Allerorts wird nun so langsam aber sicher das Office2010 installiert und durchgetestet, ob die ganzen Schnittstellen anderer Software zu Word 2010 auch wieder ohne Probleme läuft.
Dabei treten hier und da Besonderheiten ans Tageslicht, die nicht unbedingt nachvollziehbar sind: So sucht man z.B. die “Diagnose“, was vor Word 2007 noch “Erkennen und Reparieren” hieß vergebens!
Microsoft-Hotline sucht selbst
Zu geil wird es dann, wenn man feststellt, dass sogar der technische Support bei Microsoft hier erhebliche Probleme hat! Mein Hotline-Techniker musste selbst erst Mal rumfragen!
Lösung:
Es gibt unter START -> PROGRAMME -> MICROSOFT OFFICE -> OFFICE TOOLS ein
Microsoft Office Diagnostics
und darüber kann man dann wohl das Diagnosetool laufen lassen – also losgelöst vom Word2010!
Hilft das auch nicht, oder ist “Microsoft Office Diagnostics” gar nicht installiert, bleibt einem nur noch die Installations-CD einzulegen und dort eine Installations-Reparatur durchführen!
Tja-ja, der Fortschritt bei “Kleinstweich” ist nicht aufzuhalten…
Wie also bekomm ich einen S0-dimm-Baustein in dieses nagelneue Notebook, ohne es zu zerstören? Auf der Unterseite des Gehäuses gibt es nur ein Fach – das Battery-Fach und unter dem Akku sind keine wirklichen Fächer oder Klappen zu erkennen. Ergo geht es schon mal nicht so einfach wie bei den Laptops früher…
Nein, nein, vielmehr muss man alle hinter dem Akku liegenden Schrauben entfernen, dann zwei Schrauben an den Ecken in der Nähe der Scharniere lösen – vorher aber noch die Plastikblättchen abfummeln, die auf diese Schrauben aufgeklebt sind. Dann lässt sich dieses Lautsprecherartige Gitter um den Einschaltknopf abheben.
Darunter kann man dann noch mal 2 Schrauben erkennen, die für die Fixierung der Tastatur zuständig sind. Hat man auch die entfernt, lässt sich das Keyboard mit einem kleinen Ruck auch entfernen. Nun ist man aber endlich am Ziel und kann den DDR2-RAM einklappen.
Bauanleitung per Video
Wer sich das durch diese Beschreibung noch nicht so ganz vorstellen kann, der hat die Möglichkeit das Ganze in ein paar kleinen Filmchen auf der HP-Seite anzuschauen:
Daraus wurde nun leider wieder nichts! Zwar war das WiFi in unserer Delta-Airlines-Maschine ab 10.000 Feet diesmal erreichbar, aber der “Gogo Mobile Flight Pass” der die günstigste Möglichkeit zur Nutzung darstellt, kostet 7,95 Dollar! Da warte ich doch lieber bis ich wieder am Boden bin, denn in den USA gibt es sehr viele freie W-Lan-Hotspots! Z.B. bei Denny’s (Frühstücksrestaurant) und Coffee Bean & Tea Leaf steht das Free-WiFi zur kostenlosene Nutzung bereit – der Zugangscode (Access-key) steht meistens an der Theke auf dem Bildschirm!
Starbucks dagegen wirbt mit “Access-Points in every Starbucks-Coffeeshop” und wird auch von sehr vielen Laptop-Usern belagert, allerdings benötigt man dazu eine Starbucks-Kundenkarte und ein AT&T-Account, dann sind pro Tag 2 Stunden frei… pro Einwahl (man kann nicht bei jedem Cafe “aktualisieren”) und nur für Nutzer aus USA und Kanada (und nach diesem wichtigen Hinweis muss man sehr, sehr lange suchen)!
Die besten Chancen nach Coffee-Bean und Denny’s hat man in Einkaufszentren und Hotel-Lobbys – einfach den W-Lan-Scanner mal einschalten und nen Zugriff wagen!
Gott, was hab ich als Kind meinen guten, alten “Brotkasten” (Commodore 64) vertrimmt, wenn er mich bei Spielen mal wieder “beschissen” hat. Hallo? Ich bin ein Mensch und bin Dir “Home-Computer” absolut überlegen! Trotzdem hat er mich zur Weißglut gebracht, wenn er bei “soccer-manager“plötzlich meinen Torwart daneben greifen ließ oder wenn ich bei “Bundesliga-Manager” als Millionen-Truppe in Meppen verloren hab! Da ist dann schon durchaus mal der Joystick durchs Kinderzimmer geflogen!
Doch wenn ich gegen meine Kumpels gespielt habe, dann war ja mein gegenüber kein Draht- und Platinengewirr, sondern ein Mensch, der beim Spiel gerade mal mehr Glück hatte als ich. Da hab ich den Kasten nicht ausgeschaltet! Das hab ich als kleiner Bengel schon eingesehen – und heute bin sogar ich gereift.
