Blog-abfertigung

Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Archiv für Oktober, 2007

Bublath gegen Hagen bei Maischberger

Erstellt von Andreas Brandl am 31. Oktober 2007

Unglaublich! Joachim Bublath verlässt unter Protest die gestrige Talkrunde bei Sandra Maischberger, da er vorher von Nina Hagen angeschrien wurde.

Frau Maischberger hatte zum Thema „Ufos, Engel, Außerirdische – sind wir nicht allein?Sabrina Fox, Johannes von Buttlar, Walter von Lucadou und eben Nina Hagen und Joachim Bublath eingeladen, wobei letzterer von einer sachlichen Diskussion ausgegangen war. Als es dann doch sehr „spirituell“ wurde und Nina einwarf „Schickt doch mal den Mann nach Hause„, meinte Bublath, dass es wirklich gehen werde, denn ihm sei gesagt worden, das sei ein Unterhaltungssendung und nun kommt er sich vor „wie beim Schichtl“ auf dem Oktoberfest“ und das ganze sei ein „Kuriositäten-Kabinett„! Daraufhin setzte sich die rüpelhafte Hagen theatralisch von ihm weg und meinte, dass sie neben „bösen Menschen nicht sitzen“ könne.

In der Folge bezeichnete Sie noch Herrn Bublath als „Lügner„, da sie sich nicht mehr erinnern konnte, dass das Thema „Mondbasis“ von Sandra Maischberger angesprochen wurde und nicht von Herrn Bublath – das bedarf keines weiters Kommentars….

Alles weitere bitte ich den Mitschnitten hier zu entnehmen:

Hier wird es dem Diplom-Chemiker Bublath endgültig zu bunt, er verlässt die Sendung unter höhnischem Gekreische der Hagen: „Love It – und wenn die anderen Bösen, George Bush und die alle auch noch abhauen, dann hamm wir´s geschafft, Leute. Der Typ ist einfach weg„!

Bitte wieder den Film ansehen und sich immer vor Augen halten, diese Frau ist 52 Jahre alt!! Weiterlesen »

Letzte Suchbegriffe dieses Artikels:

Hausmeisterservice Buttlar;

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Feldversuch: Seil um die Welt

Erstellt von Andreas Brandl am 30. Oktober 2007

Irgendwie geht das über meine Vorstellungskraft! Geografie-Aufgabe aus der 8. Klasse:

Stellen Sie sich vor, um die Erdkugel, Höhe Äquator, ist ein Seil gespannt und gehen wir davon aus, es wäre ein perfekter Kreis. Die Länge des Seils entspricht somit ca. 42.000 km. Nun verlängern wir das Seil um einen Meter. Um wie viel steht der neu entstandene „perfekte Kreis“ vom Äquator ab und kann nun eine Maus zwischen dem Seil und dem Äquator durchschlüpfen, ohne das man das Seil weiter anheben muss?

Ich würde die Lösung gerne überprüfen! Nun suche ich Menschen aus Ländern, durch die der Äquator verläuft, die auf der geographischen Breite 0 Grad auf Meereshöhe (NN) einen Graben ausheben. Für das Meer, wird dann eben ein schwimmendes Seil genommen – der Schiffsverkehr muss sich dann eben in dieser Zeit auf die nördliche und südliche Halbkugel beschränken! Oder wir machen das gleich auf dem Mond, da ist der Aufwand geringer, oder? 😉

Lösung:

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Spruch des Tages von Cindy aus Marzahn

Erstellt von Andreas Brandl am 28. Oktober 2007

Bei der Gala zur Verleihung des „Deutschen Comedypreis 2007 wurde Ilka Bessin („Cindy aus Marzahn“) als Bester Newcomer ausgezeichnet. Bei Ihrer Dankesrede gab sie die Aussage eines Besuchers zum Besten, die dieser im Anschluß an Ihre Show zu Ihr sagte:

Ach Sie sind ne Frau? Als dicke Transe hab ich sie komischer gefunden!

