Eine berechtigte Frage: Was eigentlich bestätigt so eine Bestätigungs-SMS genau? Wann die SMS gelesen wurde? So wie die Lesebestätigung beim Outlook? Oder nur wann sie übertragen wurde?
Ich habe mit meiner Schwester den Test gemacht: Die SMS ist bei mir angekommen, ohne dass ich diese geöffnet und gelesen habe… und bei meiner Schwester kam eine Bestätigung an!
Ist das Handy aus, kommt keine Bestätigung!
Das heißt es wird nur bestätigt, dass die SMS ans Handy übertragen wurde, nicht aber dass sie gelesen wurde!
Auf wer-weiss-was.de steht zu diesem Thema, dass angegeben wird, ob die “Nachricht übermittelt” ist, “Nachricht gespeichert, da Empfänger nicht erreichbar” ist, “Nachricht gespeichert, da Speicherkapazität erschöpft” ist, “Nachricht gespeichert, da Endgerätefehler” aufgetreten ist oder “Nachricht gelöscht, da Gültigkeitsdauer überschritten” ist.
Bestätigung fordert man einfach an, in dem man bei D1 vor dem Text “*t#” schreibt.
Angeblich ist dieser Dienst kostenlos!
Wenn jemand andere Erfahrungen gemacht hat, bitte Kommentar posten!
Glücklich ist der, der in diesem Jahr seinen Urlaub noch vor sich hat – sofern er dort mit dem Handy telefonieren will. Für diejenigen Gebräunten unter uns kommt die Entscheidung des Europaparlaments zu spät, und sie ärgern sich weiterhin über die angefallenen Roaminggebühren.
Das Europaparlament in Straßburg hat heute für die entsprechende Verordnung gestimmt, die erstmals EU-weit gültige Obergrenzen für Handy-Telefonate im Ausland festlegt. Dadurch sollen Handy-Kunden für abgehende Gespräche im EU-Ausland in der Regel nur noch maximal 49 Cent pro Minute zahlen, für angenommene Gespräche maximal 24 Cent pro Minute zuzüglich der jeweiligen Mehrwertsteuer des Landes. Trotzdem sinken die Roaming-Gebühren damit je nach Land um bis zu 70 Prozent, meint die zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding.
Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, mit dem grandiosen Namen “Joachim Wuermeling” gibt an, dass die Verordnung bis Ende Juni im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht werden wird und damit dann in Kraft tritt. Dann hätten die Betreiber ein Monat Zeit, ihren Kunden einen sog. “Eurotarif” anzubieten. Stimmt der Abonnent zu, haben die Anbieter wiederum einen Monat Zeit, den neuen Tarif auch “anzuwenden”. Reagiert der Kunde nicht, gilt der “Eurotarif” spätestens “drei Monate nach Inkrafttreten der Verordnung automatisch”.
Ich denke allerdings nicht, dass es so lange dauern wird, da bestimmt einige Telefonanbieter schnell reagieren werden, um Kunden zu einem Wechsel zu bewegen – also müssen die anderen dann auch nachziehen.
In wie weit SMS davon betroffen sind, kann ich leider nicht sagen.
Das habe ich früher immer gemacht, z.B. als ich 2004 für den FunRun (33) Südwest trainiert habe – hauptsächlich ließ ich darüber immer die Stoppuhr mitlaufen. Wenn ich dann doch mal angerufen wurde, ärgerte ich mich, weil ich annahm, dass die meisten Leute dachten “oh mann, is der wichtig” oder “ui, ein Arzt in Bereitschaft”!
Nun denke ich über das Joggen mit dem Handy anders
Anlass der vergangene Mittwoch. Da ich mir beim Bolzen mit den Jungs offenbar eine leichte Oberschenkelzerrung zugezogen hatte, und ich bei diesem (jetzt schon) Jahrhundertsommer richtig Bock auf “Fussi” hatte, wollte ich diese Verletzung “rausjoggen”. Also, nach der Arbeit schnell in die Laufschuhe und ab in den Wald – die “Bubbe” ist ja daheim, also nehme ich gar nix mit, nicht mal nen Hausschlüssel.
Es lief richtig gut – langsam würde ich fit werden, dachte ich, als ich an der Bitterbachschlucht vorbei-joggte. Doch dann passierte es! Und natürlich genau am Scheitelpunkt meiner Runde – der Stelle, an der ich am weitesten von zuhause entfernt war. Ich trat mit dem (schwächeren und auch anfälligen) linken Fuß auf einen Ast und knickte um…
Aber es war kein “Verknacksen” wie man in Franken sagt, sondern eher ein “90-Grad-Abknicken”!! Mein Körpergewicht mußte ich mit dem gezerrten Oberschenkel “abfangen”! So saß ich nun in dem Wäldchen und betrachtete meine Möglichkeiten:
Warten bis ein anderer Jogger vorbeikommt, der dann bestimmt auch kein Handy dabei hat? Kann aber dauern…
Den Weg wie der Glöckner zurück humpeln und bei jedem Passanten mit schmerzverzerrtem Gesicht den Spaziergänger miemen?
Oder die Runde weiter robben und mich vor einem Kindergarten zum Obst machen und ein Kind nach einem Handy fragen?
Natürlich entschloss ich mich für Nummer 3, doch als ich den Forstweg entlang kam bog das letzte Kid grad mit dem Fahrrad um die Ecke – wahrscheinlich hat den kleinen jemand Schauergeschichten über Zombies, die in der Dämmerung aus den Unterholz schlürfen, erzählt.
