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Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

 
 

Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Datenschutz is toll! Aber im Alltag?

Erstellt von Andreas Brandl am 11. Dezember 2013

Oft wird man in diesen Zeiten auf Datenschutz hingewiesen, im privaten wie geschäftlichen Bereich. Mit Entstehung der Piratenpartei wurde das Thema sogar noch höher in das Bewusstsein der Menschen gesetzt, obwohl nun klar wurde, dass die NSA eh seit Jahren alles mitliest und -speichert. Die Empörung bei der Bevölkerung war erstaunlich niedrig, als dieses enthüllt wurde.

Doch wenn man mal auf die Mitmenschen im normalen Leben achtet, so stellt man fest, dass hier die wenigsten sich Gedanken machen.

So sitze ich gerade im Wartezimmer eines Arztes und bekomme mit bzw. bekommen alle hier mit, was die ältere Dame, die hier wohl mit Ihrer Tochter reingekommen ist, für Erkrankungen hat oder hatte:

Mutti, was nimmste denn für Medikamente? Was wegen Deinem Blutdruck und was wegen dem Wasser in Deinen Beinen?

Gut, der Kreis an Menschen, die das hier mitbekommen ist überschaubar. Aber eben auch nicht weniger problematisch, wie Leute die in Menschenmassen mit dem Handy telefonieren! 🙂

Darüber, wie sich die meisten in sozialen Netzwerken entblößen, will ich etz gar nicht meckern! 😉

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Endlich gibt es ein Wimmelbuch von Nürnberg

Erstellt von Andreas Brandl am 24. November 2013

Wer hat sie als Kind nicht geliebt und weiß sie als Eltern heute zu schätzen? Wimmelbücher, die Sammlungen von Suchbildern mit pädagogischem Wert. Das Kind lernt genau hinzusehen und prägt sich die kleinen Anekdoten, die die Bilder manchmal erzählen genau ein. Die Regeln des Alltags auf einen Blick vermittelt!

Davon gibt es nun eine Ausgabe, die von der Frankenmetropole handelt. Und wenn es schon so viel zu erkennen gibt, dann ist es doch schön, wenn das die eigene Heimatstadt ist. Peter Engel, mit dem passenden Namen für die Heimat des Christkindes, pünktlich zum Christkindlesmarkt den Nürnbergern eine Freude gemacht!

Am besten gleich bestellen, denn so ein Geschenk sollte man immer zuhause haben: Wimmelbuch Nürnberg von Peter Engel

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SIGMA TV-Spot mit dem beworbenen Objektiv gedreht!

Erstellt von Andreas Brandl am 1. Mai 2011

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag Ob auf Reisen oder auf einer Fototour, man hat immer das gleiche Problem: Entweder man belädt sich wie ein Packesel um beim geeigneten Motiv das entsprechende Equipment parat zu haben, oder man hat „Mut zur Lücke“ und hofft dass man mit dem was man bei sich trägt zu Recht kommt. Das ist wohl das größte Argument gegen eine Spiegelreflexkamera, was man mit einer Kompaktkamera natürlich nicht hat.

Also suchen alle, die sich für das hochwertigere Spiegelreflexmodell entschieden haben, das berühmte „Immer-drauf-Objektiv“. Quasi um in Situationen, in denen es schnell gehen muss oder aus Bequemlichkeit nicht „umspannen“ zu müssen. Dieses Objektiv muss dann aber in allen Bereichen von Nah bis Fern volle Leistungsfähigkeit bieten.

Mit so einem Mega-Zoomobjektiv will nun die deutsche Firma Sigma GmbH aufwarten und hat sich gleich etwas besonderes einfallen lassen:

Der SIGMA TV-Spot mit Sophie Schütt wurde komplett mit dem beworbenen Reise-Zoom 18-250mm gedreht!

(Hier der Link zum Video für unsere iPhone-Nutzer)

In einem Making-of auf der Sigma-Internetseite berichtet der Kameramann und Regisseur von den gewonnen Eindrücken und zeigt sich wirklich überrascht. Um den Zuschauern den originalen Zoom-Bereich im Werbespot am besten nahe zu bringen und im Werbefilm einen Eindruck von der Qualität des neuen Reise-Zoom 18-250mm von SIGMA zu vermitteln, hat er sich zu dem ungewöhnlichen Schritt entschlossen. „Gerade bei offenen Blenden zeigt sich für mich die Qualität eines Objektivs, weil da muss es zeigen, was das Objektiv tatsächlich drauf hat“ schwärmt er im Making-of. So bekomme der Zuschauer „einen Spot vorgesetzt bei dem man sofort am Fernseher zuhaus zu sehen ist, was das Objektiv leisten kann“.