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! 😉

Welchen Stellenwert diese Verleihung in der Szene hat, kann ich nicht sagen, aber mindestens zwei Preisträger waren nicht anwesend: Dirk Bach (Frei Schnauze XXL) und Hape Kerkeling!

Alle Preisträger des „Deutschen Comedypreis 2007“ von RTL auf einen Blick

  • Beste Comedy Serie: „Kinder, Kinder“ (RTL)
  • Beste Sketch Comedy: „Switch Reloaded“ (ProSieben)
  • Beste Comedy Show: „Frei Schnauze XXL“ (RTL)
  • Beste Schauspielerin: Anke Engelke
  • Bester Schauspieler: Christoph Maria Herbst
  • Beste Komikerin: Gaby Köster
  • Bester Komiker: Hape Kerkeling
  • Beste Filmkomödie: 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug
  • Bester Newcomer: Cindy aus Marzahn
  • Beste Live Comedy: Mario Barth
  • Ehrenpreis: Vicco von Bülow alias Loriot

Mehr bei TVBlogger.de

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Türkei wirklich eine Reise wert?

Erstellt von Andreas Brandl am 26. Oktober 2007

Jetzt sitzt Marco W. immer noch in der Türkei in Untersuchungshaft! Heute wurde der Missbrauchprozess gegen 17-Jährigen Deutschen erneut vertagt – ich glaube bereits zum 6. Mal! (FAZ.net)

Er sitzt damit weiterhin in Antalya im Gefängnis, für eine Tat, die er an Ostern (!) begangen haben soll. Obwohl die Ärzte beim mutmaßlichen Opfer Charlotte damals nichts feststellen konnten und obwohl sie damals gesagt hatte, dass – was auch immer – mit ihrem Einverständnis geschehen ist, wurde heute ihre Aussage dem Gericht vorgelegt. Doch leider ist die 170-seitige Vernehmung der 13-jährigen Britin auf Englisch, und müsste erst übersetzt werden!

Da das wahrscheinlich wieder dauert, wollen nun die Anwälte des deutschen Schülers den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einschalten!

Zurecht wie ich meine! Denn mal völlig außer Acht gelassen, was damals vorgefallen ist, bis zum Beweis der Schuld ist jeder Mensch erstmal unschuldig – nur leider nicht in der Türkei! Das kann man dem Jungen nicht antun, denn es könnte immer noch sein, dass er gar nichts getan hat!!

Ich finde jeder sollte sich überlegen, ob er in dieses Land überhaupt noch in den Urlaub fahren sollte. Denn was haben wir nicht alles schon gehört? So hat z.B. mal ein Kind einen Stein vom Strand mitgenommen und der musste Vater dafür ins Gefängnis!

Aber offenbar schert sich da niemand darum, denn bisher hat die Konjunktur der Türkei-Urlaube kein Buchungsdelle zu verzeichnen gehabt!

Wie heißt es in Jerry Maguire – Spiel des Lebens: Naja, jeder muss selbst sehen, wie er unglücklich wird…

Siehe auch www.freiheit-fuer-marco.de

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Nachbetrachtung Schmidt & Pocher

Erstellt von Andreas Brandl am 26. Oktober 2007

Nachdem ich gestern fast nur die Gags der ersten Schmidt & Pocher-Sendung aufgezählt habe, und über die gewonnenen Eindrücke mal ne Nacht geschlafen habe, muss ich heute noch mal mit Abstand betrachtet meine Meinung kundtun.

Sicherlich wird Pocher das Niveau der Sendung etwas nach unten ziehen, womit die Harald-Schmidt-Sendung diesen allseits geschätzten „Feuilleton-Charakter“ verlieren könnte. Man hat also nicht mehr das Gefühl sich zu bilden, wenn man die Sendung ansieht – das werden viele vermissen.

Dennoch denke ich, dass dieses Zusammenspiel der Generationen, bei gleichzeitiger möglicher Konfrontation, sich gegenseitig befruchtet. Alt und jung, gescheit und dumm, Professor und Assi – das ist sicherlich nicht schlecht.