Und doch sollte ich noch Glück im Unglück haben: Nach einer Minute, die ich an der Straße “entlang knickte” kam zufällig ein Bekannter mit dem Auto des Weges, der sogar anhielt und mich nach Hause brachte (Danke Floh!).
Am nächsten Tag diagnostizierte der Orthopäde einen Außenbandanriss, verpasste mir einen Tapeverband und schrieb mich zwei Tage krank. Etz muss ich mich mit Krücken auf die Auswärtsfahrt nach Schalke begeben, dolle Wurst!
Daher auch als kleiner Tipp von mir: Immer das Handy zum Joggen mitnehmen!
Nachdem sich in den Namensstreit um iPhone nach Apple und Cisco nun auch das kanadische Unternehmen Comwave eingemischt hat, hat jeder Angst, nicht rechtzeitig an das neue Handy zu kommen.
Damit ist nun Schluss, denn die Revolution aus Holland ist da: Das Sumsing Turbo 3000 Xi Multitask kann wirklich alles
Das angekündigte erste Apple-Handy iPhone hat dem Computerkonzern sofort eine Klage wegen des Namens eingehandelt. Der Netzwerkspezialist Cisco verklagte Apple weil er die Markenrechte an dem Namen iPhone bei sich sieht. Apple hatte ein innovatives Multimediahandy das im Juni auf dem Markt kommen soll am Dienstag vorgestellt.
iPhone mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm statt einer Tastatur soll dem millionenfach verkauften Multimediaplayer iPod mit einem Mobiltelefon und einem Taschencomputer vereinen.
Ich hab mir so was schon gestern gedacht – wäre aber nicht auf Cisco gekommen, denn wenn man in Google sucht, kommt als erster Fund: Freenet mir VoIP
Mit 11mm wird das iPhone das flachste Handy der Welt – und damit es per Finger gesteuert werden kann ist es mit einem Touchscreen ausgestattet, denn schließlich “sind wir mit 10 Stück davon auf die Welt gekommen”, so Konzernchef Steve Jobs, der bei der Produktpräsentation wie ein Popstar gefeiert wurde.
Der Marktstart ist für 2007 in den USA geplant, denn in 2008 sollen bereits 10Mio iPhones verkauft werden, was dann einem Markanteil von 1% entspräche.
Bisher sind die Anteile so verteilt:
Nokia 34%
Motorola 22%
Samsung 11%
Sony Ericsson 7%
LG 6%
Benq-Siemens 3%
sonstige 17%
(Quelle N-TV)
Großartig Marktanteile wird das iPhone wohl nicht erreichen, denn mit umgerechnet 380,-Euro ist es wohl kein Handy für die Masse – trotzdem fielen heute die Aktienkurse von Nokia.
Ich habe vor ein paar Monaten gelesen, dass sich die Handyhersteller gewundert haben, warum sich so viele Leute einen iPod zulegen, obwohl sie die gleichen Leistungen (MP3-Player, etc.) bereits in ihrem Handy haben. Gerade als sie mit einer Marketingoffensive loslegen wollten, hat Apple den Spieß rumgedreht und baut Handyfunktionen in den iPod! Dieser Steve Jobs hats schon drauf…
Wer kennt sie nicht die tolle Werbung, bei der eine offenbar interne Abteilung die eigene Auskunft testet und die junge, überprüfende Dame etwas peinlich in den Telefonhörer singt, woraufhin die nette Telefonstimme das gesungene als “Zauberflöte” erkennt und gleich auf die nächste Veranstaltung in der Nähe hinweist.
Ein schöner Gedanke – und per SMS is das ganze auch noch möglich, super! Was macht also mein Kumpel Krolli? Er muss das natürlich austesten und stellt folgende Frage per SMS:
Wer wurde 1968 Deutscher Fussballmeister der Herren?
Nach ein paar Minuten kam eine SMS mit folgendem Inhalt:
Ihr Anfrageergebnis: FC Bayern München
Skandal? Es weiß ja jedes Kind, dass der 1.FC Nürnberg, seinerzeit Rekordmeister, mit einem 7:3-Sieg (02.12.1967) über besagten FC aus München Herbstmeister wurde und diese Meisterschaft auch bis ans Saisonende behielt! Der Vollständigkeit halber sei noch gesagt, dass er als amtierender Meister in folgenden Jahr abstieg, aber das interessiert jetzt nun wirklich nicht! Tatsache ist dass 11880 hier wohl eine falsche Auskunft gegeben hat.
11880 – Da werden Sie geholfen!
Gut, das kann mal passieren, aber wenn ich schon 1,39 Euro dafür berappen muss (Preise von 11880), sollte es doch richtig sein, oder? Aber googelt man sich so durchs Internet, dann stellt man fest, dass einige über Probleme schon etwas drastischer berichten, so wie z.B. Olaf oder das Forum von counter-strike.de. Jan hingegen fand heraus, dass ein Anruf oder eine SMS an 11880 die nächstgelegen Hotspots liefert – auch nicht schlecht.
Ich persönlich denke, dass 11880 ein ganz toller Service is, bei dem auch nur Menschen arbeiten, denen da sicherlich nur einmalig ein Fehler passierte und sonst bestimmt alles ganz, ganz richtig ist… und sich eine Abmahnung bei mir nicht lohnt!