Blog-abfertigung

Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Archiv für November, 2008

Werbung die garantiert keiner wegwirft

Erstellt von Andreas Brandl am 29. November 2008

Wie geil ist das denn? Künstler Thomas Winkler hatte DIE IDEE zur Lösung der Finanzsorgen der Regierung: Einfach die Geldscheine als Werbefläche verkaufen! Wie das aussehen könnte?

Fotostrecke hier -ansehen-

Wie ernst dieser Einfall aber gemeint ist und dass es um die 500 Milliarden einspielen könnte, hier beim Spiegel oder beim  Fontblog!

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Mercedes-Stern-Wärmer

Erstellt von Andreas Brandl am 23. November 2008

Wer sein Auto liebt… der wärmt es sogar im Winter! Und was is einem Daimler-Fahrer am wichtigsten? Richtig, der Stern auf der Motorhaube!! Dieser hier wärmt mit Hilfe einer Pudelmütze sein Daimler-Teil!

(Gesehen in Nürnberg, Nähe Kaiserburg)

DSC00884.JPG

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Wird in Frankreich heute wieder gepfiffen?

Erstellt von Andreas Brandl am 19. November 2008

Beim Spiel Frankreich gegen Tunesien kam es zum Eklat: Als die Nationalhymne der Grande Nation gesungen wurde, pfiffen tausende Zuschauer im Stadion (Presse vermutet Tunesische Einwanderer) aus vollster Kraft!

Präsident Sarkozy (der Mann von Carla Bruni) erließ daraufhin ein „Anti-Pfeif-Gesetz„: Wenn das nächste Mal während der Marseillaise in einem französischen Stadion gepfiffen wird, werden alle (frz.) Ehrengäste Ihe Plätze verlassen und das Spiel wird abgesagt!!

Nun trifft heute Abend Frankreichs Equipe Tricolore auf Uruguay! Ich bin ja mal gespannt was heute da so abgeht…

Also ich denke, dass sich einige Spassvögel – mal abgesehen davon, dass man bei Nationalhymnen sowas einfach nicht macht und grundsätzlich dem anderen Land die Ehre erweist – das Pfeifen heute Abend aus Prinzip nicht nehmen lassen! Und was passiert dann?

Glauben die Froschf.. Nachbarn im Westen im Ernst, dass in solch einem Fall 80.000 einmal mit den Schultern zucken und dann in Zweierreihen ordentlich das Stadion verlassen?

Wenn sie es durchziehen, dann dann gibts Ausschreitungen! Ich hab den ersten Abbruch wegen Regens im Deutschen Fussball live miterlebt und da war schon eine aufgeheizte Stimmung…

Hoffen wir dass alles gut geht!

Mehr bei tagesschau.de

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Fotobücher gestalten wie ein Profi

Erstellt von Andreas Brandl am 19. November 2008

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Fotobücher gestalten wie ein Profi

Mit ExtraFilm gestalten Sie Ihre persönlichen Fotobücher jetzt noch einfacher und professioneller: Auf der Webseite des Foto-Versandlabors kann die neu entwickelte Bestellsoftware Designer kostenlos heruntergeladen werden. Trotz umfangreichen neuen Gestaltungsmöglichkeiten beschränkt sich die Grösse auf 15 MB. Ob Baby, Hochzeit , Ferien oder Party – zu jedem Ereignis gibt es passende Hintergrundmotive und ein geeignetes Fotobuchmodell. Dank völlig freier Fotoplatzierung sowie Verzierungssymbolen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Verwendet man eines der vorgefertigten Profi-Designs und die automatische Foto-Einfügefunktion, ist ein schönes Fotobuch in wenigen Minuten erstellt.

ExtraFilm führte bereits 2003 eine Bestellsoftware für Fotoprodukte ein. Die jahrelangen Erfahrungen in diesem Bereich finden sich in der Benutzerfreundlichkeit der neu entwickelten PC-Software wieder, die von www.extrafilm.de kostenlos heruntergeladen werden kann.