Ich denke außerdem, dass viele mit zu hohen Erwartungen an die Sendung herangegangen sind – was ich aber nicht ganz verstehen kann, denn zuletzt war auch die Harald-Schmidt-Show nicht mehr der Reisser! Außerdem ersparen wir uns auf die jetztige Weise wenigstens die nervtötende Kreissäge Madam Natalie! 🙂

Wenigstens ist der TV-Blogger (hier) auf meiner Seite! Ich zitiere:

…Oliver Pocher fügte sich gut in die Sendung ein. Wie es sich gehörte, eröffnete zunächst Harald Schmidt die erste Ausgabe von „Schmidt & Pocher“…..

…Hier brauchte es ein paar Minuten, bis sich die Beiden eingespielt hatten. Jedoch merkte man schnell, dass Pochers Humor Harald Schmidt immer wieder zu neuen Pointen anstachelte. Von seiner früheren Showmüdigkeit war kaum noch etwas zu spüren…

Absolut meine Meinung! Und so lange sich Pocher nicht zu wichtig nimmt, freuen wir uns auf die nächsten Sendungen!

Wer seine Meinung dazu abgeben will, kann das hier (Kommentar) oder beim TV-Blogger machen.

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Klasse: Schmidt & Pocher

Erstellt von Andreas Brandl am 26. Oktober 2007

Jaja, genauso hab ich mir das vorgestellt! Latenight-Talker Harald Schmidt hat seine „Harald Schmidt Show“ verändert: Manuel Andrack wurde durch Oliver Pocher, und die Sendungsbezeichnung durch „Schmidt & Pocher“ ersetzt! Viele hatten sich im Vorfeld schon darüber aufgeregt, wie der Grand Senor diesen Rüpel in die Sendung lassen kann. Der Spiegel meinte sogar: „Lieber mit Harald Schmidt untergehen als mit Oliver Pocher weiterleben„!

Ich sagt schon damals „warten wir ab, was passiert“ und stellte in Aussicht, dass Dirty Harry vielleicht den jungen Pocher etwas erziehen könnte! Ich denke mal, zumindest für die erste Sendung, hab ich Recht behalten:

Ein sehr aufgeregter Oliver Pocher spielt quasi ständig dem „Chef“ Harald Schmidt zu. Gleichzeitig leitet der graue Herr die Sendung: Als Pocher den Gag bringt, ein Trennungs-Statement von Yvonne Catterfeld als jazzigen Chanson vorzutragen, bewegt Schmidt ihn durch reinreden zum Abbruch der Nummer! Die war anfangs ganz spaßig, dann aber etwas zu langatmig…

Ein netter Witz war hingegen, als Schmidt & Pocher für eine normale Unterhaltung über die Themen der Klatschpresse, die Kulissen des ZDF-Morgenmagazins nachbauten. Und zwar die Sequenzen, wenn aus diesem Cafe gesendet wird, in dem „irgendwelche Wandervereine“ gerade einen Berlin-Besuch abhalten! Gute Verarsche! Auch zeigt hier deutlich, dass beide Showmaster improvisieren können! Pocher mimt den Türsteher, als den Gästen im Studio die „passenden Klamotten“ angeboten werden! Danach Schmidt zu einer Statistin in Howard Carpendale-Syle: „Und sie trinken heißes Wasser!“ als diese die bereitgestellten Thermoskannen nutzte.

Extra für die Fans der ganz alten Harald-Schmidt-Show gab es dann noch das Bilderrätsel mit Bettina Böttinger: Ein Mann… würde bestreiten, dass das extrem erfolgreiche Frauen sind! 🙂

Prominente Hilfe gibt es von Eckart von Hirschhausen, der mit einer sog. „Hirschhausen-Akademie“ seinen Platz in der Sendung hat. Thema: Wodurch unterscheiden sich Chefarzt und Assistenzarzt!

