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Fliegen in den USA – Handgepäck spart Geld

Erstellt von Andreas Brandl am Mittwoch 7. Oktober 2009

Sowas hab ich selten gesehen: Auf dem Innlands-Flug von Las Vegas nach New York schleppen die Passagiere (etwas kleinere) Koffer, Trolleys und teilweise sogar Säcke in den Flieger. Da offenbar das Transportieren von Koffern im Rumpf des Flugzeugs kostenpflichtig ist – von uns wurde nichts verlangt, da wir einen Auslandsflug nachweisen konnten – versuchen die Amerikaner alles als Handgepäck zu deklarieren und mit in die Maschine zu stopfen!

Die Folge ist, dass es eine Ewigkeit dauert bis man einsteigen kann, da die „Packer“ im Gang stehen und ihre Sachen in die kleinen Fächer über den Sitzen pressen. Is man dann endlich an der Reihe, muss man selbst mit der Suche nach nem Fach beginnen. Zum Glück nenne ich als Europäer ein kleines Täschchen mein Eigen und hatte somit kaum Probleme. Aber als ich mein Handgepäck noch mal herunter nahm, um die Kopfhörer herauszunehmen, wurde der frei gewordene Platz sofort occupiert! Aber wie gesagt, mit ner kleinen Tasche findet man doch immer wieder was…

Warum die Fluggesellschaften darauf nun nicht reagieren, verstehe ich nicht, denn das Gepäck, das oben nicht mehr in die Fächer passt, wird nun unter die Sitze gestellt! In manchen Ecken siehts aus wie in der Linien-Maschine von Kathmandu nach Neu Delhi! 😉

So freundlich die Amis sind, hier versteh ich sie absolut nicht!

 
 

Ein Kommentar zu “Fliegen in den USA – Handgepäck spart Geld”

  1. sven sagt:

    ja ja wie in einer Linien-Maschine von Kathmandu nach Neu Delhi..das zeig ich dir wenn ich das Mitte November erlebt (hoffe auch überlebt) habe:-)

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