Benutzerführung und Produkteinformationen
Ganz einfach, unterstützt mit grafischen Elementen, wird der Benutzer durch die Anwendung geführt. Wer sich zwischen den einzelnen 8 Produkten mit 16 bis 80 Seiten nicht entscheiden kann, findet ausführliche Informationen in einem Popup-Fenster direkt beim jeweiligen Fotobuch.

Grosse Vielfalt an Designs und freie Gestaltungsmöglichkeiten
Ist ein Fotobuch-Modell ausgesucht, kann aus verschiedenen Designs gewählt werden. Egal, ob ein Fotoalbum vom letzten Geburtstag, der Hochzeit der Tochter oder über den Urlaub in den Bergen – für jeden Anlass ist ein Entwurf dabei. Wer keine Unterstützung in der Gestaltung benötigt, findet unter der „FreeStyle“-Auswahl unzählige Hintergründe. Oder wie wär’s mit dem eigenem Bild als Hintergrund?. In dieser Auswahl können sämtliche Fotos und auch die eigenen Texte frei platziert und gedreht werden.

Nachdem die eigenen Fotos von der Kamera, vom Computer oder vom USB-Stick in die PC-Software eingelesen sind, kann der Anwender nach Belieben die Bilder bearbeiten. Mit Funktionen wie Zoom, Auto-Korrektur, Farbeinstellungen oder Bildbeschnitt sowie durch thematische Symbole oder Bilderrahmen wird jede Seite zu einem kleinen Kunstwerk.
Jetzt fehlt nur noch die Hülle: Zur Wahl stehen Einbände aus Leinen und Kunstleder in mehreren Farben. Bei einigen Modellen kann das Hard- oder Softcover mit dem eigenen Foto bedruckt werden.

Verschiedene Bestell-, Zahl- und Liefermöglichkeiten
Im Warenkorb sieht der Kunde dann seine Produkte übersichtlich aufgelistet und kann per Rechnung oder Kreditkarte bezahlen. Wenn die Fotobücher als Geschenk versendet werden sollen, kann man mehrere Lieferadressen angeben (bei Zahlung mit Kreditkarte). Um die Bestellung abzuschliessen, sendet der Anwender seine Daten entweder per Internet oder gebrannt auf CD/DVD zu ExtraFilm. Bei jedem Einwählen in das Internet wird die Software automatisch aktualisiert, so erhält der Kunde immer die aktuellen Preise und Produktspezifikationen. Angefangene und fertige Kreationen bleiben stets gespeichert, so dass ein spätere Fertigstellung oder Nachbestellung einfach möglich sind.

Erste Kunden-Reaktionen
Für René Baumann, Marketingleiter von ExtraFilm ist es „erstaunlich, dass trotz tausendfachem Download der neuen Designer Software keine einzige negative Kundenreaktion verzeichnet wurde.“ Bei der Lancierung der Vorgängerversion „Digitorder“ war der Kundendienst darauf vorbereitet, dass bei einigen Kunden Probleme mit der Installation oder der Bedienung auftreten könnten. Der einzige Kritikpunkt sei momentan die fehlende Version für Mac. „Zu diesem Thema können wir jedoch in Kürze Konkretes berichten. Aber auch ohne Mac-Version haben wir in den ersten 3 Quartalen mehr als doppelt so viele Fotobücher verkauft wie letztes Jahr. Das sind 40% mehr als budgetiert“, verrät René Baumann.

Aktion zu Weihnachten
Wer jetzt richtig Lust bekommen hat, seine Bilder in einem professionellen Fotobuch zu gestalten, sollte jetzt zu schlagen. ExtraFilm bietet passend zur kommenden Weihnachtszeit 25 % Rabatt auf Fotobücher, Fotokalender und andere Fotoprodukte an (ab 2 Stück). Eine perfekte Geschenkidee.