Ein schöner Spruch fiel bei der „Nachbetrachtung“ zum Länderspiel Deutschland-Tschechien! Jürgen Klopp analysiert ja hinterher immer die Spiele fürs ZDF und Pocher meinte dazu, dass er immer alles richtig schön aufzeigt, obwohl er sich doch eigentlich „auf das Spiel gegen Paderborn“ vorbereiten müsste. Aber er weiß eben „wo Ronaldinho seine Schwächen hat„! Herrlich, genau meine Meinung! 🙂

Natürlich musste dann auch der „Kloppomat“ benutzt werden, auf der Mainzer Trainer immer die Laufwege einzeichnet. Und hier konnte man dann sehen, was Schmidt angekündigt hat: Er würde sich nicht mehr mit modernen Dingen und Technik rumärgern!

Apropos Laufwege: Schmidt spielte Waldi Hartmann und Pocher mimte natürlich Podolski. Ein alberner „Sketch“, bei dem „Poldi“ immer die „Laufwege“ zwischen Bank, Supermarkt und Disco finden musste. Überraschend dann die Imitation von Oliver Kahn! Ja, Pocher gibt sich wirklich Mühe!

Zum Schluss kam noch Günther Jauch als Gast in die Sendung, für die „Helmut Zerlett und Band“ die musikalische Begleitung lieferte!

Fazit:

Ich denke, dass ich mit meiner Vermutung erstmal Recht hatte *angeb*. Pocher wird von Schmidt erzogen, was man an zwei netten Beispielen erkennen kann:

  • Schmidt weist Pocher auf einen vergessenen Witz hin, der nur „sorry, ich hab den Gag versaut“ darauf Schmidt „Danke Waldi“ 🙂
  • Am Ende, als Pocher über Oliver Geissen und Christina Plate lästert, ermahnt ihn Schmidt: „Nu lass mal gut sein junger Freund„!

Ich finde Pocher besser als Manuel Andrack! Und gute Einfälle hat er ja, wie z.B. das „Nazometer“ – gut, ich muss auch sagen, dass ich den Pocher nicht so schlecht finde, wie einige hier im Internet! Schmidt lässt sich wirklich von Pocher mit den Themen der jungen füttern und „lernt“ Pocher etwas „über die alten Künste“!

Und ich werde beim nächsten Mal wieder vor der Glotze sitzen! 😀

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Urban Legend oder einfach nur peinlich?

Erstellt von Andreas Brandl am 25. Oktober 2007

Ich habe vor kurzem eine grandiose Geschichte vernommen! Die ist so krass, dass ich das ganze fast für eine Urban Legend halte, aber urteilt bitte selbst:

Es geschah in der Nähe von Forchheim im Frankenland. Eine Party führte zu einem One-Night-Stand von einer jungen Frau und einem jungen Mann, die sich schon seit langem kennen, da sie beide aus dem selben Dorf kommen.

Am nächsten Morgen musste der Herr zur Arbeit, sie hatte aber erst am Nachmittag Schichtdienst. Als er ging sagte er, dass sie ruhig noch ausschlafen könne und sie solle dann einfach die Tür zuziehen, wenn sie geht. Sie schlief wieder ein…

Im Laufe des Vormittags wurde sie von Handwerker-Lärm in dem Mietshaus geweckt, so stand sie auf, ohnehin musste sie zur Toilette – aber nicht „Nr.1„, sondern „Nr.2“ (doch, auch Frauen kacken).

Nach einer kurzen Sitzung, nebs studieren seiner Zeitschriften, wollte sie spülen… doch das Wasser war abgestellt!!

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Die allererste Internet-Seite

Erstellt von Andreas Brandl am 24. Oktober 2007

Bei Lupe gibt es einen kleinen Überblick über die rasante Entwicklung des world-wide-web: Zwar ist von der „ersten Webseite der Welt“ von Tim Berners-Lee („Internet-Gründer“) kein Screenshot oder Foto vorhanden, aber wenigstens gibt es eine Kopie von 1992 zu sehen.