Reise-Zoom 18-250mm

Mit einem enormen Brennweitenbereich ist der Reise-Zoom für die meisten Motive gerüstet, sodass man kaum in die Verlegenheit kommt, einen Objektivwechsel vornehmen zu müssen. Vom Superweitwinkel bis zum starken Tele ist das 18-250mm Megazoom ein wahrere Allrounder. Dazu ermöglicht ein Ultraschallantrieb eine schnelle und nahezu lautlose Schärfeneinstellung. Und wenn man schon Equipment einsparen kann, in dem man nur ein Objektiv mit sich trägt, so wird man kaum ein Stativ herum schleppen. Darum wurde hier der optische Stabilisator erweitert, was Freihandfotografie mit bis zu 4 Belichtunggszeitstufen sogar bei schlechteren Lichtverhältnissen möglich macht. Hinzu kommt noch dass durch die Verwendung von SLD-Glas und asphärischen Linsenelementen die häufigsten Abbildungsfehler korrigiert wurden. Und für die „Vollprofis“, die mit Polfilter o.ä. arbeiten, ermöglicht die „Innenfokussierung“ den bequemen Einsatz, weil sich die Frontlinse des Objektives beim Scharfstellen nicht mitdreht.

Ich finde das sieht doch alles ziemlich gut aus, leider habe ich mir vor kurzem ein neues 18-200mm-Objekt rausgelassen, aber wer weiß – vielleicht lass ich mich ja auch beschenken? 😉

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Milka Lila Pause: Werde Produkttester für den Kultriegel!

Erstellt von Andreas Brandl am 8. Januar 2011

[Trigami-Review]Die schönsten Pausen sind lila – Lila Pause holadio„! Ja, wir alle haben diesen Werbesong bzw. -slogan der 80er noch im Ohr. Und endlich soll er wieder zurückkommen, der Kultriegel, dessen Herstellung und Vertrieb 2007  eingestellt wurde: Mit neuem Design und mit neuen Sorten!

Aber dazu bedarf es einiger Tests. Denn die Lila Pause soll möglicherweise in drei neuen Sorten als limitierte Edition und als Retro-Version zurück kehren.

Vorab schon mal testen?

Milka startet daher eine Test-Aktion rund um die Milka Lila Pause. Interessierte können sich ab dem 12.01.2011 auf der Webseite von Milka als Produkttester bewerben. Ca. 200 Konsumenten werden dann ausgewählt und können als eine der Ersten die Milka Lila Pause exklusiv verkosten! Vor allen anderen?!

Was man machen muss, ist sich auf der Internetseite als „Milka-Fan“ zu outen und sich unter dem Motto „Deine schönsten Erinnerungen zur Milka Lila Pause“ mit einem Foto, sowie einem detaillierten Fragebogen bewerben. Milka wählt dann aus den Bewerbern mit den meisten Stimmen (über eine Share-Funktion bei Facebook können Teilnehmer Freunde zum Voten aufrufen) die Produkttester aus. Alle Milka Kuh-munity (was für ein Wortspiel 🙂 ) und „Bei uns zu Hause“-Community Mitglieder können sich auf einer Microsite als Produkttester bewerben! Also, nix wie los!

Ich muss sagen…

…dass ich wie so viele andere gar nicht mitbekommen hab, dass es die Lila Pause nicht mehr gäbe. Ich bin quasi damit aufgewachsen, ergo freue ich mich, wenns die wieder gibt.

Und da ich als Bogger zum erlauchten Kreis der Produkttester gehöre, konnte ich die neuen Sorten Nougat-Crème, Erdbeer-Joghurt und à la Caramel schon begutachten.

