italiener, Japaner oder Australier. Ein Prosit der Gemütlichkeit! 🙂

Aber wenigstens seh nicht nur ich das so kritisch! Schlimm nur, dass z.B. die Engländer denken, dieses Theater wäre „typisch deutsch„:

Monty Python’s Flying Circus – Das Bayerisches Restaurant Stuck (Bavarian Restaurant Sketch)

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Toppits zum Einfrieren von Lebensmitteln und Popcorn machen

Erstellt von Andreas Brandl am 2. September 2010

[Trigami-Review] Melitta (Minden) hat sich für seine Toppits-Produkte etwas neues einfallen lassen: Jetzt stehen nicht mehr nur die Frischhalte- und Alufolien im Mittelpunkt, sondern das was man damit machen kann. Präsentiert wird das Ganze von Starkoch Andreas C. Studer und „Sidekick“ Ina in kurzen Youtube-Filmchen.

Mein Favorit ist hier das Popcorn-Machen!

Größte Probleme bei der „Heimkino-Verpflegung“? Klar das Öl oder Fett. Denn meist hat man es durch die springenden Körner hinterher auf dem Küchenboden, oder die damit verbundenen Kalorien auf den Hüften! 🙂

Ina und Studi zeigen nun wie es besser geht: Einfach den Puffmais zusammen mit 2 Esslöffeln Wasser in einen Dampfgarbeutel füllen, dann Zucker oder Salz nach Gusto dazugeben, gut mischen und für 5 Minuten ab in die Mikrowelle. Kein Mais mehr auf dem Küchenfußboden und kein Öl oder Fett! Ein gutes Gefühl beim knabbern von Popcornmais:

© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Witzig finde ich auch, dass am Ende immer kleine Outtakes gezeigt werden. Wer mehr Videos oder Informationen zum Toppits ® Dampfgarbeutel sehen will, der muss einfach hier klicken.

Im Allgemeinen bestechen die Toppits-Produkte durch die hohe Qualität. Sie sind reißfest und dadurch gerade bei gefrorenen Sachen einfach haltbarer. Andere Produkte scheitern hier oft schon, wenn man die Tüten an der Reißlinie trennen möchte: Die Tüte reisst ein und ist nicht mehr zu nutzen. Dafür muss aber halt auch mehr bezahlen, das scheint sich hier aber auch zu lohnen.

Toppits ist wirklich ein hochwertiges, deutsches Produkt, das kaum Wünsche offen lässt. Und wenn solche Hobbyköche wie ich auch noch solch nützliche Tipps bekommen – was will man mehr?

Jetzt zum Angebot

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