Erste Internet-Seite im WWW

Sehr schön ist auch der Vergleich zwischen 1GB vor 20 Jahren und 1GB heute mit Bild.

Mehr bei Swiss-Lupe

Update: Bei iRaff hab ich einen Film gefunden, wie man sich 1969 das Internet vorgestellt hat! Riesig! Fast alles ist eingetreten, nur eben mit den Technologien haperts!

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Waldbrände aus dem Weltall

Erstellt von Andreas Brandl am 24. Oktober 2007

Bei Peter Pan hab ich gesehen, dass die NASA nun erste Satelliten-Aufnahmen von den Waldbränden in Kalifornien ins Netz gestellt haben.

NASA-Bilder: Waldbrand in Californien

NASA Waldbrand-Satellitenbilder hier

Irgendwie ist das „noch“ der große Nachteil von GoogleEarth: Aktuelle Bilder sind da „leider“ nicht zu sehen. Obwohl, wieso „leider“? Wer weiß, was man da sonst noch so alles zu sehen bekäme, wären die Satellitenaufnahmen auch noch aktuell. Es gibt ja schon jetzt genügend Kuriositäten bei Google Earth.

via Peter Pan`s Blick in die Welt

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Blogkiller war gestern: Jetzt kommt die Beisszange

Erstellt von Andreas Brandl am 21. Oktober 2007

Haben wir schon wieder ein Loch zu füllen? Sommerloch kanns ja nicht sein bei der Kälte, aber gibt es ein „Herbstloch„? Wenn ja, dann haben wir wenigstens einen, der dieses zu füllen gedenkt. Ein neuer Robin Hood!

Ich hab mich noch gewundert, warum da heute jemand auf Dreibeins „uraltem“ Blogkiller-Auslöser-Beitrag („Der neue Führer heißt Tayger – Skandal: Türke macht Hitlerbaby!„) einen Kommentar reingepöbelt hat, in dem er Peter als „Napfkuchen“ bezeichnet (jaja, wir sind alle vernetzt, wir merken alles 🙂 ). Wenig später gibts bei mir einen leicht angestressten Kommentar mit einer e-mail-Adresse, die von der Art her doch sehr an den „Idiotenkatalysator“ vom Blogkiller erinnerte… na diese Seite muss ich mir ansehen!

BEISSZANGE – Den Schwachköpfen Paroli bieten!

Was sehen meine müden Augen? Ein neuer Rächer reitet durch Kleinbloggersdorf! Und er springt sogleich auf das Blogkiller-Thema auf: Sich über andere Internetseiten lustig machen. Erste Anklage gegen: MICH.

Ich hatte mich ja mal über „FRanz Magnus WOHLFÜEHL ECKE“ und hatte auch geschrieben „Wenn Sie jetzt der Meinung sind, das ganze geht sehr stark in Richtung „unerträglich“, sollte bei Ihnen alles in Ordnung sein„. Ich hab das ganze also absichtlich etwas allgemein gehalten, damit man mir nicht „ans Beim pinkeln kann“! Aber Beisszangenblogger „123“ (?) hat meinen hinterlistigen Plan durchschaut und zitiert mich mit:

…das ganze geht sehr stark in Richtung „unerträglich“…

Irgendwie finde ich, dass meine Aussage hier etwas verfälscht wurde! Aber zum Ausgleich hat er gleich 3x innerhalb des Beitrags auf mich verlinkt – na da kann ich ja nicht mehr böse sein! 🙂

Aber es kommt noch besser

Hätte unser Neu-Samariter ordentlich recherchiert, hätte er in den Kommentaren unter meinem Eintrag gefunden, dass es ein gefaktes Projekt von Farlion war, der einfach mal sehen wollte, wieviele Leute immer wieder auf so eine Seite kommen und sich dort auch im Gästebuch über das Design auslassen („Wer richtig Spaß haben möchte, nimmt sich ein paar Tage Zeit und fängt bei Seite 1 im Gästebuch das Blättern an„).