Fazit: Die sind so wie ich es von Milka gewohnt bin – echt hervorragend. Mein Favorit ist klar Nougat-Crème, aber auch à la Caramel könnte sich sicherlich behaupten. Zu Erdbeer-Joghurt meint meine Frau sogar, dass es viel fruchtiger ist als ein gewisses anderes Erdbeer-Schokoriegel-Produkt, das gerne mit Joggerinnen wirbt. Daher möchte ich die Lila Pause schon jetzt WILLKOMMEN (zurück auf dem deutschen Markt) heissen!

Weitere Informationen zum Kultriegel

Letzte Suchbegriffe dieses Artikels:

lila pause;milka lilapause;

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Geld verdienen durch Gratisproben und Werbeaktionen

Erstellt von Andreas Brandl am 5. Dezember 2010

[Trigami-Review] Im Internet kann man Geld durch Werbung verdienen, hört man immer wieder. Nur wie soll man als „normaler“ Internetnutzer anstellen, wenn man nicht eine gut besuchte Internetseite sein Eigen nennen kann? Ganz einfach in dem man sich mit Leuten zusammentut, die eine solche Seite besitzen. Und das geht jetzt mit port2.de!

Dort werden kostenlose Produkte und Dienstleistungen vorgestellt, an denen der Nutzer kostenlos teilnehmen kann. So werden z.B. von Firmen Produktproben abgeboten, an Umfragen muss teilgenommen werden, aber auch für Gewinnspiele, Newslettereintragungen, Browsergames, Communites und vieles mehr gibt es Geld. Und dieses Geld teilt sich sozusagen port2 mit den Nutzern. Vergütungen in Höhe von bis zu 20 Cent und bei einigen Aktionen auch mal ein paar Euro sind da durchaus drin!

port2.de schafft somit eine klassische win-win-win-Situation: Durch die vielen User, die an diesen Aktionen teilnehmen, kann port2 Geld einnehmen, das dann wiederum auch die User erhalten. Und die Firmen, die für diese Aktionen bezahlen, erreichen schneller mehr Leute, als wenn Sie über sonstige Werbeportale oder die eigene Internetseite gehen müssten. Weitere Vorteile hier.

Leider sind die Aktionen nicht nach Themen geordnet, sodass man wenn man z.B. gerne Umfragen macht, so wie ich, gezielt danach suchen kann. Absolut positiv ist für mich aber, dass wöchentlich und ab 5 Euro ausgezahlt wird. Denn wer kennt nicht diese Seite mit Auszahlungsgrenze 50 Euro, auf die man erst kommt, wenn man schon keinen Bock mehr hat. Diese 5er Grenze hält einen bei Laune!

Wer nicht weiß wie man dort zurecht kommt, für den gibt es umfassende Hilfestellungen in Community und Chat!

Jetzt zu port2.de

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Rennie und Talcid: Ein gutes Mittel gegen Sodbrennen

Erstellt von Andreas Brandl am 3. November 2010

[Trigami-Anzeige] Als nächtelang durchgefeierter Junggeselle fängt man an das Problem zu kennen: Man hat sich den Magen „versaut“. Unter der Woche kann sich dann der Verdauungstrakt wieder erholen, aber durch unvernünftige Ernährung wird es mit zunehmenden Alter immer schlimmer. Und eines Tages fängt man an, die älteren Kumpels zu verstehen, wenn sie mit Medikamenten bewaffnet auf einem Festival Quartier beziehen.

Die „Volkskrankheit“ Sodbrennen (jeder Dritte plagt sich damit) oder auch „gastroösophagealer Reflux“ genannt – abgeleitet aus den medizinischen Fachbegriffen Gaster (Magen), Ösophagus (Speiseröhre) und Reflux (Rückfluss) – ist der Rückfluss von saurem Magensaft in die Speiseröhre und grundsätzlich ein natürlicher Vorgang. Zum Problem wird er nur, wenn durch eine Funktionsstörung des unteren Schließmuskels größere Mengen der Magensäure in die Speiseröhre gelangen. Besonders nach zu üppigen oder zu sauren Mahlzeiten tritt er auf, der brennende Schmerz hinter dem Brustbein.
(Mehr zum Thema Sodbrennen hier)

Welches sind die Faktoren für Sodbrennen?