Kurzinfo Designer

  • Kostenloser Download auf www.extrafilm.de
  • Grösse 15 MB
  • Garantiert ohne Spyware oder Virus
  • Prozessor 1 Gigahertz (GHz) oder höher
  • 1 GB RAM memory benötigt
  • Microsoft Windows XP SP2, oder ein späteres System
  • Internet-Zugang zum Down/Upload benötigt
  • Einfache Handhabung
  • Mehr Designs und Hintergründe, Gestaltungsfreiheit

ExtraFilm Designer

Über Extra Film:

Die Firma ExtraFilm ist ein Tochterunternehmen der international tätigen Spector Photo Group. ExtraFilm bietet auf ihrer Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Bücher, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel oder Foto-Leinwand bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von Fotobüchern auf PC und Bestellung auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit.

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Wikipedia.de abgeschaltet?

Erstellt von Andreas Brandl am 15. November 2008

Ich hab mich grad gewundert, was da für eine Seite erscheint – da hab ich auf rivva gesehen, dass Lutz Heilmann (MdB, Partei Die Linke) per einstweiliger Verfügung der Organisation „Wikimedia Deutschland e.V.“ untersagt hat auf Wikipedia zu verlinken!

Es befinden sich dort bestimmte Einträge zu seinem Namen und der eingetragene Verein hat keinen Einfluß auf die Inhalte bei „de.wikipedia.org! Unglaublich!

zweipunktnull.org meckert gleich „Und Ihr denkt, die Linken sind eine wählbare Partei?“ – nö, denke ich überhaupt nicht! 🙂

Mehr zum Thema bei golem und zweipunktnull.org

Update: Zoomer will mit Lutz Heilmann telefonieren!!

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Liveblogging vom Bloggertreffen

Erstellt von Andreas Brandl am 13. November 2008

Gitarrespielen auf dem iPhone, Biertrinken mit dem iPhone, Laserschwert-Kämpfe mit dem iPhone… Tobi zeigt eindrucksvoll, wie nützlich dieses Handy ist. Nein im Ernst, der Internet-Browser auf diesem Ding is wirklich geil – sogar das WordPress-Backend funktionierte performant!

Eine nette Gruppe hier: Der Stoibär, Alin, Guitar-George, Matthias Süß, Dominik, Katharina, Thomas, ich und Tobi mit seinem neuen chapi-Pulli! Gerne bald wieder solch ein Regensburger Bloggertreffen! So, und morgen geb ich mir gleich das Filmchen ‚I’m fucking Matt Damon‚… (Antwort vom Jimmy Kimmel) 🙂

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(Romantischer Abend! V.l.: Matthias, Alin, Thomas)

@ chapi: Und ich hab hier noch kein Wort fett geschrieben! Ich bessere mich, gell? 😉

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Niesender Panda – ich könnts stundenlang anschauen!

Erstellt von Andreas Brandl am 13. November 2008

Fast schon ein Klassiker, der mir wieder begegnet ist! Bitte mehrmals anschauen:

(Video für iPhone-User hier)

Ich könnt mich wegeimern über den großen Panda. Ein Timing wie in einem Cartoon mit dem Blick am Schluss in die Kamera! Dazu noch dieses Hatschi-Geräusch! Gigantisch!

Danke Chitime-Blog

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Nettes Tucholsky-Gedicht ist leider ein Hoax

Erstellt von Andreas Brandl am 12. November 2008

Was haben die e-mail-User nicht alle überrascht und überwältigt reagiert und das eben empfangene Gedicht sogleich weiter verteilt! Welch eine unglaubliche Weitsicht muss dieser Kurt Tucholsky gehabt haben, wenn er ein solches Gedicht bereits im Jahre 1930 in “Die Weltbühne” veröffentlichte:

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!


Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.


Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.


Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken –
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!


Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.


Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.


Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!


Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen –
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.


Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Und vor allem, welch düstere Aussicht steht uns dann noch bevor? Doch weit gefehlt!

Tucholsky mag zwar schon genial gewesen sein, aber nicht soo genial! Hier handelt es sich mal wieder um einen der beliebten Hoaxes!