Ich war vor Kurzem auf einem Seminar, in dem der Dozent, nachdem er merkte, dass er kaum noch deutsche Wörter verwendet, ein nettes Filmchen einspielte:
Da ich selbst kaum was von dem Zeug verstehe, das da gebrabbelt wird, hab ich das mal von Henning Schürig geklaut:
“Drill down, Enterprise Application Integration, Return on Investment, OLAP, close-the-loop, bold move, rocket science, fit for growth, performance feedback, connectivity, TCO, DB-Server, KPMG, easy-to-use,…“
Doch wenn wir ehrlich sind, hören wir uns nicht auch manchmal so an? Sagen so Dinge wie “Die Boots hab ich mir von Outlet-Store geholt” und das dann gleich im Internet gepostet? Und zum Dank gabs nen Keyholder als Giveaway?
Am besten finde ich hierzu aber die Mischungen wie downgeloaded und upgegraded!
Und als ich dachte, ich hätte eine “neues” Filmchen gefunden, hab ich gesehen, das Robert das schon für über einem Jahr verbreitet hat! Egal, dann ist es halt ein Klassiker - oder sollte ich lieber schreiben: Oldie but goldie?
Was kann man tun: Nach dem Tausch des PCs sind alle Adressen die man im Adressfeld (AN-Zeile) “gepflegt” hat verschwunden. D.h. immer wenn man jemandem schreiben wollte, musste man einfach nur angefangen den Namen zu tippen und Outlook hat dann die richtige Adresse vorgeschlagen!
Muss man sich jetzt wirklich alle e-mail-Adressen aus den gesendeten Mails raussuchen?
Nein, Stoibär hat die Lösung gefunden: Und zwar sollte man sich (auch für den Fall, dass man den eigenen PC neu aufsetzt) das Profil unter “Dokumente und Einstellungen” sichern. Denn unter:
Dokumente und Einstellungen\username\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
Findet sich eine Datei mit dem Anhang “.NK2″, also “Outlook.nk2” oder “Microsoft Outlook Internet Settings.NK2“! Stellt man diese Datei einfach wieder her (drüberkopieren), dann hat man auch wieder seine “Adressverwaltung über das AN-Feld“!
Die finnische Firma F-Secure Corporation (Helsinki) bietet seit dem 08.01.2008 einen kostenlosen Online-Gesundheitscheck bzw. Online-Sicherheitscheck für Windows- (XP) und Vista-Anwender an um den User auf Sicherheitsrisiken und fehlende Sicherheitsupdates aufmerksam zu machen!
Leider funktioniert die Web-basierte Ermittlung des Sicherheitsstatus nur mit dem Internet-Explorer 6 (oder höher) und der 32-Bit-Version von VISTA!
Anschließend wird der Flash-Player auf seine Aktualität überprüft und ggf. heruntergeladen.
Dann wird für die Online-Überprüfung das 5 MB großeActive X Steuerelement geladen.
Nach wenigen Augenblicken erhält man Informationen aus folgenden Bereichen:
Sicherheitsprodukte (z.B. Spyware-Schutz ist aktuell)
Microsoft Windows (z.B. Microsoft Windows XP Professional ist aktuell)
Im Internet surfen (z.B. Mozilla Firefox 2.0.x ist aktuell)
E-Mails senden (z.B. Microsoft Outlook 2000 muss aktualisiert werden)
Chatten (z.B. Windows NetMeeting 3.x ist aktuell)
Multimediadateien und Dokumente öffnen (z.B. RealPlayer 10.x muss aktualisiert werden)
Andere Programme verwenden (z.B. ZoneAlarm 5.x wird nicht mehr unterstützt )
Hintergrund dieses Freeware-Angebots ist sicherlich dass einem hinterher das “F-Secure® Internet Security 2008” All-in-One-Sicherheitspaket angeboten werden kann, das alle geforderten Sicherheitsprogramme enthält.
Ich finde…
…das Programm eine sehr nette Möglichkeit, einmal den eigenen Rechner durchzuchecken und auf fehlende (Windows-) Updates zu überprüfen. Allerdings würde mich noch interessieren, welche Informationen F-Secure noch mit Hilfe des Active X Steuerelements aus meinem PC gezogen hat!?
Bei Raffaele (Get a Mac) hab gesehen, dass Apple eine nette Werbekampagne gegen PCs/Microsoft mit wirklich witzigen Werbespots macht. Und nachdem ich auch noch gesehen habe, welches Diskussionspotential im Kampf Macintosh gegen PC steckt, wurde ich neugierig auf die Werbefilme. Nun hab ich sie endlich alle gefunden Leider wurde der “Sammel-Film” gesperrt! Dafür hab ich den Spot ausgewählt, in dem ein deutsches Wort vorkommt:
Besonderes Augenmerk bitte auf die Minute 0:07 legen! Ich hab das ja immer nicht so ganz geglaubt, dass die Amerikaner “Gesundheit” sagen, wenn einer niest! Aber das ist der Beweis – auch wenn sich das eher nach “Gezoondheit” anhört!
Bei ChliiTierChnuebler hab ich dann auch noch gefunden, dass es Japanische und Englische Versionen dieser Werbespots gibt – vielleicht poste ich die dann hier auch noch, wenn ich besser Englisch kann… oder Japanisch!