Der häufigste Grund für Sodbrennen ist ein zu schwacher unterer Schließmuskel, der normalerweise die Magensäure vor einem „aufsteigen“ in die Speiseröhre hindern soll. Ausgelöst kann das durch verschiedene Faktoren werden:

  • Falsche Ernährungs- und Essgewohnheiten

Durch süße, fettreiche oder zu scharf gewürzte Speisen kann der Magen übersäuern. Wer über den Tag verteilt wenige aber dafür größere Portionen zu sich nimmt, schadet ebenso seinem Magen, wie jemand der häufiger spät Nahrung aufnimmt.

  • Genussmittel

Alkohol, Nikotin, aber auch Schokolade können sowohl zu einer Übersäuerung im Körper führen, also auch zu einer Senkung der Muskelspannung des Schließmuskels.

  • Stress und Hektik

Nicht nicht umsonst spricht der Volksmund davon, dass einem „etwas auf den Magen schlägt“. Unter Seelischen Belastungen, Hektik und Stress wird zu viel Verdauungssaft produziert. So sinkt der PH-Wert der Magen übersäuert wieder.

  • Übergewicht

Übergewicht verbunden mit Fetteinlagerungen erhöht den Druck in der Bauchhöhle, wodurch Magensaft nach oben gepresst wird.

  • Schwangerschaft

Auch schwangere Frauen haben häufig mit Sodbrennen zu tun, da das Kind im Mutterleib auf den Magen drückt.

  • Medikamente

Schließlich können auch bestimmte Medikamente Sodbrennen unterstützen, da sie zu verminderter Spannkraft des Schließmuskels führen können.

(Mehr zu den Ursachen hier)

Glücklicherweise gibt im Falle eines Falles dann Medikamente um die Schmerzen zu lindern:

Rennie: Rennie ist nicht nur aus dem Werbefernsehen bekannt („zwei Rennie genügen“) sondern auch eines der etabliertesten Präparate unter den Sodbrennen-Mitteln. Rennie ist sehr gut verträglich und neutralisiert die überschüssige Säure schnell und zuverlässig. Durch die natürlichen Wirkstoffe Calcium und Magnesium ist Rennie auch zur Behandlung von säurebedingten Beschwerden in der Schwangerschaft und in der Stillzeit geeignet.

Rennie erfrischt durch den Pfefferminz-Geschmack und wirkt schnell. Rennie empfiehlt sich bei leichten bis mittelstarken Beschwerden und ist in vier verschiedenen Packungsgrößen erhältlich.

Talcid: Talcid ist der Klassiker unter den Sodbrennen-Mitteln und bewirkt eine schnelle und kontrollierte Neutralisation der Magensäure. Zusätzlich werden körpereigene Faktoren aktiviert, die die Magenschleimhaut schützen.

So wirkt Talcid quasi doppelt: Zum einen wird die Magensäure neutralisiert und zum anderen stärkt Talcid die Schutzbarriere im Magen, in dem der Wirkstoff durch Säurekontakt einen natürlichen Säurepuffer in der Schleimschicht herausbildet.

Talcid gibt als Kautablette mit Pfefferminzgeschmack oder in flüssiger Form als Liquid und ist in verschiedenen Packungsgrößen verfügbar. Gerade bei mittelstarken, unregelmäßig wiederkehrenden oder akuten Beschwerden hat Talcid sich bewährt und ist sogar für Diabetiker geeignet.

Rennie und Talcid sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Aber beachten Sie bei allem immer, dass bei stärkeren Beschwerden oder Beschwerden über einen längeren Zeitraum ein Arzt aufgesucht werden sollte!

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Geld verdienen mit Ratgeber Community und ein guter Zweck

Erstellt von Andreas Brandl am 11. Oktober 2010

[Trigami-Anzeige]Der Skandal um den WeTab-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen, der unter falschem Namen euphorische Bewertungen seines Tablet-PCs ins Internet gestellt hat, hat es gezeigt: Bewertungen und Erfahrungsberichte sind extrem wichtig und viele Verbraucher richten sich danach. Von diesen Bewertungsportalen gibt es viele, Internetshops mit Bewertungsmöglichkeit auch. Nun aber schickt sich Pageballs.com an, dieses System zu revolutionieren!