Also liebe Beisszange, kämpfe weiter! Aber überzeuge Dich bevor Du zuschlägst, ob es sich wirklich um den „Sheriff von Nottingham“ handelt, oder nur um eine Attrappe! 😉

Ich stell mir grad vor, wie Robin Hood auf eine Vogelscheuche einschlägt und schreit: „Nimm das und das, und das!“ *LOL*

Mehr über die Blogkiller-Welle hier

Update: Britney wurde entdeckt und Psychotik über Webfunkstücke 🙂

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Die Wohnungssucher aus Nürnberg

Erstellt von Andreas Brandl am 21. Oktober 2007

Hinweis: Dies ist eine von trigami (besteht nicht mehr) vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Heute geht es um die Immowelt AG, eine Nürnberger Firma die in der Frankenmetropole im Nordostpark ihren Firmensitz hat. Über eine fränkische Gesellschaft schreib ich natürlich noch lieber.

 

immowelt.de ist eines der führenden Portale zur Wohnungs- und Immobilien-Suche, d.h. jeder, der schon mal Samstag für Samstag die ellenlangen, nahezu unsortierten Spalten der Lokalzeitungen nach seiner Traumwohnung durchforstet hat, ist nun hier genau richtig. immowelt.de sucht einem im Kürze Objekte gemäß den eigenen Vorstellungen zusammen:

Das erste, was einem sofort auffällt, wenn man auf die Seite kommt, ist die fortschrittliche Volltextsuche: Hier lassen sich die Suchkriterien fast schon kryptisch eingeben – „3 Zim Whg bis 90 qm zur Miete“ ist unter dem Suchfeld als Beispiel angegeben. Hier haben die Programmierer in der Nähe des Nürnberger Flughafens ganze Arbeit geleistet. Erkannt wird fast alles, sogar das gute alte 3zkb („3 Zimmer Küche Bad“). Weiterlesen »

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Bewerbungstexte für Trigami

Erstellt von Andreas Brandl am 19. Oktober 2007

Im Blog von Trigami hab ich gelesen, dass man sich in letzter Zeit vermehrt Gedanken über den Bewerbungstext für Rezensionen macht! Existenz24.biz hat nun ein paar seiner Texte online gestellt und die Blogger-Gemeinde aufgefordert, ihre Texte zu posten. Eli (Eliwagars Welt) hat darauf hin ihre ganzen Texte aufgelistet – hoch interessant!

Natürlich will ich auch meinen Senft (fränkisch) dazugeben: Ich habe vor kurzem eine Mail an den Service geschickt, weil bei mir die meisten Bewerbungen nicht weitergehen – vielleicht hat das Trigami-Blog deshalb diesen Beitrag verfasst: „Das Problem zu langer offener Bewerbungen“ 🙂

Was mich nun aber mehr wurmt ist die Tatsache, dass ich meistens Ausschreibungen auf einem völlig unpassenden meiner Blogs bekomme! Wie z.B. „Vanilleschoten aus Madagaskar“ für Autogas-Franken!?!?!?

Natürlich wähle ich dann die Option „Mit einem anderen Blog bewerben“ (nicht bei diesem Beispiel), was aufgrund meiner unterschiedlichen Pageranks zu einem anderen Preis führt, was dann wiederum zur Folge hat, dass ich abgelehnt werde mit: „Begründung: Preis zu hoch„!

Beim nächsten Mal bewerbe ich mich mit dem falschen Blog: „Begründung: Blog unpassend„! Tja…

Inzwischen schreibe ich in die Bewerbung teilweise hinein: „Ich würde gerne auf dieser Seite eine Rezension über das Thema verfassen, ob wohl mein anderes Blog XY besser passen würde. Ich überlasse die Entscheidung völlig Ihnen„!

Ob das was bringt, kann ich noch nicht sagen, da ich eben erst meine zweite Angenommene Rezension“ vermelden kann. Aber ich würde es natürlich dann hier verbreiten! (siehe Kommentar von Remo Uherek)

via Trigami-Blog

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