Jedem, der sich jemals gefragt hat, wie der kleine Pfeil auf dem Computerbildschirm funktioniert und was passiert, wenn man den Mauszeiger bewegt, dem wird jetzt geholfen!
Japanische Forscher können durch das Wunder der Nano-Technologie und durch ein Vergrößerungsglas uns heutzutage zeigen, was da vor sich geht.
schalten Sie den Ton an und bewegen Sie die Maus innerhalb des Kreises in der Mitte der website. Sehen Sie, was bei einem Klick, oder gar einem Doppelklick passiert!
(Mit Internet Explorer und Firefox funktioniert es – mit Netscape nicht.)
In Schwerin wurde heute der Prozess um den Doppelmord an einem Ehepaar im mecklenburgischen Tessin fortgesetzt. Zwei 17-jährige Gymnasiasten sind wegen zweifachen Mordes, Geiselnahme und Raubs mit Todesfolge angeklagt.
Am 13. Januar waren die Schüler in ein Haus eingedrungen und haben den 46 Jahre alten Mann und seine 41-jährige Ehefrau mit zahlreichen Messerstichen getötet. Danach nahmen sie eine 15-jährige Mitschülerin als Geisel und flüchteten mit ihr im Auto der getöteten Eheleute. Die “Bluttat von Tessin” sorgte wegen ihrer Grausamkeit bundesweit für Aufregung, die beiden Angeklagten haben die Taten weitgehend gestanden. Den Angeklagten droht eine Höchststrafe von zehn Jahren.
Heute morgen stellte der Verteidiger von Felix überraschend einen neuen Beweisantrag, ob nicht doch Computerspiele dafür verantwortlich sind, dass er für diese Tat motiviert wurde. Seine Eltern hatten wiederholt gegenüber Medien berichtet, dass er auffällig lange vor dem PC saß und spielte. Nun könnte der Prozess wieder in die Beweisaufnahme gehen.
Ich frage mich…
…was hat das damit zu tun? Wenn ich mit meinem Auto einen Ferrari ramme und dann zum Richter sage, dass ich gerne “Ein Colt für alle Fälle” gesehen habe, und danach auch noch “Car Wars” – sagt er dann: OK, kein Thema!? Was hat das damit zu tun, dass die Jungs krank sind?
Jugendliche machen Blödsinn! Und wenn jeder von uns zurück denkt, was alles hätte schief gehen können bei den eigenen Schandtaten, muss man sagen, hatten wir Glück! Aber was da geschehen ist, ist höchstgradig kriminell und kein Unglücksfall. Das kann nicht sein, dass daran jetzt Computerspiele schuld sind und die Jungs dadurch anders behandelt werden als andere Mörder!
Bei der Tsunamikatastrophe 2004 waren wir alle geschockt. Ja warum hat denn keiner die Menschen gewarnt, warum hat man keine Vorkehrungen getroffen? Hätte man es selbst besser gemacht…?
Also ich nicht, das weiß ich jetzt, denn bei stopdisastersgame.org kann das jetzt jeder selbst überprüfen. Dort befindet sich ein Online-Spiel, mit dem die Vereinten Nationen Kinder und Jugendliche (doch, UND auch Erwachsene) auf Katastrophen vorbereiten und im Krisenmanagement schulen wollen. Denn “die Kinder von heute sind die Bürgermeister, Architekten und Bauleiter von morgen”.
Erdbeben, Überschwemmung oder Flächenbrand
Ja wie hättens sies denn gern: Erdbeben im Mittelmeerraum, Überschwemmung in Europa, Flächenbrand in Australien oder Tsunami in Südostasien? Das sind die verschiedenen Szenarien die zur Auswahl stehen. Natürlich folgt dann noch eine Auswahlmöglichkeit auf der Katastrophenscala: “easy”, “medium” oder “hard”?
Meine ersten Versuche verliefen im Sand bzw. wurden vom Meer weggespült. Erst im dritten Anlauf bekam ich meine Medaille! *stolz* Kleiner Tipp: Immer erst aufs Gemeindezentrum klicken, da gibt´s Frühwarnsysteme! Und den Tourismus nicht vergessen und Hotels bauen!
Ich finde das eine gute Idee – zwar etwas makaber, aber trotzdem – denn ich hätte mir das nicht so schwer vorgestellt – und vor allem so teuer! Aber es ist ein echt guter Ansatz die kleinen schon mit solchen Problemen zu beschäftigen… wer weiß, vielleicht hat irgendwann so ein Zwerg denrettenden Einfall? Und da soll noch mal einer sagen: Computer spielen bildet nicht! (Ätsch, Mami! )
Übrigens passend zum heutigen Welttag des Wassers soll bald ein neues Szenario dazu kommen: Dürre!
(Quelle Spiegel Nr.11 / 12.3.07)
PS: Mein Score bei
- Tsunami “hard” war 67.300! Na?
- Hurricane “easy” war 51.520!
- Wild Fire “easy” war 85.770!
- Earthquake “easy” 40.600!