Denn es ist ganz klar, was das Hauptproblem bei diesen Ratgeberseiten ist: Die Intention! Denn warum sollte sich ein Fachmann, Nutzer, Käufer, etc. die Zeit nehmen und einen wohlbedachten, sowie geistreichen Tipp ins Internet stellen? Doch nur, wenn ein Beweggrund da ist! Und der ist nun mal bei den meisten der „Mecker-Fall“, um sich über Lieferanten oder Anbieter zu beschweren (Motto „Euch zeig ichs“) oder um Werbung für das eigene Produkt zu machen (siehe Helmut Hoffer von Ankershoffen). Zum Beweis meiner These kann sich ja jeder mal über Telefonanbieter oder Stromlieferanten im Netz informieren. Entweder es wird „aus der Hölle berichtet“ oder so blümig, dass sich einem der Gedanke, dass da ein Gewerblicher dahinter stecken könnte förmlich aufdrängt.

Hier setzt nun Pageballs.com an: Geld verdienen oder für einen guten Zweck! Durch den verfassten Bericht werden Werbeeinblendung generiert, von den Einnahmen gehen 50% an den Schreiber, 45% an Pageballs zur Deckung der Kosten und die restlichen 5% werden für wohltätige Zwecke gespendet. Der Verfasser selbst hat aber zusätzlich noch die Chance, seinen Teil ebenfalls zu spenden.

Der nächste große Punkt ist, dass die Erfahrungsberichte sich nicht nur um Produkte, Hotel usw. richten müssen, sondern ganz alltägliche andere Dinge beschrieben werden können: Nämlich Nischenthemen aus dem Leben! Z.B. „Wie bastelt man x und y“, „warum braucht man Yoga-Kleidung„,  „Was tun wenn man keine Geschenkidee hat“, „Was bedeutet…“ etc.! D.h. es könnte also jeder zum Fachmann werden! (Was ist Pageballs)

Pageballs zielt mit dieser „entschleunigten“ Ratgeber-Community u.a. auf Eltern: Mütter (und auch Väter) sollten in der wenigen freien Zeit neben den Kindern etwas machen können, was Spaß macht und einen Verdienst erwirtschaften kann. Quasi Arbeiten von Zuhause, Heimarbeit der nächsten Generation. Und es funktioniert: Seit dem Start von Pageballs am 1. Juni 2010 bringen es manche User schon auf 30,- Euro monatlichen Verdienst!

Das Hauptthema bei Pageballs ist „Leben und Arbeiten verbinden“ und „Gutes tun“ mit etwas, was einem Spaß macht. Ein einmal verfasster Bericht ist für alle Zeiten im Internet verfügbar, ohne dass man sich noch um ihn kümmern oder die Werbepartner aktualisieren müsste. Das übernimmt alles Pageballs.com! Nicht zu verachten ist auch der emotionale Nutzen dabei:

Teile dein Wissen. Das ist ein Weg, Unsterblichkeit zu erlangen.
Tenzin Gyatso

Jetzt kostenlos mitmachen

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myfreefarm: Kostenloses Browsergame mit Suchtgefahr

Erstellt von Andreas Brandl am 23. September 2010

[Trigami-Review] Onlinespiele sind für mich wirklich gefährlich, vor allem für meine Freizeit. 🙂 Nun gibt es einen neuen Stern am Browsergame-Himmel: „myfreefarm – Das Original aus dem TV“!

Gleich nach dem Anmelden und dem Bestätigen der Mailadresse führt man gemeinsam mit „Schweinchen Gordon“ die Aktionen durch: Wie pflanzt man die 36 verschiedenen Obst- und Gemüsesorten? Wie kommt man zu Geld? Dann geht es auch schon in die Vollen, da nach 8 Minuten die ersten Karotten fertig sind und zu Geld gemacht werden müssen.

„Schweinchen Gordon“ wird einen nun weiter durch das Spiel geleiten bzw. sind wir selbst nun das Schweinchen! Hier wäre es schön, wenn man sich die Figur aussuchen könnte, denn nicht jeder möchte „die Sau“ sein. Das gesamte Spiel kommt mit einer schönen Aufmachung und einer größtenteils selbsterklärenden Steuerung daher. Und das Besondere ist: Trotz der schönen Grafik ist es keine Flashprogrammierung! Das heißt: Man kann es sogar übers iPhone spielen (m.E.: Hühnerfüttern und auf dem Markt was verkaufen geht nicht, weil man die Buttons nicht ziehen kann)!