Der tatsächliche Autor ist der 69jährige Richard Kerschhofer aus Wien, schreibt das Sudelblog. Aber keine Sorge, sogar die Presse ist ab und an drauf reingefallen:

…in Deutschland die Westdeutsche Zeitung und die Nürnberger Nachrichten (die zwei Tage später den Fehler berichtigten), oder in der Schweiz die Basler Zeitung und das St. Galler Tagblatt.
Mehr dazu bei Sudelblog.deDie Verbreitung einer Gedicht-Legende

via N:SIGN//Blog

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Spruch des Tages von Loriot

Erstellt von Andreas Brandl am 12. November 2008

Vico von Bülow, alias Loriot gilt als der beliebteste Deutsche (B2radioWelt) und feiert heute seinen 85. Geburtstag. Dem Erfinder von Müller-Lüdenscheid und Doktor Kloebner zu Ehren heute der Spruch des Tages:

„Niemandem ist es erlaubt, ohne gründliche Ausbildung und Führerschein am Strassenverkehr teilzunehmen, aber zur Produktion eines Kindes – das angeblich Kostbarste, was eine Nation besitzt – bedarf es keiner Eignungsprüfung. Nicht einmal Abitur wird verlangt.“

Gesagt hat dies Loriot bei einer Rede anläßlich der Immatrikulationsfeier im Wintersemester 1999/2000 zur Begrüßung der neuimmatrikulierten Studierenden an der Freien Universität Berlin am 10. Oktober 1999 (Komplette Rede hier).

Ein super Spruch – ich würde allerdings „Produktion eines Kindes“ durch „Aufzucht eines Kindes“ ersetzen!

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Bombenstimmung auf Grönland?

Erstellt von Andreas Brandl am 11. November 2008

Es könnte einem Himmel-Angst werden wenn man sich so überlegt, was auf unser Erde alles so rumliegt und -fliegt, von dem wir keine Ahnung haben, da nur selten etwas zugegeben herausgefunden wird!

Nun war es aber mal wieder so weit, berichtet Der Standard: BBC und dänische Medien schockten heute nämlich mit der Meldung, dass seit 40 Jahren eine Atombombe der USA vermisst wird und irgendwo unter dem Eis von Grönland vor sich hin „gammelt„!

Am 21. Januar 1968 stürzte ein über der Thulebasis kreisender Bomber (immer bereit zum Gegenschlag auf Moskau) mit vier scharfen Atombomben ab. Trotz der verzweifelten Suche der US-Streitkräfte konnten nur drei der Sprengköpfe gefunden werden – die 4. Bombe blieb unter dem ewigen Eis Grönlands verschollen. Mehr beim Standard

Ob auf Grönland aufgrund der Klimaerwärmung überhaupt noch von „ewigem Eis“ gesprochen werden kann, bleibt fraglich – vielleicht taucht sie ja irgendwann einfach wieder unter dem Schnee auf, so wie der Ötzi! 🙂

Bis dahin müssen sich die Bomben-Sucher eben noch die Zeit vertreiben mit Wohnungsdurchsuchungen beim „Bomben-Burks„… 😉

(Sorry, aber das passte grad so schön zum Thema!)

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Vom Bug zur viralen Kampagne

Erstellt von Andreas Brandl am 11. November 2008

Da findet jemand einen Bug im neuen Spiel „Tiger Woods PGA Tour 08“ von EA SPORTS (Tiger kann übers Wasser laufen) und verbreitet seinen Fund mittels eines youtube-Videos: „Tiger Woods PGA Tour 08 Jesus Shot„: 500.000 Views!

Nun hat EA SPORTS reagiert – nicht mit Gegendarstellung, Entschuldigung oder gar mit Wut. Nein, ebenfalls mit einem youtube-Film! 2,5 Mio Views!

Absolut klasse! Unbedingt anschauen! 🙂

Die haben die Mechanismen im web2.0 absolut verstanden!

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Ups ich bin ja evangelisch

Erstellt von Andreas Brandl am 11. November 2008

Und darum muss ich heute am 11.11. auch Pelzmärtel feiern – oder wie man in Franken sagt: „Belzmärtel! 🙂

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