Tipps für die ersten Schritte

Durch Aktionen auf und neben der Farm bekommt man Punkte. Diese Punkte lassen einen in mehreren Levels nach oben klettern und berechtigen dann zu immer neuen Möglichkeiten des Geldverdienens. Ich habe es bisher über „Karottensortierer“ und „Gurkenpflücker“ bis zur „Bauernmagd“ gebracht.

Wichtig! Nie das gesamte Geld ausgeben, denn am Marktplatz werden Gebühren verlangt, wenn Deine Ware verkauft werden soll. Hast Du Kontostand 0,00 erscheint „Du hast nicht genügend Geld um die Gebühren zu bezahlen“!

Ansonsten heißt es am Anfang: Möglichst viel von der Ernte wieder neu anpflanzen. Mit Karotten und Getreide kommt man schnell voran. Dann auf den Markplatz (siehe Bild links unten) gehen und verkaufen. Wenn man nicht weiß, was man verlangen kann, lohnt sich ein Klick auf die Produktübersicht: Dort sieht man die augenblicklich günstigsten Preise für eine Gattung. Ratsam wäre den günstigsten leicht zu unterbieten, da wir das Geld schnell brauchen!

Wenn Deine Ware verkauft wurde, erhältst Du eine Nachricht in Deinem Briefkasten. Und zwar unter Systemnachrichten! Andere Möglichkeit sind die „Farmis“ die ab und an neben dem Verkaufsstand auf Deinem Hof auftauchen. Wichtig hier, keinen wegschicken, lieber auf „später“ vertrösten.

Im Ort hast Du dann die nächste „Geld-Chance“, die aber sehr selten ist: Ein Quest! Das ist Frage eines Dorfbewohners eine bestimmte Anzahl an Waren in einer bestimmten Zeit zu liefern. Wichtig hier, man muss die Ware im Lager haben und kann dann den Quest noch mal aufrufen, um ihn zu erfüllen.

Nach einiger Zeit erhältst Du dann einen Hühnerstall mit 3 Hühnern. Die brauchen über 3 Stunden um Eier zu legen. Du kannst sie aber mit Getreide füttern, dann benötigen sie weniger Zeit. Aber sie lassen sich nur bis zur Mindestzeit von 2 Stunden „bestechen“.

Einen Statistik-Zenter gibt es auch mit der guten Funktion „wo bin ich„, um anzeigen zu lassen, auf welchem Platz man liegt – was zu Beginn natürlich extrem weit hinten ist. Dummer Fehler hier, dass bei Kategorien, in denen man noch nicht vertreten ist, einfach nur keine Anzeige erscheint und man anfängt planlos ‚rum zu suchen.

Fazit:

myfreefarm ist ein gutes Browsergame mit Suchtfaktor, das den Vergleich mit anderen großen Farm-Spielen nicht scheuen muss. Der größte Pluspunkt für myfreefarm ist hier die Funktion Alles erntenund Alles giessen!! Ab Stufe „Bauernmagd“ braucht man endlich nicht mehr jedes Feld einzeln anklicken! Davon träumt man bei anderen Farmer-Games nur!

Allerdings denke ich, dass es grad für die Zielgruppe „junge Mädchen“ zu wenig „knuffig“ ist. Ich spiele schon lange und hab noch kein Großäugiges „Kuschelschaf“ oder ein paar Häschen auf meinen Feldern. Und ich weiß aus Erfahrungen im Bekanntenkreis, dass das seeehr wichtig ist für die Frauenwelt! 🙂 Der Rest wird aber in jedem Fall Spaß haben!

Also darum, nix wie auf zu myfreefarm! Entweder hier bei Facebook oder hier:

Jetzt zum Spiel

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Monty Python spricht deutsch

Erstellt von Andreas Brandl am 23. September 2010

Passend zum Oktoberfestwahn, der derzeit wieder in Funk und Fernsehen, und sogar auf Motto-Parties ausgelebt wird, hab ich einen alten Monty-Python-Sketch gefunden. Denn man kann ja wieder mal keinen Schritt tun, ohne dass einem „Gamsbebarte Sepplhüte“ irgendwelche Bum-bum-Wiesenhits entgegen blöken! Und in diesem komischen Bundesland, das „Frankennicht im Namen trägt, ist es gleich noch mal schlimmer, da der BR quasi eine Dauerübertragung über den Äther lässt. Das restliche Programm, das zwischen den Liveschaltungen liegt, ist das gleiche wie immer, nur eben mit blau-weißem Rautenmuster und Brez’n oder Maßkrug im Vordergrund…

Da freut man sich ja richtig, wenn auf anderen Kanälen zum x-ten Mal ein Bericht „hinter den Kulissen“ läuft, mit Aufnahmen aus den Toiletten, der Notruf-Zentrale und natürlich der vielen kotzenden und prügelnden Italiener, Japaner oder Australier. Ein Prosit der Gemütlichkeit! 🙂

Aber wenigstens seh nicht nur ich das so kritisch! Schlimm nur, dass z.B. die Engländer denken, dieses Theater wäre „typisch deutsch„:

Monty Python’s Flying Circus – Das Bayerisches Restaurant Stuck (Bavarian Restaurant Sketch)

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Toppits zum Einfrieren von Lebensmitteln und Popcorn machen

Erstellt von Andreas Brandl am 2. September 2010

[Trigami-Review] Melitta (Minden) hat sich für seine Toppits-Produkte etwas neues einfallen lassen: Jetzt stehen nicht mehr nur die Frischhalte- und Alufolien im Mittelpunkt, sondern das was man damit machen kann. Präsentiert wird das Ganze von Starkoch Andreas C. Studer und „Sidekick“ Ina in kurzen Youtube-Filmchen.

Mein Favorit ist hier das Popcorn-Machen!

Größte Probleme bei der „Heimkino-Verpflegung“? Klar das Öl oder Fett. Denn meist hat man es durch die springenden Körner hinterher auf dem Küchenboden, oder die damit verbundenen Kalorien auf den Hüften! 🙂

Ina und Studi zeigen nun wie es besser geht: Einfach den Puffmais zusammen mit 2 Esslöffeln Wasser in einen Dampfgarbeutel füllen, dann Zucker oder Salz nach Gusto dazugeben, gut mischen und für 5 Minuten ab in die Mikrowelle. Kein Mais mehr auf dem Küchenfußboden und kein Öl oder Fett! Ein gutes Gefühl beim knabbern von Popcornmais:

© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Witzig finde ich auch, dass am Ende immer kleine Outtakes gezeigt werden. Wer mehr Videos oder Informationen zum Toppits ® Dampfgarbeutel sehen will, der muss einfach hier klicken.

Im Allgemeinen bestechen die Toppits-Produkte durch die hohe Qualität. Sie sind reißfest und dadurch gerade bei gefrorenen Sachen einfach haltbarer. Andere Produkte scheitern hier oft schon, wenn man die Tüten an der Reißlinie trennen möchte: Die Tüte reisst ein und ist nicht mehr zu nutzen. Dafür muss aber halt auch mehr bezahlen, das scheint sich hier aber auch zu lohnen.

Toppits ist wirklich ein hochwertiges, deutsches Produkt, das kaum Wünsche offen lässt. Und wenn solche Hobbyköche wie ich auch noch solch nützliche Tipps bekommen – was will man mehr?

Jetzt zum Angebot

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Billig-Strom oder Ökostrom – Unabhängig und anbieterübergreifend vergleichen!

Erstellt von Andreas Brandl am 2. Juli 2010

[Trigami-Review] Allerorts hört man ständig dass Kosten steigen und die Verbraucher mit immer höheren Abgaben und Lebenshaltungskosten zu rechnen haben. Wenig später drückt einer unserer Energieriesen wieder Mal eine Preiserhöhung durch, denn „es wird ja alles teuerer“!?

Schön, wenn es da mal eine einfach Möglichkeit gibt, ordentlich Geld zu sparen! Wie hier bei

Billig Strom, dem unabhängigen Stromvergleich!

Die günstigste Tankstelle zu wählen ist heute selbstverständlich. Sich für „billigste Art und Weise ins Internet zu gehen“ zu entscheiden, ist da schon schwieriger. Denn oft hörte man schon von Schwierigkeiten bei der Umstellung…

Anders ist es beim Strom: Vielen Verbrauchern ist überhaupt nicht bewusst, dass erhebliches Sparpotenzial besteht und ein Anbieterwechsel problemlos möglich ist. Warum mehr als nötig bezahlen? Ein Abbrechen der Stromversorgung muss keineswegs befürchtet werden!

Alles was man tun muss, ist einen Wechselantrag ausfüllen, den Rest regelt der neue Stromanbieter! Denn merke:

Beim Strom keine qualitativen Unterschiede, egal von welchem Erzeuger er kommt!

Billig Strom hat per übersichtlicher Suchmaske für jeden deutschen Wohnort schnell und einfach die verfügbaren Stromanbieter und dazugehörigen Stromtarife parat – für viele Anbieter sogar die nötigen Unterlagen für einen Wechsel.

Nett finde ich, dass man die Möglichkeit hat, einen Neukundenbonus mit einrechnen zu lassen, aber man wird darauf hingewiesen, dass dieser Bonus den Preis nur im ersten Jahr verringert und man ab dem 2. Jahr höhere Kosten hat.

Wissenswert: Die Zusammensetzung des Strompreises:

Wer etwas für sein „grünes Gewissen“ tun möchte, der findet hier über die Suchmaschine auch Anbieter und Tarife für Ökostrom! Also auf geht’s!

Jetzt testen

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Kostenschutz beim mobilen surfen: Mit dem FONIC Surf-Stick!

Erstellt von Andreas Brandl am 27. April 2010

[Trigami-Anzeige] Zieht man heutzutage in eine neue Wohnung stellt sich natürlich auch gleich die Frage, welchen Telefonanbieter nehme ich bzw. brauche ich überhaupt einen Festanschluss, wenn ich eh alle Telefonate übers Handy erledige? Und hat man dann endlich DSL, dann geht es los den Anschluss quer durch die Wohnung zu legen, denn neben dem Eingang hat kaum einer seinen Computer stehen. Und wenn ich bei schönem Wetter auf der Wiese arbeiten will, brauch ich ja wieder eine andere Lösung…

Wäre es nicht schön, wenn man sich das alles sparen könnte?

Der Handy-Discounter FONIC mit seiner Kundenbetreuung in Nürnberg setzt genau hier an: Mit dem FONIC Surf-Stick hat man zuhause und unterwegs Zugriff auf Internet und E-Mails! Geradezu ideal für Nutzer die hin und wieder, schnell und unkompliziert ins Internet wollen. Und das nicht nur, wenn man gerade umgezogen ist!

Und mobil surfen? Ist das nicht zu teuer?

Hier kommt der FONIC Kostenschutz ins Spiel: Für nur 2,50 € pro Tag gibt es die FONIC Tagesflatrate. Man kann aber auch den kompletten Monat surfen, zahlt aber maximal nur 25,-Euro! Denn man muss nur für den 1. bis zum 10. Nutzungstag pro Kalendermonat löhnen, ab dem 11. Nutzungstag (pro Monat) surft man kostenfrei bis zum Ende des Monats. So kann man maximal auf 25 EUR pro Kalendermonat für mobiles Surfen kommen! Einfacher und faierer geht’s nicht.

Vorteile des FONIC Surf-Sticks mit Kostenschutz

Man hat die Garantie, dass man in jedem Monat maximal 25,-Euro Internetgebühr hat und nicht mehr. Zusätzlich hat man aber die Möglichkeit diese Kosten auch zu senken, d.h. das ist kein Festbetrag. Wenn man z.B. in einem Monat lange im Urlaub ist, dann fallen in dieser Zeit auch keine Kosten an! Auch gibt es keine Grundgebühr und es muss auch kein Mindestumsatz „geleistet“ werden! (Alle Vorteile hier)

Aber für mich das Beste: Man muss sich keine zwei Jahre an einen Anbieter binden. Es gibt keine Vertragsbindung bei FONIC. Mit einer Frist von nur einem Monat kann dieser Vertrag bei der FONIC Kundenbetreuung in Nürnberg gekündigt werden.

Preis:

Das Startpaket mit dem FONIC Surf-Stick gibt es zum Aktionspreis für einmalig 39,95 EUR inkl. SIM-Karte und Versand – diese Aktion läuft noch bis zum 31.05.2010!

Also nichts wie ran an den Stick!

FONIC bei Facebook (hier)

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